Der von Grund auf neue Opera auf Chromium-Grundlage ersetzt auf Android-Geräten Opera Mobile.
Die Firma Opera wollte von ihrem früheren Mitarbeiter Trond Werner Hansen 20 Millionen Kronen erstreiten – wegen Verrat von Geschäftsgeheimnissen an die Mozilla Foundation. Nun gibt's eine außergerichtliche Einigung.
Umgerechnet 2,6 Millionen Euro Schadenersatz fordert der Webbrowser-Entwickler Opera von einem ehemaligen Mitarbeiter. Der Vorwurf: Er soll Ideen von Opera an die Konkurrenten Mozilla weitergegeben haben.
Version 12.15 des norwegischen Webbrowsers wetzt einige Schwachpunkte in Sachen Sicherheit und Stabilität aus.
Künftige Versionen von Opera werden Webseiten nicht mehr mit einer selbst entwickelten Engine darstellen, sondern mit dem auch in Chrome und Safari verbauten WebKit – eine Entscheidung, die den Browser-Markt durcheinanderwirbelt.
Opera hat eine Beta-Version des komplett neuen Android-Browsers veröffentlicht, der nicht mehr auf die Opera-eigene Darstellungs-Engine aufsetzt.
Auf dem Mobile World Congress führte Opera eine frühe Beta des neuen Android-Browsers Ice vor, der erstmals die quelloffene Rendering-Engine WebKit einsetzt.
Mehr als 90 Entwickler auch aus der Abteilung, die die bisherigen Herzstücke des Browsers Opera entwickelte, verlassen Opera. Vor einigen Tagen hatte Opera angekündigt, von nun an Webkit als Rendering Engine zu unterstützen.
Opera kauft den mobilen Browser Skyfire, der Flashvideos und andere Medieninhalte über einen komprimierenden Proxy auf Smartphones und Tablets schickt.
Die selbst entwickelte HTML Rendering Engine Presto plant Opera nun durch die in Safari und Chrome genutzte Webkit zu ersetzen. JavaScript soll V8 in Zukunft händeln.
Für Abstürze des Browsers sorgte ein Fehler in Opera 12.13. Daher schiebt Opera nun die neue Version 12.14 nach.
Version 12.13 des Desktop-Browsers beseitigt einige SIcherheitsrisiken. Benutzer berichten jedoch von Abstürzen beim Update.
Opera arbeitet an Opera Ice, einem neuen Browser für Tablets und Smartphones. Dieser soll mit Wischgesten ausführen, wofür andere Browser Schaltflächen benötigen.
Version 12.12 des Browsers Opera führt die Möglichkeit ein, gespeicherte Daten zur Nutzung von Erweiterungen zu löschen und behebt Sicherheitsprobleme.
Kurz nach dem Release von 12.10 hat Opera ein Update herausgegeben, um Sicherheitslücken zu schließen und Performance-Probleme zu lösen.
Cyber-Ganoven soll es laut einem Bericht gelungen sein, Angriffscode über einen Anzeigenserver in das offizielle Opera-Portal einzuschleusen.
Die neue Version von Opera stellt laut der norwegischen Herstellerfirma Farben klarer dar, ist optimiert für hochauflösende Displays und unterstützt nun Googles SPDY-Protokoll.
Mit Google Chrome 23 Beta lassen sich HTML5-Videos in Kapitel unterteilen und mit Beschreibungen versehen. Opera 12.10 Beta hält mit Retina-Display-Unterstützung und einer besseren Integration in das Mac-Betriebssystem dagegen.
In der aktuellen Version von Googles Browser Chrome haben die Entwickler acht Sicherheitslücken geschlossen. In Opera wurde ein Fehler behoben, durch den Dialoge unter Umständen nicht vollständig sichtbar waren.
Kurz nach Erscheinen von Opera 12 bringt der norwegische Browserhersteller ein Update auf 12.01, mit dem das Surfen stabiler und sicherer werden soll.
Googles Blog-Plattform Blogger unterstützt offenbar den Browser Opera nicht mehr. Wenn Opera-Nutzer sich dort einloggen, empfiehlt ihnen der Google-Dienst, Chrome zu benutzen.
Der Browser bringt viele interessante Neuerungen unter der Haube, einige Funktionen der Vorgänger wurden aber eingestellt.
Neu für Feature Phones ist die Smart Page, eine Zusammenfassung der Facebook- und Twitter-Feeds des Nutzers. Um Opera gab es in letzter Zeit Gerüchte, Facebook wolle den Browserhersteller übernehmen - besonders wegen seiner Mobile-Browser-Version.
Eine Woche nach dem Börsengang kursieren Gerüchte, denen zufolge Facebook es auf den norwegischen Browser-Hersteller Opera abgesehen hat.
In den Nutzungsstatistiken der Marktforscher von Statcounter nimmt Googles Web-Browser erstmals die Führungsposition ein.
Mit der Opera-Version 11.64 schließen die Entwickler eine kritische Lücke bei der URL-Verarbeitung, durch die Angreifer unter Umständen Schadcode ins System einschleusen können.
Die Beta des "Wahoo"-Releases des Browsers aus Norwegen erlaubt Webanwendungen den Zugriff auf die Kamera des Rechners und bringt verbesserte Unterstützung für HTML5 und CSS3.
Opera will sich künftig nur noch auf eine Plattform für die Erweiterung der Funktionen des Desktopbrowsers konzentrieren. Auch die Sprachfunktionen werden nicht fortgeführt.
Der Browser bringt geschmeidigere Navigation und beliebig viele Schnellstartseiten.
Außer fünf Sicherheitsproblemen wurden auch zahlreiche Bugs beseitigt, die sich auf die Stabilität des Browsers ausgewirkt haben.
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