Opera stellt auf dem MWC eine überarbeitete Version des Opera Mobile Store vor, der mit verbesserten Vertriebswegen und Einnahmequellen für Entwickler auch als White-Label-Marktplatz positioniert wird.
Der Browser steht für Android und Symbian bereit. Verschiedene Neuerungen sollen unter anderem auch die Kompatibilität zu HTML5 verbessern.
Die neueste Version von Operas datensparendem iOS-Browser sorgt für kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.
Version 11.61 für Windows, Mac und Linux beseitigt einige Absturzursachen und repariert zwei Sicherheitslücken.
Pünktlich zur CES öffnet der Browser-Hersteller die Pforten seines "TV Store" für HTML5-Apps für Smart-TVs. Außerdem integriert Opera die mediaCTRL-Middleware des Streaming-Spezialisten AwoX in sein Opera Devices SDK.
Insbesondere der integrierte Mail-Client wurde überarbeitet, beim Browser selbst finden sich die Neuerungen vor allem unter der Oberfläche.
Mozilla-Entwickler sind uneins darüber, ob sich der Aufwand lohnt, Firefox auf dem 4 Jahre alten OS X 10.5 am Laufen zu halten.
In der jetzt als Beta veröffentlichten Version 11.6 des Browsers Opera steckt erstmals ein HTML5-Parser, der den neuen Regeln des W3C folgt. Außerdem implementiert der Browser ECMAScript 5.1.
Marktforschern zufolge hat Apples Browser Safari mittlerweile einen Marktanteil von über 60 Prozent unter den mobilen Nutzern. Den Desktop dominiert immer noch Microsofts Internet Explorer, der jedoch weiter verliert.
Opera lud Entwickler, Geschäftspartner und Journalisten am 12. Oktober nach Oslo zur "Up North Web"-Konferenz ein. Neben einigen Personalien stellten die Norweger unter anderem Opera 12 und neue Versionen ihrer Mobilbrowser vor.
Eine Pagination ist im Web oft nicht vorgesehen. Mit der CSS-3-Technikdemo Opera Reader zeigt Opera, dass Pagination auch für Webseiten machbar ist und nicht nur E-Book-Readern vorbehalten sein muss.
Die Veröffentlichung eines Exploits hat den Browser-Hersteller offenbar unter Zugzwang gesetzt: Mit Version 11.52 schließt Opera die kritische Lücke bei der Verarbeitung von SVG-Inhalten innerhalb von Framesets.
Durch einen Fehler bei der Verarbeitung von SVG-Dateien kann man sein System durch den Besuch einer präparierten Seite mit Schadcode infizieren. Opera ist angeblich seit geraumer Zeit über das Problem informiert.
Die kommende Version des Browsers wird die Webcam ansprechen können und dem Benutzer anstelle des Scrollens das Durchblättern von Webseiten ermöglichen.
Die Browser geben dem Benutzer jetzt einen besseren Überblick über das verbrauchte Datenvolumen.
Nach dem Angriff auf DigiNotar haben die meisten Browserhersteller der SSL-Zertifizierungsstelle das Vertrauen entzogen. Google hat 247 Zertifikate der CA auf die Blacklist gesetzt.
Nicht erst seit Einführung von WebGL ist klar, dass Browser sich als Plattform für Videospiele eignen. Dass Web Standards aber bereits heute eine Alternative zu klassischen Sprachen wie C++ darstellen, ist neu. Opera tritt mit Emberwind einen Beweis an.
Die Firma Statcounter, die Zugriffe auf mehr als 3 Millionen Webseiten untersucht, sieht Chrome weltweit bei über 20 Prozent Marktanteil, aber in Deutschland schwächer.
In der Schnellwahlseite kann der Benutzer jetzt eine individuelle Startseite aus dynamischem Web-Inhalten zusammenstellen.
Eineinhalb Jahre nach seinem überraschenden Rückzug aus der Firmenspitze verlässt von Tetzchner das Unternehmen nun ganz; ein Grund für diesen Schritt scheinen Unstimmigkeiten mit der Firmenleitung zu sein.
Mit Dragonfly liefert Opera seit Kurzem ein Set an Development Tools für Webentwickler aus. Jetzt ist das erste Update auf dem Weg und verspricht auch gleich ein paar neue Features.
Version 11.50 Beta kann Passwörter über den Opera-Server synchronisieren und bringt diverse Verbesserungen an Engine und Schnellwahl-Funktion.
Der norwegische Browser-Hersteller Opera stellt einen kostenlosen Emulator für seinen mobilen Browser bereit, der das Testen von Webanwendungen erleichtern soll.
Der norwegische Softwareanbieter passt seinen kostenlosen Mini-Browser an das Retina-Display des iPhone 4 und der vierten iPod-touch-Generation an. Opera Mini 6 unterstützt erstmals auch das iPad nativ.
Anwender müssen Opera 11.11 manuell vom Anbieter laden, Apple liefert über seine Plattform noch immer eine verwundbare Version aus dem Frühjahr aus.
Durch einen Fehler bei der Verarbeitung von Framesets können Angreifer Schadcode ins System schleusen.
Google ignoriert Opera-Nutzer, klagt Håkon Wium Lie – doch das ist nicht die einzige Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Firmen.
Das jetzt in Version 1.0 veröffentlichte Opera-Entwicklertool "Dragonfly" erlaubt es, Webseiten in mobilen Browser per Remote-Verbindung zu untersuchen und zu überwachen.
Mit "Opera Next" führt der norwegische Softwarehersteller die Möglichkeit ein, neben dem Browser auch die aktuelle Entwicklungsversion zu installieren. Darüber hinaus gibt es eine Alpha von Opera 11.5.
Die neue Version soll mit einem schnelleren Web-Beschleuniger Opera Turbo und einer überarbeiteten Schnellwahlseite punkten.
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