Nur einen Tag nach der Version RC3 veröffentlicht Opera Software eine fehlerbereinigte Version des Release-Kandidaten seines neuen Desktop-Browsers.
Die Bedienung von Opera Mini und Opera Mobile soll jetzt wesentlich flüssiger von der Hand gehen.
Die Vorabversion des norwegischen Web-Browsers bringt eine neue Schnellwahlseite und viele Neuerungen unter der Haube.
Um in China Fuß zu fassen, haben die Norweger ein Gemeinschaftsunternehmen mit der Handy-Vertriebsfirma Telling Telecom Development geschlossen.
Der norwegische Softwareanbieter integriert den App-Store von Appia in seine Mobilbrowser. Darüber haben Opera-Nutzer Zugriff auf Anwendungen für verschiedene Mobilplattformen.
Apple bringt Mac OS X 10.7 eine bessere Sprachausgabe bei +++ Epic Games liefert ein Update für seinen Schwertkampf-Bestseller +++ Opera im Mac App Store +++ Zwei Nachklapp-Meldungen zum Apple-Event
Eine Preview-Version von Opera 11 für Windows integriert erstmals WebGL für 3D-Grafik. Die zweijährige Entwicklungsarbeit soll sich auch für andere Plattformen auszahlen, da überall möglichst viele Zeichenoperationen der Grafikhardware überlassen werden.
Opera Software zeigt sich auf dem Mobile World Congress sowohl für die mobile Welt als auch für den Desktop gut gerüstet.
Mehr als 100 Millionen Menschen benutzen Opera Mobile oder Mini – der auch bei iPhone-Nutzern überraschend beliebt ist.
Die anfangs der Woche gemeldete Lücke betrifft nicht nur die Windows-Version, sondern auch Mac und Unix. Das Update schließt diese und weitere Lücken.
Die Lücke ermöglicht es präparierten Webseiten, einen PC mit Schadsoftware zu infizieren. Ein Update zum Schließen der Lücke gibt es nicht.
Opera Software hat mitgeteilt, dass sein Browser künftig in Unterhaltungselektronik des japanischen Elektronikkonzerns zum Einsatz kommen wird.
Google Webbrowser und Apples Safari zählen in der Statistik von Net Applications zu den Gewinnern 2010. Microsofts Internet Explorer und Mozillas Firefox haben das Nachsehen.
In einem Test zum Blockieren von Links zu bösartigen Inhalten hat der Internet Explorer am besten abgeschnitten und andere Browser weit hinter sich gelassen. Google stellt die Ergebnisse in Frage, auch weil die Methodik nicht nachvollziehbar sei.
Wichtigste Neuerungen sind die Erweiterungen und die Tab-Gruppierung (Stacking).
Die heute veröffentlichte Version des Mobilbrowsers ist vorerst nur für Symbian-Geräte erhältlich
Spektakulärste Neuerung sind Erweiterungen, doch auch für Tab-Management, Adressleiste, Mausgesten und Mail-Funktion hat Opera zahlreiche Verbesserungen entwickelt.
Beim Surfen bekommt man derzeit unter Umständen vorgebliche Sicherheits-Updates für seinen Browser angeboten. Eine Browser-Weiche erkennt, ob man Firefox, Chrome, Safari oder Opera benutzt und präsentiert den passenden Dialog.
Im Gegensatz zum bereits länger für Android verfügbaren Opera Mini ist Opera Mobile ein vollwertiger Browser und kann auch Webseiten anzeigen, die nicht auf Operas Proxy-Servern vorgerendert wurden.
Das World Wide Web Consortium bezeichnet die Ergebnisse seiner HTML5-Tests jetzt nicht mehr als "offiziell" und weist darauf hin, dass es sich nur um vorläufige Resultate handele. Außerdem bittet die Organisation um weitere Testfälle.
Mit den auf offenen Standards basierenden Erweiterungen und der Ankündigung einer Hardware-Beschleunigung will Opera zur Konkurrenz aufschließen – konzentrieren will sich der Hersteller jedoch eher auf den Mobilmarkt.
Die nächste Generation der norwegischen Mobilbrowser soll die Hardware-Beschleunigung der Smartphones nutzen. Und das nicht nur auf dem iPhone, eine erste Beta von Opera Mobile für Android ist für November angekündigt.
Neben Stabilitätsverbesserungen hat Opera auch an der Sicherheit gefeilt: Durch eine der geschlossenen Lücken konnten Angreifer beliebigen Code ausführen.
HTML5 verändert das Web - doch kann die Technik auch den Multimedia-Marktführer Flash ersetzen?
In Zusammenarbeit mit NetRange MHH will Opera Software OEMs und Partnern eine fertige System-Lösung für webbasierte Dienste auf dem Fernseher und Set-Top-Boxen anbieten.
Das Update für die kleinste Variante des Opera-Browsers ist vorerst jedoch nur für Windows-Smartphones erhältlich.
Version 10.62 des Webbrowsers schließt unter Windows die DLL-Sicherheitslücke – und ist auf dem Mac eine der letzten, die mit der PowerPC-Architektur funktionieren.
Die neue Version des Web-Browsers behebt zahlreiche kleinere Fehler und schließt drei Sicherheitslücken. Eine der Lücke stuft der Hersteller als kritisch ein.
Operas Handy-Webbrowser soll besonders auf Handys mit geringem Speicherplatz besser funktionieren; insgesamt will der Hersteller die Performance verbessert haben.
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