Nach einem Zwangsupgrade werden Nutzer des Mobil-Browsers Opera Mini in China über chinesische Server geleitet und können verschiedene Websites nicht mehr erreichen. Der Hersteller erklärt die Umstellung mit besserer Performance.
Opera 10.10 bringt nicht nur den "Webserver im Webbrowser". Die vorherige Version war auch von einem seit sechs Monaten bekannten Fehler betroffen, der sich zum Kompromittieren eines Systems ausnutzen lässt. Auch die KDE-Bibliotheken sollen verwundbar sein.
Version 10.10 des Opera-Browsers enthält den Webserver, der sich vor allem für das Bereitstellen von Daten in einem privaten Umfeld eignet.
Zu den Neuerungen zählen viele Funktionen, die man vom Desktop-Bruder her kennt.
Die Aussage, dass Firefox mit 44 Prozent aller Schwachstellen in populären Browsern führend sei und der Internet Explorer nur zu 15 Prozent dazu beitrage, trat die unvermeidliche "Äpfel mit Birnen vergleichen"-Diskussion wieder los.
Mozilla, Opera und Google zeigen sich laut einem Bericht der "New York Times" nicht einverstanden mit dem Microsoft-Vorschlag. Sie wollen erreichen, dass der Nutzer bei seiner Wahl nicht von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.
Die neue Version bringt einige Funktionen des Desktop-Pendants mit und steht für Symbian-Smartphones mit und ohne Touchscreen zum Download bereit.
Das Update schließt nach Angaben des Herstellers eine "extrem kritische" Lücke, die sich durch präparierte Domainnamen ausnutzen lässt.
Die erste Beta von Opera 10.10 enthält den Browser-Server.
Der Opera-Browser kann jetzt mehrere Seiten gleichzeitig öffnen und merkt sich Passwörter.
Das norwegische Unternehmen Opera feiert mit der zehnten Version seines Webbrowsers für den Desktop einen Meilenstein.
Der neue Web-Browser bietet Dutzende Neuerungen im Vergleich zu seinem Vorgänger 9.6, beispielsweise einen Turbo-Modus für Anwender mit einer schwachen Internetanbindung.
Der norwegische Hersteller Opera Software hat einen Release-Kandidaten seines Browsers herausgebracht.
Nach einer sicher nicht repräsentativen Statistik benutzt sogar jeder vierte Administrator von Web-Seiten, die Browser-Exploits beherbergen, den Außenseiter Opera.
Laut einer von Microsoft unterstützten Studie erkennt der Internet Explorer 8 gut vier Fünftel aller URLs, die potentiell gefährliche Software als Download anbieten. Beim Phishing-Schutz liegt der IE8 danach knapp vor dem Konkurrenten Firefox 3.
Die neue Version steht jetzt in 38 Sprachen bereit.
Eine bereits Mitte Juni entdeckte Lücke, die Man-in-the-Middle-Angriffe ermöglicht, betrifft offenbar nahezu alle gängigen Browser.
Außer den obligatorischen Bugfixes bringt die neue Vorabversion vor allem Verbesserungen an der Bedienoberfläche. Der Server Opera Unite ist nach wie vor nur in den Entwickler-Snapshots enthalten.
Auch ältere Versionen der meisten anderen Browser sind von dem Problem betroffen, das zu Programmabstürzen und exzessivem Speicherverbrauch führen kann.
Der CEO des Browserherstellers Opera Jon von Tetzchner versuchte die Bedenken von Sicherheitsexperten hinsichtlich der Serverkompontente in Opera Unite zu zerstreuen.
"Wir erfinden das Web neu" - Opera gibt sich selbstbewusst bei der Einführung seiner neuen Webtechnik: Statt wie bisher auf einen eigenen Server angewiesen zu sein, agieren Anwendungen mit Unite von Browser zu Browser.
Opera Mobile kann jetzt den Web-Beschleuniger Opera Turbo zuschalten.
Sowohl auf der Bedienoberfläche als auch unter der Haube bringt der Browser viel Neues und Nützliches.
Firefox, Opera und Chrome im Paket mit Windows - nach Informationen des Wall Street Journal will die EU-Kommission Microsoft zwingen, sein Betriebssystem zusammen mit IE-Konkurrenten auszuliefern.
Speziell für Fans des VfB Stuttgart hat der norwegische Browser-Hersteller Opera Software ASA eine spezielle Version zum Download ins Netz gestellt.
Die Aktualisierung des Browsers ohne Nachfrage beim Anwender ist laut einer Studie die erfolgreichste Methode, um für eine hohe Verbreitung der jeweils aktuellen Version zu sorgen.
Der Browser des gleichnamigen Software-Herstellers hat viele Innovationen hervorgebracht.
Das ist schon eine beeindruckende Allianz, die sich da gegen Microsoft zusammengetan hat: Von der EU-Kommission über Mozilla und Google bis zu Adobe, IBM, Oracle, Red Hat und Sun. Aber es geht auch um nichts weniger als um das offene Internet.
Derzeit findet fast schon ein Wettrennen zwischen Browser-Entwicklern um die nächsten Versionen statt, die allesamt unter anderem Geschwindigkeitsverbesserungen und bessere Einhaltung von Webstandards versprechen.
Eine neue Funktion in der Preview-Version von Opera 10 leitet auf Wunsch die angeforderten Inhalte durch einen komprimierenden Proxy und reduziert das Datenaufkommen im Schnitt auf ein Drittel.
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