Mit den Opteron-Baureihen 4300 und 3300 stellt AMD neun "Piledriver"-Prozessoren für Server-Mainboards mit den Fassungen C32 oder AM3+ vor; das nächste Update kommt erst 2014.
Die CPU-Entwicklerfirma ARM veröffentlicht Details der ersten Implementierungen der ARMv8-Mikroarchitektur, die 2014 in Endprodukten auftauchen könnten und höhere Leistung mit mehr Effizienz verbinden sollen.
AMD liefert fünf neue Versionen seiner Opteron-Prozessoren mit 100 MHz höherem Takt bei gleichem Eneriebedarf aus.
Der unter dem Codenamen Zurich entwickelte Opteron 3200 setzt auf die Bulldozer-Mikroarchitektur mit bis zu acht Kernen und ist für "Single Socket"-Server mit einer einzigen Prozessorfassung gedacht.
AMD hat den "Micro-Server"-Spezialisten SeaMicro gekauft, der bisher ausschließlich Intel-Prozessoren einsetzt – aber nicht mehr lange.
Auf dem Financial Analyst Day gab die neue AMD-Führungsmannschaft ihre Pläne bekannt: Künftig sollen mehr SoC-Produkte mit x86- aber auch mit anderen Kernen erscheinen, einige High-End-Produkte wurden gestrichen.
Rund fünf Monate nach seinem Amtsantritt will Rory Read heute verkünden, wie er AMD wieder auf die Erfolgsspur bringen will.
Mit acht Kernen und der Anbindung von PCI Express 3.0 eroberte die noch nicht offiziell vorgestellte Xeon-Familie E5-2000 schon 10 Plätze in der Top500-Liste der Supercomputer.
Während AMDs Desktop-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur nicht so überzeugen konnten, sieht das bei den Server-Prozessoren weitaus besser aus.
Mark Papermaster verließ 2008 IBM, leitete 2009 bei Apple die iPhone-Entwicklung und war ab Ende 2010 Hardware-Entwicklungsleiter von Cisco.
Kurz nach der Ernennung des Ex-Lenovo-Mannes Rory Read verlässt Produkt- und Entwicklungschef Rick Bergman AMD.
Server- und Supercomputer-Hersteller erhalten bereits seit August die ersten Chargen der neuen Interlagos-Opterons, doch kaufen kann man die Maschinen frühestens ab Oktober.
Bestückt mit 2816 AMD-Kernen geht am Leibniz-Rechenzentrum ein von Megware aufgebauter Cluster in Betrieb, der besonders energieeffizient mit Warmwasserkühlung arbeitet.
AMD hat den "Software Optimization Guide" für die CPU-Familie 15h mit der kommenden Bulldozer-Mikroarchitektur veröffentlicht.
Auf der Entwicklerkonferenz ISSCC hat AMD neue Informationen zur kommenden Bulldozer-Prozessorgeneration präsentiert.
Die beiden Hersteller liefern nun neue, teils schnellere Serverprozessoren. Intels neues Spitzenprodukt ist der X5690, der mit 3,46 GHz Takt für 1663 US-Dollar, AMD bietet unter anderem den 6180SE mit 2,5 GHz für 1514 US-Dollar auf.
Die Entdeckung nicht dokumentierter und mit einem Code gesicherter Prozessorregister sorgte in den letzten Tagen für Trubel im Internet. Mögliche Sicherheitslücken bestehen nach Angaben von AMD und des Entdeckers jedoch nicht.
Auf dem jährlichen Analystentreffen hat AMD die Roadmaps für Server-, Desktop-PC- und Notebook-Prozessoren verkündet.
Bobcat, Bulldozer, Llano: Auf der Chipentwicklerkonferenz Hot Chips enthüllt AMD weitere Details der kommenden Prozessorgenerationen.
Schnellerer Hypertransport und deutlich verbessertes Powermanagement – das sind die herausragenden Eigenschaften der neuen Opteron-4000-Familie des Prozessorherstellers im ebenfalls neuen Sockel C32.
AMD hat ein paar Details zur CPU-Fassung und den HyperTransport-Links des 12-Kern-Prozessors Magny-Cours verraten.
Der Hersteller HP bietet nun eine CPU-Aufrüstoption für seine Workstations an. Möglich sind jetzt zwölf statt bisher acht Kerne.
Wenige Tage bevor AMD mit seinem Sechskern-Prozessor herauskommt, veröffentlicht Intel einige Informationen zum Achtkern-Prozessor Nehalem-EX, der für die erste Jahreshälfte 2010 geplant ist.
Im ersten Quartal 2009 konnte AMD Boden bei den x86-Prozessoren gutmachen, der Anteil am schrumpfenden Markt wuchs vergleichsweise kräftig.
Intel droht AMD mit Kündigung des 2001 geschlossenen Cross-Licensing-Vertrags, weil AMD die Prozessorfertigung an die mehrheitlich arabische "Globalfoundry" auslagert.
AMD führt schnellere Opterons aus der 45-Nanometer-Fertigung ein und senkt die Preise der bisher lieferbaren Serverprozessoren um bis zu 54 Prozent.
AMD liegt mit der Opteron-Weiterentwicklung gut im Plansoll: Der Hersteller präsentierte ein seriennahes Server-System mit den neuen Istanbul-Sechskern-CPUs.
AMD stellt High-Efficiency-Versionen der 45-nm-Vierkerne mit 55/79 Watt Leistungsaufnahme vor, aber auch schnellere 2,8-GHz-Prozessoren mit 105/137 Watt.
Die CFIUS-Kommission des US-Finanzministeriums, die größere Investitionen aus bestimmten Ländern in US-Firmen prüft, gibt grünes Licht für die arabische Mehrheitsbeteiligung an der ausgegründeten AMD-Fertigungssparte.
Auch Sun setzt jetzt die "Shanghai"-Opterons aus der 45-Nanometer-Fertigung von AMD ein.
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