16 Cloud-Angebote finden sich derzeit auf Oracles zentraler Cloud-Website. Eines haben alle gemeinsam: Sie basieren auf den als Plattform-Services bezeichneten Angeboten des WebLogic-Anwendungsservers und der Oracle-Datenbank.
Der kalifornische Konzern Oracle will sich neu erfinden und setzt auf Geschäfte mit der Cloud. Auf einer Firmenkonferenz in München gibt Oracle-Präsident Mark Hurd eine aggressive Strategie vor.
Aufgrund der gestiegenen Zahl von Sicherheits-Updates für die Programmiersprache ändert Oracle das Versionsnummernschema, wodurch sich Fehlerkorrekturen einfacher von kritischen Sicherheitskorrekturen unterscheiden lassen sollen.
Oracle stellt Ressourcen seines Compatibility Testing Scholarship Program der Eclipse Foundation zur Verfügung gestellt, damit die beiden Projekte die Zertifizierung für Java EE 7 erhalten können.
Oracle hat Version 11.1.2.4 des ADF Mobile Framework veröffentlicht. Die neue Version des Entwicklerwerkzeugs ermöglicht unter anderem das Einbinden von Benachrichtigungsicons und das Erstellen von Anwendungsarchiven.
Der Interessenverbund der deutschsprachigen Java User Groups sieht das restriktivere Signieren der Applets in Java 7 Update 21 als richtigen Schritt, fordert aber, dass Oracle die Sicherheit von Java proaktiv gewährleiste.
Dreieinhalb Jahre nach der Freigabe der letzten Enterprise-Java-Version hat der Java Community Process Java EE 7 abgesegnet. Nun gilt es, die Referenzimplementierung GlassFish 4.0 fertigzustellen.
Aufgrund der Bemühungen, Java sicherer werden zu lassen, und der länger als erwartet dauernden Arbeiten an Lambda-Funktionen wurde der Erscheinungstermin der nächsten Sprachversion um ein halbes Jahr nach hinten verschoben.
Die neue Datenbank passe als freies Produkt besser zur Wikipedia-Kultur und arbeite etwas schneller als die bisherige Software. So begründet der Projektverantwortliche den Wechsel zu MariaDB für zunächst zwei Wikipedia-Sites.
In dem neuen Unternehmen sammeln sich viele MySQL-Entwickler der ersten Stunde. Es soll eine Open-Source-Datenbankfirma der "nächsten Generation" entstehen.
75 Programme sind im Schnitt auf einem deutschen Rechner installiert, diese bringen rund 25 verschiedene Update-Mechanismen mit sich. Nutzer scheinen besonders häufig an den Patches aus dem Hause Adobe und Oracle zu scheitern.
Auch die jüngsten Bemühungen hinsichtlich eines sichereren Javas haben wohl dazu geführt, die Fertigstellung des nächsten Java für 2014 vorzuschlagen – viel später, als ursprünglich vorgesehen.
Die Updates verteilen sich quer über das gesamte Produktspektrum des Herstellers; allein 25 betreffen die Open-Source-Datenbank MySQL.
Ein System-Ingenieur von der Universidad Tecnológica Nacional hat sich auf das Auffinden von Lücken in Warenwirtschafts- und Datenbanksystemen spezialisiert.
Mit der neuen Prozessor-Generation SPARC T5 will sich Oracle die Benchmark-Krone aufsetzen. Zugleich gibt Oracle bei den Highend-Systeme der SPARC-M-Serie Gas.
Ein System-Ingenieur von der Universidad Tecnológica Nacional hat sich auf das Auffinden von Lücken in Warenwirtschafts- und Datenbanksystemen spezialisiert.
Oracles Umsatz mit Cloud-Angeboten und Software as a Service ist um mehr als 100 Prozent gewachsen. Insgesamt aber stagnierte das Geschäft, was die Börse gleich abstrafte.
Im Verfahren um die Aussetzung der Itanium-Versionen von Oracle-Produkten hat ein von HP eingeführter Experte den Schaden für den Server-Hersteller auf mindestens 4 Milliarden US-Dollar beziffert.
Nach Oracle hat nun auch CentOS den Nachbau von RHEL 6.4 freigegeben. Zu den Neuerungen gehören Treiber für Microsofts Hyper-V und Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM.
Kurz nachdem Oracle den öffentlichen Support für Java 6 eingestellt hat und nur noch gegen Bezahlung aushilft, hat Red Hat die Projektarbeit für dessen Open-Source-Implementierung innerhalb des OpenJDK übernommen.
Auf den Seiten der TU Chemnitz platzierten Gauner ein Java-Applet, das Rechner infizierte. Allerdings hätte das trotz digitaler Signatur nicht so einfach funktionieren sollen, weil das Zertifikat bereits gesperrt war. Aber wir reden ja von Oracle.
Der freie MySQL-Clone MariaDB bekommt einen Galera-Ableger, der synchrone Multi-Master-Replikation bietet sowie das Lesen und Schreiben auf jedem Knoten ermöglicht.
Oracle hat aktualisierte Versionen von Java 5, 6 und 7 bereitgestellt. Sie schließen zwei kritische Lücken, von denen eine bereits von Cyber-Kriminellen ausgenutzt wird. Sicher ist Java allerdings trotzdem nicht.
Das Gros der Neuerungen von Oracles quelloffener Entwicklungsumgebung ist den Bereichen Webentwicklung und Mobile zuzurechnen, beispielsweise ein neuer JavaScript-Editor sowie Code Completion für HTML5, JavaScript und CSS3.
Die Integration der Neuerungen durch das Project Lambda verzögert die Freigabe der Developer Preview des nächsten Java Development Kit. Womöglich ist dadurch der finale Freigabetermin in Gefahr.
Wie lange Oracle noch die Sicherheitsprobleme in seinen Produkten auf die leichte Schulter nehmen will, fragt sich iX-Redakteur Christian Kirsch.
Mit dem Verkauf gelangt die Weiterentwicklung von Lustre in die Hände des englischen HPC-Storage-Anbieters, der selbst ein großer Nutzer des parallelen, verteilten Dateisystem ist.
Oracle hat erneut ein Update für die Java-Laufzeitumgebung veröffentlicht. Es schließt fünf Sicherheitslücken, drei davon mit der höchsten Gefährdungsstufe. Auch die Schwachstelle "Lucky 13" soll beseitigt sein. Weitere Patches sollen im April folgen.
Nicht nur Facebook und Twitter wurden erfolgreich angegriffen: Über eine Java-Lücke sollen Macs im Netzwerk von Apple und bei Drittfirmen mit Schadsoftware infiziert worden sein. Zweck der Angriffe sei vermutlich Wirtschaftsspionage.
Oracle klagt vor dem Bezirksberufungsgericht weiter gegen Google. Von Patenten ist nicht mehr die Rede – es geht nur noch darum, ob Android Oracles Copyright an Java verletzt.
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