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Nach Swisscom hat nun auch Orange sein 4G-Mobilfunknetz in der Schweiz eingeführt. Doch LTE ist nicht gleich LTE – jedenfalls, wenn man die Tarife und technischen Details betrachtet.
Die Aktionäre hatten sich mehrheitlich für die Umbenennung ausgesprochen. Der neue Name unterstreiche die globalen Tätigkeiten des Unternehmens – in Frankreich laufen die Geschäfte derweil schlecht.
Der Schweizer Telecom-Konzern schaltet vor dem Marktstart von Mitbewerbern einen Gang höher und liefert mit seinem LTE-Mobilfunknetz mehr als die bisher üblichen 100 MBit/s.
Das Telekommunikations-Unternehmen Orange verkündet die Schließung seines API-Portals. Es wird samt aller enthaltenen APIs zum September dieses Jahres eingestellt. Persönliche APIs sollen hingegen nicht betroffen sein.
Die Industrievereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter hat eine API veröffentlicht, mit der Entwickler mobiler Apps auf Netzfunktionen des jeweiligen Netzbetreibers zugreifen können.
Für die Netze des französischen Providers Orange muss Suchmaschinenriese Google offenbar Durchleitungsentgelte bezahlen. CEO Stephane Richard ließ laut Berichten durchblicken, dass Oranges marktbeherrschende Stellung in Afrika den Deal ermöglicht habe.
Der Netzbetreiber 3 hat zum 3. Januar Orange übernommen. Die Diskonttochter Yesss holte sich Marktführer A1.
Wegen überteuerter SMS wurden die Telekommunikationsanbieter Telefónica, Vodafone und Orange in Spanien zu einer Zahlung von 120 Millionen Euro verurteilt.
Die französischen Mobilfunkanbieter Orange und SFR wurden zu einer Zahlung von 183 Millionen Euro verurteilt, weil angebotene Flatrates nur in ihre eigenen Netze galten. Die Behörden sahen darin einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.
In der Schweiz wurden die Lizenzen für aktuelle und künftige Mobilfunkfrequenzen auf einen Schlag neu vergeben. Die neuen Mobilfunkanbieter sind auch die alten, Konkurrenz war nicht zugelassen.
Nach der Übernahme von Orange Austria durch Mitbewerber 3 soll die Marke Orange eingestellt werden. Ironie der Geschichte: Die Marke Orange stammt ursprünglich vom 3-Mutterkonzern Hutchison Whampoa.
Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Der Netzbetreiber Orange hat sich in Großbritannien mit Apple zusammengetan, um dessen Kunden jede Woche einen Gratis-Leihfilm zu spendieren.
Stephane Richard, CEO von France Telecom und Orange, lobt Apples Leistungen für den Smartphone-Markt +++ Neuer Anlauf für Apple Store im New Yorker Hauptbahnhof +++ 200 Freescale-Patente für Apple +++ 360 Grad für das iPhone
Die Netzkooperation der beiden österreichischen Anbieter fällt kleiner aus, als zunächst spekuliert wurde: In ländlichen Regionen teilen die Unternehmen ein paar Hundert Sendeanlagen.
Im Sommer sollen nach einem Bericht der BBC erste Handys auf den Markt kommen, die unter Mitwirkung von Kreditkartenunternehmen entwickelt wurden.
Die Organisation, die sich über Mitgliedsbeiträge von inzwischen 68 Mitgliedern finanziert, hat sich auf die Fahne geschrieben, eine einheitliche Plattform für mobile Widgets auf Basis von W3C-Standards (World Wide Web Consortium) zu schaffen.
Das GS4-Boot ist nur mit Sonnenstrom unterwegs. Mit der Joos-Batterie lassen sich Gadgets klimaschonend laden.
Die drei Mobilfunknetzbetreiber der Schweiz senken die Entgelte für die Gesprächsvermittlung in ihre Netze um bis zu 50 Prozent und passen sie somit dem europäischen Niveau an. Ob auch die Kunden profitieren, bleibt abzuwarten.
Wer per Handy oder Laptop mobil surfen will, dem hat der liebe Gott archaische Hürden aus dem Reich der GPRS-Technik gesetzt.
Vodafone, Telefónica O2, Orange und T-Mobile sind mit ihrer Klage gegen die Absenkung der Roaming-Gebühren durch die EU vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert.
Nach dem Verbot der Fusion durch die Schweizer Wettbewerbshüter legen die beiden Konzernmütter France Telecom und TDC ihre Pläne zu den Akten. Der Einspruch gegen das Verbot wurde zurückgezogen.
Die Schweizer Kartellwächter haben den Zusammenschluss abgelehnt, da nur zwei große Anbieter verblieben wären, die nicht ausreichend miteinander konkurrieren würden.
Alle zuständigen Aufsichtsbehörden haben die Fusion des deutschen mit dem französischen Unternehmen auf dem britischen Markt abgesegnet.
Obwohl die mobile Datennutzung explosionsartig wächst, die Preise leicht steigen und auch mobile Sprachtelefonie wächst, gehen die Umsätze der Netzbetreiber zurück. Auf dem MWC wurden ihre verschiedenen Lösungswege deutlich.
France Télécom (Orange) steigt mit der TDC-Tochter Sunrise zum zweitgrößten Anbieter von Telefondiensten in der Schweiz auf.
Wohl durch unbeabsichtigtes Roaming beläuft sich die Telefonrechnung eines Franzosen auf 46.000 Euro.
In Rumänien darf eine Datenspeicherung nur auf richterliche Anordnung hin. und unter staatsanwaltlicher Aufsicht erfolgen
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