Bürgerrechtler der American Civil Liberties Union haben von über 200 US-Polizeibehörden Informationen zum Beschatten von Handy-Nutzern abgefragt. Demnach sind auch in den USA Funkzellenabfragen auf dem Vormarsch.
Im vergangenen Jahr nutzten Bundesbehörden ausgiebig den Versand von Ortungsimpulsen, um den Aufenthaltsort von Verdächtigen zu ermitteln.
Durch die Ortungsfunktionen der Telefone könnte der Gegner Truppenbewegungen nachvollziehen, heißt es in einem Schreiben des von Thomas de Maizière geführten Ministeriums.
Auf Druck europäischer Behörden will Google im Herbst ein Opt-Out-Verfahren für WLAN-MAC-Adressen vorstellen.
Die australische Firma Locata will GPS-Löcher mit einem Netz aus kleinen Bodenstationen schließen.
Die australische Firma Locata will die GPS-Löcher in Gebäuden und Industrieanlagen mit einem Netz aus kleinen Bodenstationen schließen, die Nutzer bis auf einige Zentimeter genau lokalisieren.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen Richtungssensor entwickelt, der direkt im Chip gefertigt werden kann.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen winzigen digitalen Kompass entwickelt, der mit herkömmlichen Verfahren direkt in einemm Computerchip gefertigt werden kann.
Der Internetdienstleister sammelt anscheinend nicht nur die MAC-Adressen stationärer WLAN-Basisstationen, sondern auch von Mobilgeräten.
In einem Exklusivinterview mit dem Blog des Wall Street Journal haben sich die drei Apple-Manager erstmals Fragen zur iPhone-Ortung gestellt. Aber auch das weiße iPhone wurde kurz erwähnt.
"iPhone Tracker" stellt den periodisch erfassten Aufenthaltsort des eigenen iOS-Gerätes auf einer Karte mit Zeitleiste dar. Die Entwickler machen damit auf die möglicherweise ungeschützte lokale Speicherung der Geodaten aufmerksam.
Fast zwei Jahre nach dem Einreichen bei Apple gelangte Googles Ortungsdienst Latitude in den App Store und erlaubt nun auch iPhone-Nutzern, ihren wechselnden Aufenthaltsort automatisch anderen mitzuteilen.
Der US-Telekommunikationsriese will aus Statusbotschaften die Kundenzufriedenheit mit seinem Netz ablesen.
Auch AT&T hat jetzt Kundenäußerungen auf Twitter als Informationsquelle entdeckt: Der Telefonnetzbetreiber will damit Probleme in der Netzverfügbarkeit schneller und genauer als bisher lokalisieren.
Drei Schüler entwickelten ein digitales Kartensystem für Rollstuhlfahrer, das vor schwer passierbaren Stellen warnt. Dafür ernteten sie den Sonderpreis des Informationszentrums Mobilfunk (IZMF).
Geklaute Laptops lokalisieren und gleichzeitig persönliche Daten von der Platte radieren – der Funktionsumfang von Phoenix FailSafe und Absolute LoJack liest sich beeindruckend.
CeBIT-Besucher mit einem iPhone können eine App herunterladen, die die Position aller Messebusse samt Haltestellen anzeigt.
Der größte österreichische Mobilfunkanbieter bündelt die anonymisierten Bewegungsdaten seiner Nutzer zu einem Echtzeit-Datenstrom und verkauft diesen an andere Unternehmen.
Googles Ortungsdienst für Rechner und Smartphones zeigte bisher nur den aktuellen Standort seines Nutzers an, jetzt weist Latitude auf Wunsch auch aktiv auf Freunde in der Nähe hin und speichert die Wege der Vergangenheit.
Der Browser-Kartendienst des Internetriesen zeigt jetzt auf Knopfdruck den eigenen Aufenthaltsort an.
Mit Hilfe der Software "Soundsense" sollen Mobiltelefone das Nutzerverhalten anhand von Geräuschen analysieren und so zum Helfer in allen Lebenslagen werden.
Koppelt man sein Netbook oder Mobiltelefon mit einer GPS-Maus und fügt unsere Software myLieu dazu, können Freunde und Familie die eigenen Spritztouren live und kostenlos im Browser verfolgen.
Russland wird den derzeitigen Investitionsstau beim amerikanischen Ortungssystem nach Ansicht von Analysten nicht zum Vorteil für sein eigenes System GLONASS ausnutzen können.
Die Online-Vermarktungsfirma der Major League Baseball hat ein Patent auf eine Technik zuerkannt bekommen, durch die Internetnutzer je nach ihrem Standort von Online-Übertragungen ausgeschlossen werden können.
Der Bundesrat hat einer erneuten Änderung des Telekommunikationsgesetzes seine Zustimmung erteilt. Eine Entscheidung über die Breitbandstrategie der Bundesregierung vertagte die Länderkammer dagegen.
Der Physiker Albert-László Barabási gilt als Pionier der Netzwerkforschung. Im TR-Interview verteidigt Barabási seine wissenschaftliche Arbeit gegen die Bedenken von Datenschützern.
Koppelt man sein Netbook oder Mobiltelefon mit einer GPS-Maus und fügt unsere Software myLieu dazu, können Freunde und Familie die eigenen Spritztouren live und kostenlos im Browser verfolgen. Dafür muss man seine Spurdaten weder einem Webdienst oder Internetkonzern anvertrauen noch einen speziellen Positionssender anschaffen.
Mit einer erneuten Änderung des Telekommunikationsgesetzes führt die Koalition nicht nur Höchstgrenzen für 0180er-Nummern im Mobilfunk ein, sondern verschärft auch die Regeln zum Aufspüren von Handys sowie für den Betreiberwechsel.
Ein Funkarmband soll Eltern helfen, ihre Kinder an überlaufenen öffentlichen Orten wie Einkaufszentren, Kinderspielplätzen oder Badestränden nicht zu verlieren, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe.
Im Browser gibt es die ganze Welt kostenlos, in Farbe und 3D – so hoch aufgelöst, dass man einzelne Personen und Fahrzeuge unterscheiden kann. Spezielle Werkzeuge blenden den aktuellen Aufenthaltsort von Personen oder Gegenständen ein.
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