Schon Anfang März will MSI Mainboards mit Sandy-Bridge-Chipsätzen im korrigierten B3-Stepping ausliefern.
In der Ankündigung des fehlerbereinigten Steppings B3 für die Serie-6-Chipsätze tauchen Neulinge auf.
Für bestimmte Geräte, etwa Notebooks mit nur zwei SATA-Ports, liefert Intel nun doch Serie-6-Chipsätze wieder aus.
Auf der Intel-Webseite sind die ersten Informationen zu einem fehlerbereinigten Stepping der Intel-Chipsätze aufgetaucht. Auch die neuen "SPEC-Codes" sind damit bekannt. Anhand dieser lassen sich die Chipsätze eindeutig identifizieren.
Mit ein bisschen Hexadezimalzahlen-Jonglage bekommt man selbst heraus, ob Laufwerke an den vom Chipsatz-Bug betroffenen SATA-Ports hängen.
Der aktuelle, milliardenteure Fehler in Intels Chipsatz-Serie 6 ist kein Einzelfall – ein Rückblick.
Ob auch Ihr Rechner von Intels Chipsatz-Bug gefährdet ist, lässt sich unter Windows rasch feststellen.
Nach den Ankündigungen über defekte Chipsätze für Intels neue Sandy-Bridge-CPUs kündigen einige Hersteller den Austausch von PCs, Notebooks und Mainboards an, während andere es vorerst mit Aussitzen probieren.
Intels Produktionsstopp sämtlicher Chipsätze für die jüngste Prozessorgeneration wirft viele Fragen auf – nicht nur bei Endkunden, sondern vor allem bei den Board-Herstellern. Rund acht Millionen Chipsätze wurden ausgeliefert.
Peinliche Panne: Bei der jüngsten Chipsatz-Baureihe 6 für Core-i-2000-Prozessoren gibt es Probleme mit dem SATA-Controller.
Bei einigen kommenden Chipsätzen der Serie 6 verzichtet Intel auf die Anbindung eines konventionellen PCI-Bus.
Im Showroom stellte der Chiphersteller LGA1155-Boards von Asrock, Asus, Biostar, ECS, Foxconn, Gigabyte, Jetway und MSI für die kommende Sandy-Bridge-Prozessorgeneration aus.
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