Hewlett-Packard hat Jochen Erlach zum neuen Vice President für Printing und Personal Systems (PPS) in Deutschland berufen. Er tritt die Nachfolge von Frank Obermeier an, der den Posten des COO der PPS Group auf EMEA-Ebene übernimmt.
Das Angebot an PCs ist riesig, da fällt die Wahl nicht leicht. Soll es ein einfacher Office-PC, ein Multimedia-Alleskönner oder ein Gaming-Bolide sein? Wir zeigen anhand von Beispielen, welche Klasse wofür taugt und worauf es beim Rechnerkauf ankommt.
Fujitsu-CEO Masami Yamamoto will an Konkurrenten verloren gegangenen Boden wieder gutmachen und plant einen deutlichen Ausbau der Produktion – insbesondere auch außerhalb Japans. Dies erklärte Yamamoto gegenüber der deutschen Wirtschaftspresse.
Der Fachhandel ist verunsichert, die Distribution gibt sich bedeckt. Das Hin und Her bei HP – wird die Personal Systems Group nun ausgegliedert oder nicht sowie die Personalien im Management – sorgt für Unruhe im Channel. Und nicht nur dort. Auch die Geschäftskunden der Systemhäuser sind verwirrt.
"Natürlich werden wir weiter PCs bauen", sagte HP-Deutschlandchef Volker Smid. "Wir überlegen die Art und Weise, wie wir das Geschäft weiterbetreiben, aber nicht, ob wir es weiterbetreiben." Es sei "geradezu absurd zu glauben, dass man aufhört".
Die Wortmann AG feierte in der vergangenen Woche ihr 25-jähriges Jubiläum. Gründer und Firmenchef Siegbert Wortmann blickt zuversichtlicher denn je nach vorn – der Hersteller und Distributor wächst und wächst, trotz der Umwälzungen im PC-Markt.
Als Nachfolgerin von Herbert Schönebeck rückt Gabriele Pohl auf den Posten des Channel Sales Direktor der HP Personal Systems Group in Deutschland. Ein schwieriger Posten angesichts der unsicheren Zukunft der PSG.
HPs Ankündigung zum Ausstieg aus dem PC-Geschäft hat für Unruhe gesorgt, das verantwortliche Management ist derzeit um Schadensbegrenzung bemüht. Die Zukunft der PC-Sparte bleibt weiter unklar.
Und wieder springt einer über die Klinge: Sechs Jahre nach IBM stößt Hewlett-Packard die PC-Sparte ab - und zwar aus der Position des Marktführers heraus
In gegenseitigem Einvernehmen trennen sich die Wege von Herbert Schönebeck, Channel Sales Director der Personal Systems Group (PSG), und Hewlett-Packard mit sofortiger Wirkung – ein Nachfolger wird gesucht.
Im Geschäftsjahr 2010 erzielte der taiwanische IT-Konzern sowohl beim Gewinn nach Steuern wie auch beim Erlös ein zweistelliges Plus. Allein das vierte Quartal 2010 verlief nicht ganz nach Wunsch.
Die organisatorische Trennung von Consumer- und B2B-Geschäft bewährt sich bei Acer weiterhin. 2010 erzielte der Konzern erneut eine deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerung. Allein beim Server-Business unter der Marke Gateway steht eine Umorientierung an.
Editorial
Wie zur Jahresmitte angekündigt, steigt der E-Tailer mit einer Rechnerlinie aus eigener Fertigung und mit eigener Marke ins PC-Geschäft ein. Die Geräte mit dem Label "NBB" sollen in 3 Rechnerlinien noch vor Weihnachten an den Start gehen.
Noch bis einschließlich Sonntag läuft unsere traditionelle Umfrage zum PC-Kauf vor oder während der Weihnachtszeit.
Schickes Notebook oder leistungsfähiger Desktop-Rechner? AMD- oder Intel-Prozessor? Mit unserer traditionellen Umfrage zum PC-Markt wollen wir herausfinden, wie sich die heise-online-Leser beim Rechnerkauf entschieden haben – oder ob sie dem alten treu geblieben sind.
Beim Kfz-Handel ist die Inzahlungnahme von Altfahrzeugen längst ein fester Bestandteil des Neuwagengeschäftes. Der IT-Handel übt noch bei der Vergütung für Altgeräte. Unter anderem Karstadt und Vobis. Der Zeitpunkt ist günstig. Denn im November und Dezember will der Handel etwa ein Fünftel des Jahresumsatzes erwirtschaften.
Die Brunen IT Service GmbH mit der Marke One wird vom thüringischen Auftragsfertiger Bluechip übernommen, der bisher schon die Brunen-PCs produzierte. Am Brunen-Standort in Wittmund soll das Endkundengeschäft inklusive Webshop www.one.de verbleiben.
Desktop-Rechner der 500-Euro-Klasse glänzen mit modernen Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und großen Festplatten. Zum Arbeiten und Internetsurfen reicht das locker, bei Spielen und der Ausstattung muss man aber ein paar Kompromisse eingehen.
Toshiba will einen leicht modifizierten Classmate-PC anbieten - wahlweise als Netbook oder Tablet-PC bedienbar - ,vorerst aber nur für den japanischen Markt.
Nach dem Einstieg ins Filialgeschäft zum Jahresauftakt kündigt der E-Tailer nun auch eine eigene Rechnerlinie an. An der Namensfindung der Eigenmarke will notebooksbilliger.de Kunden und "Fangemeinde" in den sozialen Netzwerken beteiligen.
Smartphones und Tablets machen den universell einsetzbaren PCs immer mehr Konkurrenz – eine neue IT-Epoche beginnt. Hat der gute alte PC als Volksrechner bald ausgedient? Lesen Sie die Titelgeschichte der Juli-Ausgabe und beteiligen sich am Gewinnspiel: Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein iPad.
Wenn der PC einen Motor und vier Räder hätte, dann wäre er in Zukunft ein LKW, meinte vergangene Woche Apple-Chef Steve Jobs. Zwar wichtig, aber nicht jeder braucht einen. Wenn das stimmt, was würde das für den IT-Handel bedeuten?
Im Trend zu schlankeren, stärker vernetzten Geräten liegt für Microsoft keine Gefahr, ist sich Steve Ballmer sicher.
Wie der Bundesverband Computerhersteller e.V. (BCH) mitteilte, konnte bereits am 23. Dezember 2009 mit der Zentralstelle für private Überspielrechte (ZPÜ) eine Einigung hinsichtlich der Urheberrechtsabgaben auf PCs getroffen werden, die auch rückwirkend für die Jahre 2002 bis 2010 gilt.
Notebook oder Desktop-PC? Netbook versus iPhone? Die Frage nach dem optimalen PC oder nach dem idealen digitalen Begleiter liefert so viele Antworten wie es Frager mit speziellen Anforderungen gibt.
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