Wie strategisch wichtig die Übernahme des Betreibers einer Platform as a Service LongJump vor kurzem war, wird an der jetzt bekannt gegebenen Ausrichtung der Cloud-Strategie der Software AG deutlich.
Microsoft erweitert seine Cloud-Plattform um eine weitere Open-Source-Technik. Als neues Feature sind Entwicklung und Betrieb von Ruby-Anwendungen hinzugekommen.
Die nun übernommene Platform as a Service bietet eine Reihe vorgefertigter Module und Vorlagen zum Erstellen und den Betrieb von Geschäftsapplikationen in öffentlichen oder privaten Cloud-Umgebungen.
Nach der Registrierung für das Public-Beta-Programm können Entwickler nun ihre Anwendungen auch in Europa betreiben. Was noch fehlt, ist die Safe-Harbour-Zertifizierung, für die Heroku aber schon die Grundlagen geschaffen haben will.
Rund zwei Jahre nach dem Start von AWS Elastic Beanstalk ist nach Java, PHP, Python, Ruby und .NET nun Node.js als unterstützte Programmierplattform hinzugekommen.
Rund ein Vierteljahr, seitdem Red Hats Platform as a Service ein offizielles Produkt ist, erscheint ein neues Release mit Updates und Verbesserungen.
Die vor rund einem Jahr gestartete Platform as a Service kann nun nach Java- auch mit PHP-Anwendungen umgehen.
Der Konzern setzt bei der Wahl eines eigenen PaaS-Angebots nicht auf eine Eigenentwicklung, sondern lizenziert die Stackato-Plattform des kanadischen Softwareherstellers ActiveState.
Red Hats Platform as a Service OpenShift Enterprise ist für Java EE 6 zertifiziert und darüber hinaus neben Java auch auf die Entwicklung und den Betrieb mit den Programmiersprachen Ruby, Python, PHP und Perl abgestimmt.
Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat eine Prognose zur Entwicklung des PaaS-Marktes veröffentlicht. Demnach soll der noch am wenigsten entwickelte Sektor der Cloud-Dienste in den nächsten vier Jahren aufholen.
Oracle übernimmt eine Minderheit des Anbieters einer Platform as a Service für unter anderem Ruby-, PHP- und Node-js-Anwendungen.
Micro Cloud Foundry ist die Offline-Variante von VMwares auf CloudFoundry.com entwickelter Plattform as a Service (PaaS), mit der Entwickler ihre Anwendungen auch lokal erstellen können.
Außerdem können in Amazons Platform as a Service betriebene Umgebungen nun auch in Virtual Private Cloud (VPC) laufen, einer Möglichkeit, eigene private Netzwerke innerhalb der Amazon Web Services Cloud zu errichten.
Mit der Version 1.7.3 der Platform as a Service erhalten Entwickler Hilfe, ihre Anwendungen auf Java 7 zu portieren, was in späteren Releases der App Engine unterstützt werden soll.
SAPs PaaS-Angebot hat den Beta-Status verlassen. Mit dem Java-gestützten Dienst sollen sich Erweiterungen für installierte SAP-Installationen oder ganz neue Anwendungen entwickeln und betreiben lassen.
Salesforce.com kündigt ein neues Angebot für die Platform as a Service Heroku an, das große Unternehmen mit Java-Entwicklungen ansprechen soll.
Die früher angepriesenen Cloud-Features der Java Enterprise Edition 7 werden wohl erst in einer späteren Standardisierung fertig gestellt, da ansonsten die Freigabe der kommenden Enterprise-Java-Ausgabe im Frühjahr 2013 nicht zu halten wäre.
Unter der Führung von Oracle und Red Hat will eine Gruppe mehrerer Technik-Unternehmen einen Standard für eine API zur Verwaltung und Steuerung von Cloud-Anwendungen vorschlagen.
Mit der Übernahme des PaaS-Anbieters Nodester steht AppFog-Kunden jetzt auch das serverseitige JavaScript-Framework Node.js als Dienstplattform zur Verfügung.
Engine-Yard-Kunden sollen nun Anwendungen auf der Basis von Node.js entwickeln und als Service in der Cloud betreiben können, ohne sich um Hardware-Anforderungen oder um die Verwaltung und Wartung der Node.js-Umgebung kümmern zu müssen.
ActiveStates Anwendungsplattform zum Erstellen einer Platform as a Service richtet sich nicht mehr nur an Skriptspachen-Entwickler, sondern unterstützt nun auch .NET-Applikationen.
Auf den Veranstaltungen Red Hat Summit und JBoss World hat Red Hat angekündigt, dass die derzeit erhältliche Developer Preview der PaaS dieses Jahr noch in das kostenlose FreeShift- und das kostenpflichtige MegaShift-Angebot münden soll.
Seit kurzer Zeit ist SAPs PaaS-Angebot verfügbar, das Unternehmen stellt zum Schnuppern kostenlose 90-tägige Testzugänge bereit. NetWeaver Cloud zeichnet sich durch den massiven Einsatz von Open-Source-Techniken aus.
Red Hat hat die auf JBoss 7 setzende Java-Anwendungsplattform architektonisch überarbeitet, sodass sich mit ihr Applikationen sowohl für Private- als auch Public-Cloud-Umgebungen entwickeln lassen.
Anwender von Amazons Platform as a Service können nun aus drei Regionen (US-East, EU, Asia Pacific) für ihre Deployments auswählen.
Mit einem neuen relationalen Datenbankservice für den SQL Server und der Möglichkeit, nun auch .NET-Programme mit Amazons PaaS Elastic Beanstalk zu betreiben, will Amazon verstärkt auch Windows- und .NET-Entwickler ansprechen.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einer PaaS von CollabNet, einem Eclipse-Plug-in für CloudFoundry, Adobes LifeCycle Data Services, IBMs DB2 Express-C und einer etwas späteren Freigabe von Qt 5.0.
Der gesamte Quellcode von Red Hats Platform as a Service steht nun als Open-Source-Software zur Verfügung. Die Weiterentwicklung der PaaS soll ähnlich wie bei Fedora erfolgen.
Microsoft Deutschland, PHP-Dienstleister Mayflower und deutsche Entwickler von Sensio Labs, dem Betreiber Symfony, haben kooperiert, um das PHP-Framework mit Windows Azure verwenden zu können.
Drei weitere Plug-ins für das Continuous-Integration-System des PaaS-Anbieters werden darüber hinaus kostenlos unterstützt.
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