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Mit der offiziellen Freigabe der neuen Version des Enterprise-Java-Standards hat der PaaS-Betreiber CloudBees sogleich die neue Version 4 des GlassFish-Anwendungsservers ins Angebot mit aufgenommen.
Zu den Verbesserungen, die Amazon Web Services beim Herstellen von Snapshots virtueller Rechnerplattformen vorgenommen hat, gehört ein inkrementelles Kopieren über mehrere Regionen hinweg.
Google hat seine Platform as a Service um Git-Push-Funktionen erweitert und außerdem Vorschauversionen der Search API und der Cloud Storage Client Library integriert.
Der schwächelnde Computerhersteller hat ein Cloud-Angebot für US-Regierungs- und -Sicherheitsbehörden angekündigt. Als Grundlage dienen OpenStack und das kürzliche veröffentlichte OpenShift.
Mit Red Hats Platform as a Service OpenShift Online können Entwickler ihre Applikationen in der Public Cloud erstellen und betreiben. Dabei können sie Programmiersprachen wie Java, Ruby, JavaScript, PHP, Perl und Python nutzen.
Progress hat mit Rollbase einen Anbieter einer Platform as a Service übernommen und für das nächste Quartal den Launch der Pacific genannten Progress-PaaS angekündigt, die Rollbase um die Anbindung an klassische Progress-Produkte erweitert.
Wie strategisch wichtig die Übernahme des Betreibers einer Platform as a Service LongJump vor kurzem war, wird an der jetzt bekannt gegebenen Ausrichtung der Cloud-Strategie der Software AG deutlich.
Microsoft erweitert seine Cloud-Plattform um eine weitere Open-Source-Technik. Als neues Feature sind Entwicklung und Betrieb von Ruby-Anwendungen hinzugekommen.
Die nun übernommene Platform as a Service bietet eine Reihe vorgefertigter Module und Vorlagen zum Erstellen und den Betrieb von Geschäftsapplikationen in öffentlichen oder privaten Cloud-Umgebungen.
Nach der Registrierung für das Public-Beta-Programm können Entwickler nun ihre Anwendungen auch in Europa betreiben. Was noch fehlt, ist die Safe-Harbour-Zertifizierung, für die Heroku aber schon die Grundlagen geschaffen haben will.
Rund zwei Jahre nach dem Start von AWS Elastic Beanstalk ist nach Java, PHP, Python, Ruby und .NET nun Node.js als unterstützte Programmierplattform hinzugekommen.
Rund ein Vierteljahr, seitdem Red Hats Platform as a Service ein offizielles Produkt ist, erscheint ein neues Release mit Updates und Verbesserungen.
Die vor rund einem Jahr gestartete Platform as a Service kann nun nach Java- auch mit PHP-Anwendungen umgehen.
Der Konzern setzt bei der Wahl eines eigenen PaaS-Angebots nicht auf eine Eigenentwicklung, sondern lizenziert die Stackato-Plattform des kanadischen Softwareherstellers ActiveState.
Red Hats Platform as a Service OpenShift Enterprise ist für Java EE 6 zertifiziert und darüber hinaus neben Java auch auf die Entwicklung und den Betrieb mit den Programmiersprachen Ruby, Python, PHP und Perl abgestimmt.
Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat eine Prognose zur Entwicklung des PaaS-Marktes veröffentlicht. Demnach soll der noch am wenigsten entwickelte Sektor der Cloud-Dienste in den nächsten vier Jahren aufholen.
Oracle übernimmt eine Minderheit des Anbieters einer Platform as a Service für unter anderem Ruby-, PHP- und Node-js-Anwendungen.
Micro Cloud Foundry ist die Offline-Variante von VMwares auf CloudFoundry.com entwickelter Plattform as a Service (PaaS), mit der Entwickler ihre Anwendungen auch lokal erstellen können.
Außerdem können in Amazons Platform as a Service betriebene Umgebungen nun auch in Virtual Private Cloud (VPC) laufen, einer Möglichkeit, eigene private Netzwerke innerhalb der Amazon Web Services Cloud zu errichten.
Mit der Version 1.7.3 der Platform as a Service erhalten Entwickler Hilfe, ihre Anwendungen auf Java 7 zu portieren, was in späteren Releases der App Engine unterstützt werden soll.
SAPs PaaS-Angebot hat den Beta-Status verlassen. Mit dem Java-gestützten Dienst sollen sich Erweiterungen für installierte SAP-Installationen oder ganz neue Anwendungen entwickeln und betreiben lassen.
Salesforce.com kündigt ein neues Angebot für die Platform as a Service Heroku an, das große Unternehmen mit Java-Entwicklungen ansprechen soll.
Die früher angepriesenen Cloud-Features der Java Enterprise Edition 7 werden wohl erst in einer späteren Standardisierung fertig gestellt, da ansonsten die Freigabe der kommenden Enterprise-Java-Ausgabe im Frühjahr 2013 nicht zu halten wäre.
Unter der Führung von Oracle und Red Hat will eine Gruppe mehrerer Technik-Unternehmen einen Standard für eine API zur Verwaltung und Steuerung von Cloud-Anwendungen vorschlagen.
Mit der Übernahme des PaaS-Anbieters Nodester steht AppFog-Kunden jetzt auch das serverseitige JavaScript-Framework Node.js als Dienstplattform zur Verfügung.
Engine-Yard-Kunden sollen nun Anwendungen auf der Basis von Node.js entwickeln und als Service in der Cloud betreiben können, ohne sich um Hardware-Anforderungen oder um die Verwaltung und Wartung der Node.js-Umgebung kümmern zu müssen.
ActiveStates Anwendungsplattform zum Erstellen einer Platform as a Service richtet sich nicht mehr nur an Skriptspachen-Entwickler, sondern unterstützt nun auch .NET-Applikationen.
Auf den Veranstaltungen Red Hat Summit und JBoss World hat Red Hat angekündigt, dass die derzeit erhältliche Developer Preview der PaaS dieses Jahr noch in das kostenlose FreeShift- und das kostenpflichtige MegaShift-Angebot münden soll.
Seit kurzer Zeit ist SAPs PaaS-Angebot verfügbar, das Unternehmen stellt zum Schnuppern kostenlose 90-tägige Testzugänge bereit. NetWeaver Cloud zeichnet sich durch den massiven Einsatz von Open-Source-Techniken aus.
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