Nach viereinhalb Jahren Arbeit an der Entwicklung von WebOS nimmt der Manager, der einst von Apple kam, eine Auszeit. Die unstete Strategie im Smartphone- und Tablet-Geschäft von HP dürfte wohl auch eine Rolle spielen.
Die US-amerikanische Regulierungsbehörde FCC hat ein WebOS-Smartphone mit der Typenbezeichnung P102UEU zertifiziert. Der neue Palm Pre könnte im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen.
Durch die Lücke im Palm Pre ließ sich das Gerät aus der Ferne kontrollieren - nebst Abhörfunktion. Android lässt sich im Browser gespeicherte Logindaten auslesen.
Der Smartphonehersteller sucht mit Hilfe von Goldman Sachs und Quatalyst Parnters nach einem Käufer. Laut Bloomberg sind HTC und Lenovo interessiert.
Gleichzeitig mit der Auslieferung von webOS 1.4.1 und der Öffnung des App Catalogs für kommerzielle Programme bietet Palm eine Software an, die den Pre in einen mobilen WLAN-Access-Point verwandelt.
Wie PreCentral berichtet, wurden WebOS-Entwickler benachrichtigt, dass der gebeutelte Smartphone-Hersteller die für "Ende März" versprochene Öffnung des internationalen App Catalog seiner WebOS-Geräte für kommerzielle Applikationen gerade noch einhält.
Der Start des Motorola Droid bei Verizon habe Palm das Geschäft vermasselt, klagt der Palm-Chef.
Mithilfe der Software WebOS Quick Install können Palm-Pre- und Palm-Pixi-Besitzer inoffiziell alle kostenlos erhältlichen Programme und Spiele-Demos installieren. Bisher waren die meisten freien Apps aufgrund von Regionalbeschränkungen nur in einzelnen Ländern verfügbar.
Palm stellt Update WebOS 1.4 für die europäische O2-Version seines Smartphones Pre bereit.
Für die im November angekündigte Ares-Plattform zum Entwickeln von Anwendungen für die WebOS-Geräte Palm Pre und Palm Pixi gibt es jetzt eine gegen Registrierung erhältliche Beta-Version.
Artifex, Hersteller von GPL- und kommerziell lizenzierter PDF- und Postscript-Software, wirft Palm vor, im Smartphone Pre die Render-Engine muPDF von Artifex unlizenziert zu verwenden.
Mit dem jüngsten Firmware-Update auf WebOS 1.3.1 hat sich die Anzahl der Anwendungen im europäischen App Catalog für das Smartphone Palm Pre auf etwa 60 reduziert.
Eine Woche nach der US-Version steht nun die deutsche Version des Mobilbetriebssystems WebOS 1.3.1 für den Palm Pre zum Download bereit. Die Synchronisation mit iTunes funktioniert, allerdings nur bis zur nicht mehr aktuellen iTunes-Version 9.0.1.
Jahrelang galt Palm als die PDA-Firma: Ihre Organizer waren die ersten in großen Stückzahlen verkauften. Doch dann folgte ein langer Niedergang, den nun ein Smartphone mit neuer Technik beenden soll: der Palm Pre.
Palm hat für die CDMA-Variante des Pre ein Update der Firmware bereitgestellt. In der Kontaktanwendung Synergy können Anwender nun auf ihren Yahoo-Account zugreifen.
Nachdem Harald Welte, Mitbegründer des Projekts GPL-Violations, seinen Anwalt eingeschaltet hat, veröffentlichte Palm heute die Quellen der aktuellen WebOS-Versionen 1.1.2 und 1.1.3 des Palm Pre.
O2 vertreibt das Linux-Smartphone Palm Pre in Deutschland, ohne dass der Quellcode des Betriebssystems verfügbar ist, wie es die GPL erfordert.
Heute hat der Mobilfunkanbieter in Deutschland mit dem Verkauf des Smartphones in Deutschland begonnen. Das Gerät ist mit und ohne Vertrag erhältlich - und auch bei einer Tochter des Konkurrenten E-Plus.
Der "iPhone-Killer“ Palm Pre ist ab morgen auch in Deutschland zu haben. Allerdings ausschließlich in den Shops von o2. Für maximalen Stückzahlenabsatz ist das sicher nicht die optimale Lösung.
Palms Smartphone gefällt mit Schiebetastatur, sensiblem Multitouch-Display, einer intelligenten Multitasking-Oberfläche und dem Betriebssystem WebOS als Surf-Handy. Das Pre ist ab 13. Oktober in Deutschland verfügbar.
Version 1.2.1 von WebOS reaktiviert die Fähigkeit des Palm-Betriebssystems, Medien-Dateien mit iTunes 9 abzugleichen.
Palm will die iTunes-Unterstützung für das Smartphone Pre aufgeben. Die nur für nordamerikanische Geräte gedachte Firmware 1.2 arbeitet mit iTunes nicht mehr zusammen. Für Europa soll es im November ein separates Update geben.
Palm hat im Streit um die Nutzung von iTunes als Synchronisationssoftware für sein Smartphone Pre einen weiteren Rückschlag erlitten.
Das WebOS-Smartphone Palm Pre wird ohne Vertragsbindung zu einem Preis von 481 Euro erhältlich sein, den die Kunden in Raten zu 20 Euro abstottern.
CEO John Rubinstein hat in einem Interview bestätigt, dass Palm sich künftig ausschließlich auf die Entwicklung von WebOS-Geräten konzentrieren will.
Noch vor dem Deutschlandstart des Pre kündigt Palm in den USA das zweite WebOS-Modell an: das kompaktere Pixi mit feststehender statt Slider-Tastatur.
Das Palm Pre überträgt nach der Analyse eines amerikanischen Bloggers regelmäßig Daten an Palm. Dazu gehören die aktuellen GPS-Koordinaten, aber auch die Liste der genutzten Anwendungen.
Es soll verhindern, dass der Klick auf zu lange URLs zum Absturz des Systems führt. Durch gezielt präparierte URL soll es sogar unter Umständen möglich sein, Code in das Gerät zu schleusen und zu starten.
Palms webOS 1.1.0 erfreut Geschäftskunden mit Unterstützung für Exchange ActiveSync (EAS) inklusive Remote Wipe und verbesserten Umgang mit Zertifikaten. Außerdem synchronisiert das Palm Pre nun wieder mit Apples Medien- und Shopsoftware iTunes.
Palm hat ein neues Entwicklerportal eingerichtet und das kostenlose Mojo SDK 1.1.0 zur Entwicklung von webOS-Applikation der Allgemeinheit zugänglich gemacht.
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