Das vor einer Woche veröffentlichte Update 11.3 des Flash-Players zeigt sich unter Firefox 13 sehr absturzfreudig. Mozilla und Adobe stellen mehrere Ansätze zur Problemlösung zur Auswahl – bis hin zum Downgrade.
Sechs der mit dem heutigen Update für JavaSE behobenen Sicherheitslücken bewertet Oracle mit dem höchsten möglichen Gefährdungsgrad. Sie ermöglichen Angriffe ohne Authentifizierung über das Netz. Für Mac OS X bietet Apple dieses Update an.
Allein 13 der insgesamt 27 Sicherheitslücken fanden sich im Internet Explorer – sogar der IE10 der Consumer Preview für Windows 8 bekommt bereits sein Update. Darüber hinaus warnt Microsoft vor einer noch nicht gepatchten Lücke, die aktiv ausgenutzt wird.
Das Update 11.3 für den Adobe Flash Player stopft sieben wesentliche Sicherheitslöcher im Flash-Plug-in und in der AIR-Runtime. Die Lücken betreffen Windows und Mac OS ebenso wie Linux und Android.
Die Aktualisierungen von Microsoft in diesem Monat umfassen sieben Sicherheitsupdates. Drei kritische Fehler finden sich in Windows, im Internet Explorer und Office.
Nachdem die Verhaltenserkennung von Avira nach einem Service Pack wichtige Systemprozesse lahmlegte, hat der Hersteller das Problem korrigiert. Der Clou: Das Update entfernt die Verhaltenserkennung vorübergehend komplett.
Die kostenpflichtigen Avira-Scanner legen derzeit reihenweise Rechner lahm. Wer das jüngste Update noch nicht installiert hat, sollte es auch nicht tun.
Nachdem Adobe Anfang der Woche bekanntgab, keine Sicherheitsupdates für die Creative Suite 5.x mehr liefern zu wollen, folgte nach Protesten nun die Kehrtwende.
Wer seine Photoshop-, Illustrator- oder Flash-Pro-Installation gegen aktuelle, kritische Sicherheitslücken abdichten will, muss jetzt tief in die Tasche greifen. Kostenlos verteilt Adobe zum heutigen Patchday lediglich ein Shockwave-Update.
Zwar sind es wie angekündigt insgesamt sieben Bulletins, davon hat es eines allerdings in sich. Es wurden Lücken in Windows, Office, .NET und Silverlight geschlossen, darunter einige kritische. Unter Umständen müssen auch Mac-Nutzer patchen.
An seinem Mai-Patchday will das Unternehmen insgesamt 23 Lücken schließen, darunter mehrere in Windows. Eine Panne wie im März, als ein von Microsoft selbst entwickelter Exploit ins Netz gestellt wurde, soll dieses Mal verhindert werden.
Eine angeblich gefixte, kritische Lücke in Oracles Datenbank entpuppt sich als weiterhin sperrangelweit offen. Die Details, wie sie sich ausnutzen lässt, sind allerdings bereits veröffentlicht.
Für eine schwerwiegende Sicherheitslücke in fast allen Oracle-Datenbank-Installationen gibt es noch keinen Patch; Administratoren sollten ihre Systeme deshalb möglichst bald selbst absichern.
Bislang kam der traditionsreiche japanische Spielehersteller dank einer restriktiven Qualitätssicherung ohne Patches für seine Spiele aus. Ab kommender Woche sollen selbige mit einem Firmware-Update für die 3DS erstmals eingeführt werden.
Unter den geschlossenen Sicherheitslücken befindet sich eine Schwachstelle mit dem höchstmöglichen Schweregrad von 10. Unter anderem wurden der Oracle Database Server, MySQL und Solaris aktualisiert.
Auch Adobe hat seinen April-Patchday abgehalten, dabei wurden vier kritische Lücken im Reader sowie dem PDF-Editor Acrobat geschlossen. Die Lecks eignen sich potenziell zum Einschleusen von Schadcode.
Microsoft hat anlässlich seines Patchdays sechs Bulletins veröffentlicht, die Lücken in Windows, Internet Explorer, Office und weiteren Produkten schließen.
Microsoft hat an seinem März-Patchday Updates für Windows, Visual Studio und Expression Design veröffentlicht. Aufgrund einer schwerwiegenden Windows-Lücke sollte man zeitnah handeln.
Am kommenden Dienstag wird Microsoft voraussichtlich sechs Bulletins veröffentlichen, die Lücken in Windows, Visual Studio und Expression Design schließen.
Der kostenlose Personal Software Inspector von Secunia klopft Windows-Rechner auf Sicherheitslücken ab und lädt Patches herunter. Version 3 soll das Programm einer breiteren Anwenderschicht öffnen.
Am Februar-Patchday hat der Hersteller neun Updates veröffentlicht, um Angreifern die Gelegenheit zu nehmen, PCs aus der Ferne zu infizieren.
Von den 9 zum nächsten Dienstag geplanten Updates sortiert Microsoft 4 in die höchste Kategorie "kritisch" ein.
Apple hat am Wochenende gleich zwei gemeldete Betriebssystemprobleme gelöst – einmal direkt, einmal indirekt.
Am kommenden Dienstag will Microsoft insgesamt sieben Bulletins veröffentlichen, die acht Sicherheitslücken schließen.
Microsoft hat eine Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, die mehrere Lücken im .NET-Framework schließt. Updates werden seit gestern Abend verteilt.
Zum letzten Patchday des Jahres veröffentlicht Microsoft 13 Updates für 19 Lücken in Windows, Internet Explorer und Office. Ein Update wurde kurzfristig noch einmal verschoben.
Der Hersteller plant, 14 Updates herauszugeben. Betroffen sind alle unterstützten Windows-Versionen.
Der ReWrite-Patch vom Oktober erfasst nicht alle Angriffsszenarien, weshalb Angreifer unter Umständen nach wie vor auf interne Server zugreifen können.
Der Fehler tritt offenbar trotz oder sogar wegen der Windows Firewall auf. Darüber hinaus gibt es Updates für Windows Mail/Meeting, für Active Directory und ein Kernel-Problem im Zusammenhang mit Truetype-Schriften.
Microsoft veröffentlicht Details zu der bisher unbekannten Lücke im Windows-Kernel und einen leicht zu installierenden Workaround. Wann das entsprechende Update veröffentlicht wird ist noch nicht bekannt.
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