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Der Zahlungsdienstleister hat die versehentlich am Freitag benachrichtigten "Gewinner" seiner Aktion "Willste? Kriegste!" angeschrieben und seine Gewinnbenachrichtigung damit nach den Paragraphen 119 und 120 BGB angefochten.
Wer eine Mail in seinem Posteingang findet, laut der der bei einem PayPay-Gewinnspiel 500 Euro abgeräumt hat, sollte das Geld besser noch nicht verplanen: Die Mail ist ein Versehen, gewonnen hat noch niemand.
Was ist echt und was ist falsch? Echte Benachrichtigungen von Firmen sind kaum noch von Phishingmails zu unterscheiden. Trotzdem wird von uns erwartet, dass wir den Durchblick behalten. So funktioniert das nicht.
In der verschickten E-Mail gratuliert das Unternehmen dem Empfänger und verspricht 500 Euro. Doch Geld gibt es keines: Die Nachricht wurde aufgrund eines "technischen Fehlers" verschickt.
Aufgepasst: Mit persönlicher Anrede und einer eigens registrierten .de-Domain greifen Cyber-Kriminelle derzeit nach den Kreditkartendaten von PayPal-Kunden. Der Schwindel fällt bestenfalls auf den zweiten Blick auf.
Fast zwei Wochen hat sich der Zahlungsabwickler mit dem Schließen einer kritischen Lücke Zeit gelassen. Fünf Tage davon waren die PayPal-Nutzer einem hohen Angriffsrisiko ausgesetzt.
Für Kunden seien einige Klauseln in den Nutzungsbedingungen des Bezahldienstleisters unklar. Deshalb hat der Verbraucherzentrale Bundesverband Klage eingereicht.
Der eBay gehörende Internetbezahldienst prüft Sucheingaben nicht und erlaubt Angreifern so, beliebigen JavaScript-Codes in den Browser des Benutzers einzuschleusen. Dadurch lassen sich Zugangsdaten entwenden.
Apple rückt im hauseigenen Online-Laden die Produktbilder nun stärker in den Vordergrund und erlaubt eine Bezahlung mit PayPal.
eBay profitiert gleich doppelt vom gut laufenden Online-Handel: Neben dem Marktplatz verdient der US-Konzern auch über seine Bezahltochter PayPal kräftig mit.
LG will auf seinen aktuellen Smart-TVs ab diesem Monat das Bezahlen mittels PayPal anbieten.
Ob der Kunde nun den Kauf auf Rechnung oder elektronsiche Bezahlsysteme bevorzugt, darüber gibt es durchaus geteilte Ansichten. Wer erfolgreich sein will, bietet am besten beides an.
Es geht um die Transaktionsdaten: Kreditkartenherausgeber verlieren bei der Benutzung von Bezahldiensten wie PayPal die Kontrolle über die übermittelten Daten. Dafür wollen sie jetzt einen finanziellen Ausgleich.
Der Bezahldienst Paypal erfreut sich offenbar großer Beliebtheit unter deutschen Online-Shoppern: Laut einer Studie wurden 30 Prozent der Onlinekäufe 2012 damit beglichen, deutlich mehr als mit anderen Verfahren.
In London ist auch der vierte Angeklagte im Zusammenhang mit den DDoS-Attacken der "Operation Payback" verurteilt worden. Weil er zum Tatzeitpunkt erst 16 Jahre alt war, gab bekam er aber keine Gefängnisstrafe.
Das Londoner Gericht sah den 22-jährigen Briten als wichtigen Organisator der DDoS-Kampagne "Operation Payback" an und verurteilte ihn zu 18 Monaten. Weitere Angeklagte kamen glimpflicher davon.
PayPal-Phishing ist ein alter Hut. Neu ist, dass die Phishing-Links auf Arbeitsagentur.de zeigen.
58 neue Kundenservice-Mitarbeiter für den Standort Berlin-Wilmersdorf +++ Von Münster soll das Servicegeschäft ausgebaut werden +++ Onlinehändler setzt künftig mit stationärem Handel vermehrt auf Multichannel.
Ein 22-Jähriger ist in London wegen seiner Beteiligung an den DDoS-Angriffen auf Paypal schuldig gesprochen worden. Er selbst hatte sich lediglich als Organisator der Kommunikation bezeichnet.
Der Online-Marktplatz betreibt zur Vorweihnachtszeit in Berlin sein erstes Offline-Geschäft. Dort schlagen Mobilgeräte eine Brücke zwischen der Offline- und Online-Welt.
Die von Anonymous gestartete "Operation Payback" zwischen August 2010 und Januar 2011 hat Paypal wesentlich mehr Geld gekostet als andere Angegriffene. Der Hacker "Nerdo" plädiert in dem laufenden Gerichtsverfahren auf unschuldig.
Der Internetkonzern eBay baut Personal ab: 325 Mitarbeiter der Bezahltochter PayPal müssen gehen, hinzu kommen 120 externe Vertragsnehmer.
Der öffentliche Aufschrei eines entnervten Kunden motivierte den PayPal-Chef zu einer Antwort. Das Unternehmen durchlaufe gerade massive Änderungen, es werde wieder "großartig" werden. Details verriet er nicht.
Händler, die aus Sicherheits- oder Kostengründen weder den Kauf auf Rechnung noch PayPal anbieten, laufen Gefahr, die besten Kunden zu vergraulen. Denn die wollen bevorzugte, vertrauenswürdige Bezahlverfahren.
Mit der Übernahme von card.io setzt PayPal verstärkt auf das Bezahlen mit mobilen Plattformen. Das Unternehmen entwickelt Techniken zum Scannen von Kreditkarten über die Smartphone-Kamera.
Der heutige Investor Max Levchin ist unzufrieden mit der Gründerkultur im Silicon Valley. Mittelmäßige Ideen erhielten zu viel Kapital.
Wer eine bislang unbekannte Schwachstelle auf Paypal.com findet, darf sich auf eine Belohnung in Höhe von maximal 5000 US-Dollar freuen. Damit folgt Paypal Unternehmen wie Mozilla und Google, die bereits seit geraumer Zeit Bug-Bounty-Programme anbieten.
PayPal prämiert mStore mit "Innovation Game Changer"-Award für M-Commerce-Pilotprojekt +++ Avnet wird von Hitachi zum "Value Added Distributor the Year" gekürt +++ Honeywell vergibt "Scanning & Mobility"-Award an ScanSource.
Google, PayPal und andere IT-Konzerne treiben Zahlsysteme für die Ladentheke voran, berichtet Technology Review in seiner aktuellen Ausgabe. Ihnen winkt ein Milliardengeschäft.
Google, Ebay und andere Internetgrößen treiben das Bezahlen mit dem Handy voran. Dabei wetteifern sie mit Mobilfunk- und Finanzunternehmen um ein Milliardengeschäft mit Kundendaten und Transaktionsgebühren – sie alle wollen das Rennen um das Zahlungssystem der Zukunft machen.
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