Vertrauen ist gut, aber Mißtrauen leider angebracht: Wenn Vorgesetzte sich zum Thema Gehalt, Firmenkultur und Teamwork äußern, meinen sie leider nur selten das, was sie sagen.
Das Arbeitsverhältnis ist ein vertragliches, wir leisten und erhalten Geld dafür. Arbeitgeber, die Höchstleistungen erwarten, sollten die rein sachliche Ebene aber lieber verlassen.
Jung, ehrgeizig, verängstigt: Nachswuchstalente wollen möglichst schnell Karriere machen und sind dann plötzlich mit der Verantwortung überfordert. Wo die größten Fallen lauern, erfahren Sie hier.
Wer Fachkräfte für sein Unternehmen sucht, sollte externe Hilfe in Anspruch nehmen, denn das verspricht Erfolg. Die Fortbildung der eigenen Angestellten braucht es hingegen nicht, meinen jedenfalls die Mitarbeiter.
Die Dauerdebatte über Frauen in Führungspositionen hat doch was gebracht: Die Klischees über Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Vorgesetze haben ausgedient.
Ähnlich wie bei Googles 20-Prozent-Zeit sollen Ingenieure einige Wochen im Jahr für "Pet Projects" erhalten.
Arbeitgeber, die zulassen, dass ihre Mitarbeiter permanent am Limit arbeiten, schaden sich vor allem selbst: Denn gestresste Angestellte vernachlässigen früher oder später auch ihre Aufgaben im Job.
Claudio Bufalino übernimmt die Leitung des Personalwesens bei b.com +++ Thomas Thal verstärkt das Key Account-Management beim Systemhaus +++ Diana Junghans ist neue Leiterin von Sales & Marketing beim Anbieter für Garantieprodukte.
Auf der Suche nach geeigneten Leuten nutzen Headhunter und Personalmanager in zunehmendem Maße Online-Kanäle. Wenn sie mit Arbeitnehmern über deren Profil in Business-orientierten Social Networks Kontakt aufnehmen, kommt es zu Abwerbeversuchen. Darin liegt grundsätzlich noch nichts Rechts widriges – es sei denn, die Personalsucher lassen sich dazu hinreißen, den aktuellen Arbeitgeber eines Wunschkandidaten schlechtzumachen.
Die Lage stagniert. Die Fehler in Ihrer Abteilung häufen sich. Und Sie haben keine Ahnung, woran das liegt. Wahrscheinlich ist, dass Ihre Leistung in entscheidenden Führungskräfte-Disziplinen nicht stimmt.
Wie schon 2011 macht der Konzern vor Thanksgiving drei Tage lang dicht. Firmenchef Cook bedankt sich in einer Mail für ein "unglaublich erfolgreiches" Jahr.
Wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihr Chef sie misstrauisch beäugt, dann liegen sie richtig. Denn nur ein geringer Teil der Topmanager bringt seinen Angestellten ein Grundvertrauen entgegen.
Mitarbeiter orientieren sich immer an ihrem Vorgesetzten – im Guten wie im Schlechten. Wer versucht, sich der Vorbildfunktion zu entziehen, tut dem Unternehmen keinen Gefallen.
Nach wieder zurückgenommenen Personalmaßnahmen hat sich der neue Ladenboss in einem Webcast zur aktuellen Situation geäußert.
Wer Karriere durch herausragende Leistungen machen will, der hat schlechte Karten. Denn die Führungsebene ist meist blind für den Einsatz der Mitarbeiter.
Mitarbeiter haben konkrete Vorstellungen davon, wie ein Vorgesetzer sein sollte. Die Mehrheit würde wegen einem „schlechten Chef“ sogar kündigen.
Respekt, Vertrauen und Ehrlichkeit: Wer diese Werte in seiner Firma umgesetzt sehen möchte, muss mit gutem Beispiel vorangehen.
Der Kunde ist König, aber bitte nicht um jeden Preis. Sie müssen sich nicht alles gefallen lassen und sollten das auch nicht. Denn erst verlieren Sie den Respekt des Kunden und dann seinen Auftrag.
Neun von zehn Angestellten sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Glücklich im Job sind aber nur die wenigsten. Und wer ist schuld? Angeblich mal wieder die Führungskräfte.
Die persönliche Darstellung im Web ist längst keine Privatsache mehr: Allzu freche oder freizügige Social-Media-Profile können Bewerbern bei der Jobsuche zum Verhängnis werden.
Die Fluktuation in Unternehmen dürfte derzeit so niedrig sein, wie schon lange nicht mehr: Die meisten Arbeitnehmer sind zufrieden mit ihrem Job und wollen nicht wechseln.
SAP und die kürzlich aufgekaufte Firma SucessFactors haben ihre Strategie im Bereich Personalmanagement vorgestellt.
Der US-Konzern bietet fast 2 Milliarden Dollar für den Anbieter von Personalverwaltungssoftware, der unter anderem Cloud-Lösungen im Portfolio hat. Konkurrent SAP will ebenfalls einen Cloud-Dienstleister übernehmen.
Viele Mitarbeiter, bei den die Diagnose Burnout gestellt wird, sind nicht krank, sondern hochsensibel. Für Arbeitgeber, die das wissen, sind "High Sensitive Persons" kein Problem, sondern eine Bereicherung.
Entschlossenheit ist eine Eigenschaft, die Führungspersönlichkeiten auszeichnet. Denn wer zögert, vergibt Chancen und verzichtet damit oft auf einen möglichen Erfolg.
Ein Fehler kann wirklich jedem passieren. Damit die Folgekosten sich im Rahmen halten und sich die Mängel nicht wiederholen, bedarf es einer entsprechenden Verarbeitungskultur.
Mit kreativen und innovativen Aktionen gelingt es auch einem stark wachsenden IT-Mittelständler, das Fachkräftemangelproblem zu lösen.
Die Top-Ten der beliebtesten Arbeitgeber führen kleine und mittelständische Unternehmen zwar nur selten an, doch tatsächlich fühlen sich Mitarbeiter hier besonders wohl.
Angestellte, die in Mitarbeiterbefragungen regelmäßig ihre Meinung sagen dürfen, sind zufriedener und loyaler. Ein kleiner Aufwand mit großer Wirkung.
Wer auf laute Selbstdarstellung in der Firma verzichtet, arbeitet nicht unbedingt schlechter. Er oder sie wird aber leider nur selten wahrgenommen. Zeit für den Vorgesetzten, genauer hinzuschauen.
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