Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz äußert sich kritisch zu dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz kritisiert Medienberichte, in denen immerzu der Ruf nach Vorratsdatenspeicherung laut wird. Dabei werde nicht gründlich und ohne Berücksichtigung der eigentlichen Fakten debattiert.
Anlässlich des Safer Internet Day lotete eine Konferenz in Berlin die Risiken und Chancen von Big Data aus. Datenschützer Peter Schaar forderte unter anderem eine bessere Sicherung der Privatsphäre.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat einen Leitfaden erstellen lassen, mit dem bei der vielfach vorgesehenen Überprüfung von Gesetzen die Auswirkungen auf die Grundrechte stärker beachtet werden sollen.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz hat Bedenken gegen Fahndungsaufrufe via Facebook, die die Justizminister der Länder prüfen lassen. Aber auch bei der reinen Internet-Fahndung gebe es noch Probleme.
Das verteilte Rechnen führt zur Globalisierung der Verarbeitung persönlicher Daten. Auf einer Konferenz in Uruguay suchten Datenschützer dem zu begegnen: Die Cloud dürfe nicht zur Absenkung der Datenschutzstandards führen.
Zum Bericht europäischer Datenschützer, der die Verknüpfung der Google-Dienste kritisiert, legt Peter Schaar nach: Das umfassende Metaprofil, das Google erstelle, sei datenschutzrechtlich nicht akzeptabel. Google dagegen ist sich keiner Schuld bewusst.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte moniert große Lücken im Entwurf der EU-Kommission für eine Datenschutzrichtlinie. Auch eine stärkere Selbstregulierung der Wirtschaft hält er für das falsche Modell, wie der Datenschutzkodex für Geodatendienste beweise.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte hat bemängelt, dass ihm eine umfassende Prüfung des Staatstrojaners nicht möglich gewesen sei. Im Interview spricht er über mögliche Konsequenzen.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte wollte den Trojaner zur Quellen-TKÜ durch staatliche Stellen in Augenschein nehmen - bekam den Programmcode aber nie zu Gesicht, wie der CCC berichtet. Schaar bekräftigte seine massive Kritik an dem Staatstrojaner.
Die E-Privacy-Richtlinie der EU sei "hinreichend bestimmt" und könne auch ohne Umsetzung in deutsches Recht als Maßstab für hiesige Aufsichtsbehörden gelten, meint der Bundesdatenschutzbeauftragte.
Anlässlich der Berichte über Videoüberwachung bei Aldi kritisiert der Bundesbeauftragte für den Datenschutz die Pläne der Bundesregierung zum Arbeitnehmer-Datenschutz.
Die Regierung habe das Kapital des geplanten Daten-TÜVs zu knapp bemessen, meint der Bundesdatenschützer. Das gefährde die Unabhängigkeit der Stiftung.
Mit sechs Leitlinien nehmen der Bundesdatenschützer Peter Schaar und der Deutsche IPv6-Rat sowohl die Internet-Nutzer als auch Internet Service Provider und Gerätehersteller bei der Wahrung der Privatsphäre unter IPv6 in die Pflicht.
Details aus dem per Leak im Netz gelandeten Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten zum "Staatstrojaner" werfen neue Fragen über die Legitimität der Software auf. Zudem bestätigen sie Beobachtungen des Chaos Computer Clubs.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar hat die geplante EU-Datenschutzverordnung prinzipiell begrüßt und die Kritik von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zurückgewiesen.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar meint, die Bundesregierung verpasse beim Datenschutz wichtige Weichenstellungen. Das Innenministerium hingegen setzt weiterhin auf Selbstverpflichtungen der Unternehmen.
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, verlangt ein im Grundgesetz festgeschriebenes Recht auf Akteneinsicht. Die Grünen wollen im Bundestag einen entsprechenden Antrag stellen.
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar fordert, dass die Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten.
Bei einer Diskussionsveranstaltung tauschten Datenschützer und die "Post-Privacy-Spacken" der selbsternannten "Spackeria" ihre Ansichten aus – und waren sich zumindest in der Diagnose des "Kontrollverlusts" einig.
Peter Schaar gebe mit seiner Kritik an der Datenschutzpolitik der Bundesregierung ein "völlig verzerrtes Bild der Wirklichkeit" wieder und solle "den Mund halten", hieß es von Unionspolitikern.
Die Regierung habe beim Datenschutz viele Verbesserungen angekündigt, aber bislang wenig auf den Weg gebracht und nichts abgeschlossen, kritisiert der Bundesdatenschutzbeauftrage. Die Bürger müssten die Kontrolle über ihre Daten wiedergewinnen.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte will Datenschutzverletzungen durch Webseiten mit dem neuen Werkzeug Prividor automatisiert aufspüren. Entwickelt hat den "Privacy Violation Detector" das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT).
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar wirft den Stromkonzernen vor, die Sicherung der Privatsphäre bei der Umrüstung auf intelligente Stromzählern und Smart Grids zunächst verschlafen zu haben.
Der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar fordert schärfere Gesetze, um Spionage mittels Smartphones zu verhindern.
Der Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit und Datenschutz, Peter Schaar, kritisiert zum fünften Jubiläum des Informationsfreiheitsgesetzes, dass dessen Botschaft in vielen Verwaltungen noch nicht angekommen sei.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte hält an seinen Kompromissvorschlag für eine ein- oder zweiwöchige Aufbewahrung von Verbindungsdaten zur Ermöglichung eines "Quick Freeze"-Verfahrens auch nach Kritik in den eigenen Reihen fest.
Bundesdatenschützer Peter Schaar hat sich auf einer Datenschutztagung für eine Speicherung der Verbindungsdaten "von einigen wenigen Tagen" ausgesprochen, "damit die Strafverfolger überhaupt eine Chance haben". Das Verfahren, bei dem die Behörden die vollen Kosten tragen sollen, solle probehalber die derzeit nicht angewendeten Richtlinien zur Vorratsdatenspeicherung ersetzen, die eine Speicherdauer von 6 Monaten vorsehen.
Laut einem Bericht sind bei Google Deutschland bereits mehrere hunderttausend Widersprüche gegen Street View eingegangen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar macht sich für eine "Robinson-Liste" für alle Geodienste stark.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sieht im BMI-Entwurf für ein Beschäftigten-Datenschutzgesetz teils eine Verschlechterung gegenüber dem Ist-Zustand und hält die transatlantische Vereinbarung zur Bankdatenübermittlung für unbefriedigend.
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