Die offiziellen Preislisten von AMD verzeichnen teils deutliche Nachlässe für Desktop-Prozessoren.
Mark Papermaster verließ 2008 IBM, leitete 2009 bei Apple die iPhone-Entwicklung und war ab Ende 2010 Hardware-Entwicklungsleiter von Cisco.
Kurz nach der Ernennung des Ex-Lenovo-Mannes Rory Read verlässt Produkt- und Entwicklungschef Rick Bergman AMD.
Mit dem Catalyst 11.8 lässt sich der Multiplikator von Black-Edition-CPUs verändern. Zudem verbessert er bei Grafikkarten vom Typ Radeon HD 5000 und 6000 die 3D-Performance bei Spielen.
Schon 60 Prozent aller PC-Prozessoren bringen laut IDC eine GPU mit. AMD kann Intel 1,5 Prozentpunkte Marktanteil abnehmen.
Die Marktforscher von IDC erwarten in diesem Jahr 17,6 Prozent Umsatzwachstum bei x86-Prozessoren und 2015 einen ARM-Anteil von 13 Prozent bei den PC-CPUs.
Die Marktforscher von IDC konstatieren um 8 Prozent gestiegene Preise im Jahr 2010, bewerten aber das vierte Quartal als ungewöhnlich schwach.
Die Entdeckung nicht dokumentierter und mit einem Code gesicherter Prozessorregister sorgte in den letzten Tagen für Trubel im Internet. Mögliche Sicherheitslücken bestehen nach Angaben von AMD und des Entdeckers jedoch nicht.
Auf dem jährlichen Analystentreffen hat AMD die Roadmaps für Server-, Desktop-PC- und Notebook-Prozessoren verkündet.
Statt des Quad-Cores mit integriertem Grafikprozessor soll nun zuerst der schwächere, von TSMC gefertigte Mobilprozessor Ontario für billige Notebooks erscheinen.
Zwei neue Athlons und ein Billig-Sempron ergänzen AMDs CPU-Familie.
Eine echte DirectX-11-Demo gab es auf der Computex nicht zu sehen, sondern nur die symbolische erste Auslieferung eines 40-nm-Wafers. Immerhin gabs Neuigkeiten zum Neo-Nachfolger, ein paar schlanke Notebooks und eine Art Netbook-Konkurrent.
Im ersten Quartal 2009 konnte AMD Boden bei den x86-Prozessoren gutmachen, der Anteil am schrumpfenden Markt wuchs vergleichsweise kräftig.
Ein Vierteljahr nach Einführung erreichen die schnellsten Phenom-II-CPUs nun 3,2 GHz und arbeiten mit DDR3-Speicher zusammen.
AMD will wohl auch 45-nm-Doppelkern-Prozessoren 6 MByte L3-Cache spendieren.
Nachdem die Straßenpreise von Phenom-Prozessoren bereits vor einigen Tagen fielen, hat der Prozessorhersteller nun eine aktualisierte Preisliste veröffentlicht.
Zar hat AMD die offizielle Preisliste nicht verändert, doch im Einzelhandel sind die Quad-Cores der neuen 45-nm-Generation bereits billiger zu haben als noch in der vergangenen Woche.
Drei Quad-Cores für Desktop-Rechner sollen mit 65 statt 95 Watt Thermal Design Power auskommen, was insbesondere bei kompakten Computern Vorteile bringt; außerdem gibt es neue Doppelkerne.
Eine AMD-Pressemeldung stellt klar, dass der Phenom II X4 (Codename Deneb) im ersten Quartal 2009 erscheinen soll und nicht schon, wie spekuliert wurde, in den nächsten Wochen.
Laut taiwanischen Mainboard-Herstellern will AMD angeblich schon in den nächsten Wochen zwei Desktop-PC-Prozessoren aus der 45-Nanometer-Produktion vorstellen.
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