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Der Intel-Konkurrent verkauft die meisten seiner Prozessoren für Desktop-PCs nun mit deutlichen Abschlägen von bis zu 39 Prozent.
AMDs neuer Phenom II X4 980 BE taktet mit 3,7 GHz.
Die Produktnamen Athlon und Phenom haben ausgedient. Stattdessen gibt es bei AMD demnächste Buchstabenkürzel, gefolgt von Ziffern.
Auf der Entwicklerkonferenz ISSCC hat AMD neue Informationen zur kommenden Bulldozer-Prozessorgeneration präsentiert.
Der Chiphersteller hat die Preise seiner Phenom-CPUs mit vier und sechs Kernen gesenkt. Die AM3-Prozessoren Phenom II X6 1055T und Phenom II X6 1090T Black Edition kosten bis zu 13 Prozent weniger als bisher.
Neben den sparsamen Notebook-Prozessoren Ontario und Zacate hat der Chiphersteller zwei Quad-Core-Prozessoren für Desktop-PCs vorgestellt.
AMD senkt die Preise der Hexa-Core-Prozessoren und erreicht 3,7 GHz im Turbo-Modus.
Die Turbo-Core-Funktion, mit der Multi-Core-Prozessoren auch schlecht parallelisierte Software flott verarbeiten, hat AMD bislang den Hexa-Cores vorbehalten.
Mit 3,5 GHz erreicht der Phenom II X4 970 Black Edition die höchste Taktfrequenz aller AMD-Prozessoren bisher.
AMD empfiehlt Programmierern, auf andere Befehlssatzerweiterungen zu setzen.
Die neuen, attraktiven Notebook-Prozessoren von AMD verkaufen sich gut, bei CPUs für Desktop-PCs und vor allem Server legt hingegen Intel weiter zu.
Der Chiphersteller hat die Preise seiner Desktop-PC-Prozessoren um bis zu 18 Prozent gesenkt.
Die beiden Hersteller ergänzen ihre CPU-Familien. Zudem sickern Informationen über kommende Intel-Chips durch.
AMD bringt mit den Notebook-Plattformen Danube und Nile nicht nur seine ersten Quad-Core-Prozessoren für Notebooks auf den Markt, sondern auch stromsparende CPUs für flache und leichte Mobilrechner.
AMD stellt fünf neue CPUs vor: vier mit höherer Taktfrequenz und einen mit niedrigerer Leistungsaufnahme.
Angeblich will AMD ab Mitte kommenden Jahres Hexa-Core-Prozessoren für Desktop-Rechner verkaufen.
Zwei neue Athlons und ein Billig-Sempron ergänzen AMDs CPU-Familie.
Im Vorfeld der wichtigsten asiatischen Computermesse, die in vier Wochen beginnt, erscheinen Hinweise auf viele neue Desktop-PC-Prozessoren von AMD und zwei von Intel.
Ein Vierteljahr nach Einführung erreichen die schnellsten Phenom-II-CPUs nun 3,2 GHz und arbeiten mit DDR3-Speicher zusammen.
AMD passt die Preise einiger Prozessoren an und schafft damit Luft für die bereits auf Preisvergleichs-Webseiten gelisteteten neuen AM3-CPUs. Seit dem 19. April gilt auch eine neue Preisliste bei Intel.
AMD will wohl auch 45-nm-Doppelkern-Prozessoren 6 MByte L3-Cache spendieren.
AMD stellt fünf Phenom-II-CPUs vor, die DDR3-Speicher ansprechen können.
Nachdem die Straßenpreise von Phenom-Prozessoren bereits vor einigen Tagen fielen, hat der Prozessorhersteller nun eine aktualisierte Preisliste veröffentlicht.
Die beiden neuen 45-nm-Prozessoren der Phenom-II-Baureihe sind hierzulande bereits lieferbar, unterdessen tauchen die ersten AM3-Mainboards auf.
Den heute der Öffentlichkeit vorgestellten Quad-Core-Prozessor Phenom II X4 sieht AMD als Teil einer neuen Desktop-PC-Plattform namens Dragon.
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