Mit einem leicht zu bedienenden Werkzeug können Sicherheitsverantwortliche ihre Schäfchen in die Phishing-Falle locken – ehe es andere tun.
Mit einer vermeintlichen Verschenkaktion haben die Täter die Fans der US-Künstlerin verleitet, ihre persönlichen Daten preiszugeben.
Zunehmend haben es Datendiebe auf die Mitarbeiter von Unternehmen abgesehen. Cyberkriminelle geben sich als Chef, Arbeitskollege oder Schulfreund aus – und erschleichen sich mit Informationen aus sozialen Netzen Vertrauen.
Nicht nur Unternehmen und Nutzer profitieren von der Server-Wolke im Internet – auch Kriminelle wissen höhere Rechenleistungen und verschlüsselte Datendienste zunehmend zu schätzen, meint der IT-Forensiker Simson Garfinkel.
Nicht nur Unternehmen und Nutzer profitieren vom Cloud-Computing – auch Kriminelle wissen höhere Rechenleistungen und verschlüsselte Datendienste zunehmend zu schätzen.
Das Internet durchdringt immer mehr Lebensbereiche – und schleppt dort auch Schadsoftware ein. Soziale Netze und Mobilgeräte gelten als hoch gefährdet. Doch gehandelt wird immer erst, wenn etwas passiert.
Phisher nehmen erneut MobileMe-Mitglieder ins Fadenkreuz und versuchen mit einem iCloud-Umstiegsversprechen an Benutzerkonten und Kreditkartendaten zu gelangen.
Eine Schadsoftware hat einen ehrlichen Hessen um 5000 Euro gebracht, indem sie ihn zum Zurückzahlen einer vermeintlichen Fehlüberweisung veranlasste.
Das BKA warnt vor Schadsoftware, die beim Online-Banking einen Hinweis über angeblich fehlgeleitete Gutschriften einblendet und das Opfer zur Rücküberweisung auffordert – direkt auf das Konto der Abzocker.
Weil die Suchergebnisse für diese Adresse meist zu dubiosen oder riskanten Seiten führen, hat Google rund 11 Millionen Links aus seinem Suchmaschinenindex gelöscht.
Der berühmte Apple-Glaswürfel ist für Renovierungen eingehüllt +++ Jon Rubinstein vergleicht die Kritik am HP TouchPad mit den Anfangszeiten von Mac OS X +++ iPhone-4-Prototyp bei eBay +++ Lücke in Apples Dev-Server beseitigt
Mehr Informationen über die Herkunft einer E-Mail sollen dem Anwender bei der Einschätzung helfen, ob es sich um eine Phishing-Mail handelt.
Benedikt XVI. twittert vom Apple-Tablet aus +++ Google arbeitet an einem Konverter für Flash-SWF +++ Sicherheitslücke in Apples Dev-Bereich? +++ Lodsys bekommt einen Monat Zeit
Drei Männer, die unter dem Verdacht stehen, zur organisierten Kriminalität zu gehören und Internet- und Kontodaten ausgespäht zu haben, wurden von der Berliner Polizei verhaftet.
Kriminelle nutzen gestohlene Kundendaten und eine Lücke im Onlineshop derzeit für einen ausgefeilten Angriff auf K&M-Kunden. Wer sich einen versprochenen Gutschein auf der Webseite von K&M abholen wollte, fing sich Schadcode ein.
Die DNSSEC-Technologie soll Nutzer und Organisationen vor den immer dreisteren Phishing-Angriffen schützen. Doch ein Gesetzesentwurf im US-Kongress droht das System untauglich zu machen.
Nach Angaben von Google sind Unbekannte in hunderte Konten des E-Mail-Dienstes Google Mail eingedrungen
Nach der erneuten Datenpanne hat Sony seine Webserver zur Verwaltung der PSN-Accounts wieder hochgefahren und Termine für die Neueröffnung des Playstation Store bekannt gegeben. Doch Hacker nehmen bereits neue Ziele in Sonys Netzwerk ins Visier.
Das Ministerium warnt vor einer Phishing-Attacke. Zur vermeintlichen Rückerstattung der Einkommenssteuer fordern Betrüger per E-Mail Kreditkartendaten und Kontonummern an.
Symantec hat seinen Bedrohungsbericht für das Jahr 2010 veröffentlicht. Deutschland führt in Europa beim Beherbergen von Bot-Netzen. Bei der Einschätzung der Bedrohung vom Smartphones ist Symantec zurückhaltend.
Eine neue Masche beim Phishing verhindert, dass die Phishing-Filter der Browser warnen. Dies soll dazu geführt haben, dass einige Phishing-Kampagnen seit Monaten unentdeckt geblieben sind.
Aufgrund gravierender Lücken hat die Bundesfinanzagentur ihren Online-Service nach Hinweisen des Chaos Computer Clubs vom Netz genommen. Angreifer hätten Zugangsdaten zum Internet-Banking mitlesen können.
Die Sicherheitsfirma Sophos berichtet über einen noch unfertigen Trojaner, der Mac OS X angreifen kann. Er entstand aus dem Windows-Schädling darkComet.
Phisher versuchen aktuell, Nutzer von Apples Internet-Dienst MobileMe durch per iChat verschickte Links auf manipulierte Seiten zu locken, um dort deren Passwörter zu erschleichen.
In einem Test zum Blockieren von Links zu bösartigen Inhalten hat der Internet Explorer am besten abgeschnitten und andere Browser weit hinter sich gelassen. Google stellt die Ergebnisse in Frage, auch weil die Methodik nicht nachvollziehbar sei.
Nachdem in diesem Jahr die Zahl der Betrugsfälle durch Phishing in dem Bundesland stark zugenommen hat, sieht LKA-Präsident Paul Scholz eine Regelung zur Vorratsdatenspeicherung als überfällig an.
Das Verfahren soll Trojaner- und Phishing-Angriffe ins Leere laufen lassen. Die DEHSt reagiert damit auf immer häufiger auftretende Bedrohungen der Handelstreibenden.
Aufgrund eines Fehlers waren Phishing- und Man-in-the-Middle-Attacken in WLANs möglich. Ein Update ist bereits auf dem Weg.
Die Polizei hat Hintermänner einer international agierenden Gruppe von Online-Kriminellen gefasst und damit 1,2 Millionen Euro weitere Schäden verhindert. Zugleich weist die Polizei darauf hin, dass das Mobile-TAN-Verfahren nicht mehr sicher sei.
Ein Fernlehrgang soll Cyberkriminellen und solchen, die es werden wollen, in aufeinander aufbauenden Kursen das Abzocken beibringen.
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