Der Salon gehört zu den bekanntesten Sammlungen historischer Apparate und Instrumente. Das seit 2007 wegen Sanierung geschlossene Museum wurde am Samstag wiedereröffnet. Neben Uhren, Telekopen und Globen sind auch kuriose Automaten zu sehen.
Fast jeder Mensch kann Rad fahren – die Physik dahinter ist jedoch äußerst komplex. Ein holländischer Ingenieur erforscht das Zusammenspiel von Rädern, Rahmen, Muskeln, Lenker und Tretkurbel – und entdeckt: Es funktioniert anders als lange gedacht.
Am Standort Köthen der Hochschule Anhalt überträgt Informatikprofessor Alexander Carôt Mikrowellen über eine Strecke von 50 Metern ohne eine messbare Laufzeit.
US-Physiker sehen unter bestimmten Bedingungen Möglichkeiten, mit den sich prüfen ließe, ob wir uns in einer Simulation befinden.
Der Maschinenbauer und Mathematiker Arend L. Schwab über die Frage, warum Fahrräder nicht umfallen – und wie sich dieser wundersame Effekt nachbauen lässt.
Er hat die elektromagnetischen Wellen nachgewiesen, war aber an ihren technischen Anwendungen nicht interessiert: Der Physiker Heinrich Hertz.
Sie übersetzte und modernisierte Newtons Hauptwerk und postulierte als Erste plausibel, dass Licht masselos ist: Die französische Marquise Émilie du Châtelet.
Namensgeber für den Effekt, der so vielfältige Techniken wie medizinische Ultraschallgeräte und Wetterprognosen ermöglicht hat, war der Physiker Christian Doppler.
Der Astronom Aaron Robotham spricht im TR-Interview über die Frage, wie man Sterne am besten zählt.
Der SystemModeler von Wolfram Research erzeugt aus dem Schemadiagramm eines Systems ein Computermodell, das die Veränderungen über die Zeit simuliert und animiert.
Der ehemalige NASA-Forscher Alexei Pevtsov spricht im TR-Interview über einige sonderbare Eigenschaften des riesigen Energiespenders.
Forscher der University of Southern California setzen für die Datenübertragung per Laser den Bahndrehimpuls ein, mit dessen Hilfe sie die Übertragungskapazität eines monochromatischen Lasers vervielfachen konnten.
Dass sich die Programmiersprache Dart auch für Browserspiele eignet, will Google mit einer Portierung der Box2D-Engine für Physikberechnungen zeigen. Erste Demos erreichen Frameraten bis zu 60 Bilder pro Sekunde.
Tomografische Kameras, die Licht in seine Wellenlängenanteile aufteilen können, sind sehr teuer. Forschern an der TU Wien haben mit Abflussrohr und Diffraktionsgitter eine günstigere Alternative gebastelt.
Die aktuellen Ergebnisse von ATLAS und CMS engen das Massefenster für das noch nicht nachgewiesene Teilchen im Standardmodell der Elementarteilchenphysik jedoch weiter ein.
Die Webseite Open Source Physics hat den Science Price for Online Resources in Education des Wissenschaftsmagazins Science gewonnen.
Ein niederländischer Physiker meint, den Fehler bei der Messung der Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos gefunden zu haben.
Der Physiker Heinrich Päs glaubt, dass das Reisen durch die Zeit durchaus möglich wäre. Die Frage sei aber, ob das auch für unser Universum gilt.
Das war schon ein (Ur-)Knaller, als CERN und das INFN im September über die Geschwindigkeitsmessungen von Neutrinos berichtete. Jahre zuvor hatte das amerikanische Fermilab bereits ähnliche Ergebnisse veröffentlicht. Nun will man hier wie dort nachmessen.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik ehrt die Entdeckung von drei US-Physikern, dass sich die Ausdehnung des Weltalls immer weiter beschleunigt. Ihre Arbeit hat nicht nur den Blick in den Kosmos erweitert, sondern wirft auch gravierende neue Fragen auf.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an die US-Wissenschaftler Saul Perlmutter, Brian Schmidt und Adam Riess für ihre Entdeckung, dass sich die Ausdehnung des Weltalls immer weiter beschleunigt.
Er war Namensgeber für einen Effekt, der so vielfältige Techniken wie medizinische Ultraschallgeräte und Wetterprognosen ermöglicht hat. Ein historisches Gespräch mit dem Physiker Christian Doppler.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen Richtungssensor entwickelt, der direkt im Chip gefertigt werden kann.
Die spanische Firma Baolab Microsystems hat einen winzigen digitalen Kompass entwickelt, der mit herkömmlichen Verfahren direkt in einemm Computerchip gefertigt werden kann.
Vor 100 Jahren entdeckte der Physiker Heike Kamerlingh Onnes die Supraleitung. Heute hilft sie, Patienten zu durchleuchten und Teilchen zu beschleunigen. In Zukunft könnte der Effekt verlustfreie Kabel und Generatoren ermöglichen.
DPG-Präsident Wolfgang Sandner über die Reaktorkatastrophe in Japan und die Folgen für die deutsche Energiepolitik.
Karsten Danzmann, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik über "gequetschte Raumzeit" und die schwierige Suche nach Gravitationswellen.
Körperliche Zeitreisen waren gestern. Heute bewegt der Gegenwartsflüchtige sich mit digitaler Hilfe.
Für die Protonenintensität ist das gesteckte Jahresziel des Teilchenbeschleunigers bereits ereicht, demnächst sollen Blei-Ionen in den Ring.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an Andre Geim und Konstantin Novoselov von der University of Manchester für grundlegende Experimente zu den Eigenschaften von Graphen. Das Material gilt, nach Buckyballs und Kohlenstoff-Nanoröhrchen, wegen seiner außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften als neuer Hoffnungsträger in der Elektronik.
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