Zwischen dem Piraten-Fraktionschef Schleswig-Holsteins Patrick Breyer und der EU-Kommission bahnt sich eine juristische Auseinandersetzung um Transparenz von juristischen Verfahren auf EU-Ebene an
Mit der Aufforderung "Lasst die sprachliche Gewalt weg!" ruft der politische Geschäftsführer der Piraten Johannes Ponader seine Genossen auf, die Partei nicht durch Shitstorms im Streit zu zerfetzen.
Die Weltorganisation für geistiges Eigentum WIPO hat die Entscheidung verschoben, ob die Vereinigung "Pirate Parties International" als offizieller Beobachter aus der Zivilgesellschaft anerkannt wird.
SPD und Grüne in Schleswig-Holstein sehen eine Initiative der Piratenpartei, das Internetrecht in Deutschland grundlegend zu überarbeiten, grundsätzlich als unterstützenswert an, wollen sich aber dazu noch beraten.
Nachdem ihre Kollegin Julia Schramm von einer Welle der Empörung überspült wurde, will es die Piratin Marina Weisband besser machen und im März die E-Book-Version ihres Buches ohne Kopierschutz veröffentlichen.
Die nordrhein-westfälische Piratenpartei hat einen Entwurf für eine zeitgemäße Reform des Urheberrechts vorgestellt.
Julia Schramm aus dem Bundesvorstand der Partei hat einen Web-Dateispeicherdienst veranlasst, den kostenlosen Download ihres soeben erschienenen Buches zu sperren.
Die Berliner Piratenpartei hat ihren früheren Vorsitzenden wieder, und in Bayern bestätigten die Mitglieder auf einem Landesparteitag ihren Vorsitzenden Stefan Körner im Amt.
Die deutschen Piraten distanzieren sich vom Gründer der schwedischen Piratenpartei Rick Falkvinge, der sich für eine Legalisierung des Besitzes von Kinderpornografie ausspricht.
Der Chef der Piratenfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus legt in der Debatte um eine Änderung des Urheberrechts ein wenig ambitioniertes Diskussionspapier vor, von dem sich der Medienexperte der Fraktion umgehend distanziert.
Vertreter der Piraten und der Grünen haben über die Geschlechterfrage diskutiert und ob moderne Technik die Antwort liefern kann. Über die Einführung von Quoten blieben sie sich uneins.
Eine Spendenaktion, die dem politischen Geschäftsführer der Piraten ein monatliches Sockeleinkommen verschaffen soll, hat hohe Wellen geschlagen. Kritiker werfen Johannes Ponader unter anderem vor, sich "persönliche Privilegien" sichern zu wollen.
Update für die Meinungsbildungssoftware: Mit neuen Funktionen wollen die Piraten ihre Mitglieder davon überzeugen, sich noch stärker basisdemokratisch zu engagieren.
In einer Stellungnahme zur geplanten Änderung des Urheberrechtsgesetzes lehnt die Piratenpartei Deutschland längere Schutzfristen für die Verwerterrechte bei Tonaufnahmen ab und fordert stattdessen, diese drastisch zu verkürzen.
Das Mitbestimmungs-Tool Liquid Feedback wird einfacher und schicker. Den Durchbruch schafft es jedoch erst, wenn sich die Piratenpartei über ihre Ziele einigt.
"Update oder neues Betriebssystem?" Die Vorsitzenden von Piraten und Linke erörterten Gemeinsamkeiten. Das waren wenige. Die Piraten überraschten mit einer Live-Variante von Liquid Feedback: Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder sahen sich als links.
Dürfen sich Journalisten beim Landesparteitag der Piraten nur in bestimmten Bereichen der Halle aufhalten? Die niedersächsischen Piraten verteidigen ihre Pläne, die Parteifreunde aus Berlin üben scharfe Kritik.
Die Piratenpartei will alle Akten zur missglückten Eröffnung des Berliner Flughafens, die veröffentlicht werden dürfen, ins Netz stellen. Ähnlich wie bei den Plagiatsjägern hofft sie auf die Hilfe von Internet-Nutzern, um des Aktenbergs Herr zu werden.
Parteimitglieder sollen online Positionspapiere beantragen und darüber abstimmen lassen. Satzungsänderungen und Wahlprogramme könnten weiterhin nur auf Parteitagen verabschiedet werden.
Der Piraten-Politiker Bruno Kramm hat sich einen Schlagabtausch mit wütenden Journalisten geliefert. Der Auslöser: Kramm rechtfertigte das Herunterladen von aktuellen US-TV-Serien mit den Menschenrechten.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat 12 Thesen für ein "faires und zeitgemäßes Urheberrecht" vorgestellt, mit denen sie die Debatte zum Urheberrecht in der digitalen Welt voranbringen will.
Die nun in vier Landesparlamenten vertretene Partei hat ein Thesenpapier mit ihren zehn wichtigsten Punkten einer Urheberrechtsreform vorgestellt. Sie lädt Kulturschaffende, Rechteinhaber und Nutzer zur Diskussion ein.
Die Piraten setzten in Nordrhein-Westfalen neben ihren klassischen Netzthemen u. a. auf Bildungspolitik. Die rot-grüne Landesregierung bekam bei den Landtagswahlen eine Mehrheit, die CDU stürzte ab.
Die Piratenpartei erreicht in Schleswig-Hostein 8,2 Prozent und liegt damit gleichauf mit der FDP. Die Chancen stehen gut, dass es die Piraten auch in den Landtag von Nordrhein-Westfalen schaffen.
Rick Falkvinge, Mann der ersten Stunde der schwedischen Piratpartiet, hat mit "Activizr" ein Werkzeug zum Verwalten sozialer Bewegungen angekündigt. Die deutschen Piraten lobte er, da sie den "Lebensstil einer vernetzten Welt" verträten.
Die politische Konkurrenz schießt sich auf die Piraten ein. Die Piratenpartei wählt derweil nicht nur eine neue Führung, die eine Regierungsbeteiligung nicht ausschließen will. Die Partei distanziert sich auch von rechtsradikalen Ideologien.
Die Piraten wollen bereits in den eigenen Reihen den veränderten Politikstil einüben, den sie sich auch für das ganze Land wünschen: Der lange Weg zur dezentralen Demokratie und wie Online-Tools dabei helfen können.
Ich bin gegen ein Vermummungsverbot im Internet. Ich bin für das Recht auf anonyme Kommunikation. Und nun raten Sie mal, ob ich auch kleine Kinder fresse.
Seit Wochen sind die Piraten auf Erfolgskurs. Für Unruhe sorgt nun aber ein Thema, das auf den ersten Blick so gar nichts mit der Partei zu tun hat: Rechtsextremismus.
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