Das Betriebssystemupdate bringt dem PlayBook einen Hochkantansicht für Mail, Kalender und Kontakte. Der Android Player wurde überarbeitet und im Bridge-Modus kann man nun auch SMS bearbeiten.
Ende Juli soll in Kanada die schon lange angekündigte LTE-Version des Blackberry-Tablets in den Handel kommen.
Anfang Januar sollen in Europa gleichzeitig zwei neue Smartphones mit BlackBerry 10 erscheinen: ein Gerät mit Hardware-Tastatur und ein reines Touchscreen-Modell. Die Markteinführung in USA soll dann im Februar folgen.
Gut ein halbes Jahr nach der Ankündigung von Blackberry 10 liefert RIM den Entwicklern ein Testgerät. Mit dem "Dev Alpha" sollen sich Anwendungen für das neue System testen lassen, das Ende 2012 auf den Markt kommen soll.
Mit BlackBerry Mobile Fusion lassen sich auch Android- und iOS-Geräte sowie PlayBooks administrieren. Mit dem neuen Angebot trägt Hersteller RIM der zunehmenden Gerätevielfalt in Unternehmen Rechnung.
Wer seinen BlackBerry oder sein PlayBook per Jailbreak öffnet, verletzt die Herstellergarantie. Darauf weist Research in Motion hin. Außerdem könne der so aktivierte Root-Zugriff die Stabilität des Geräts gefährden.
In einer aktuellen Umfrage unter Entwicklern mobiler Anwendungen verliert Android erneut an Zuspruch. Web-Techniken hingegen legen leicht zu. Allerdings wollen die meisten Entwickler sie mit nativen APIs kombinieren.
Bisher taugt das 7-Zoll-Tablet von RIM nur als Surfboard und als Begleiter eines Blackberry. Das ändert sich mit der heute ausgelieferten Version 2.0 des Playbook-Betriebssystems.
Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass RIM das umfassende Playbook-Update auf OS 2.0 am Dienstag, dem 21. Februar veröffentlichen willl.
Android-Entwickler, die bis zum 13. Februar ihre Android-Apps in die BlackBerry App World portiert haben, erhalten dafür offenbar ein PlayBook-Tablet von RIM.
Der neue RIM-Chef will keinen Strategiewechsel vollziehen, sondern hofft, dass die noch für dieses Jahr erwartete neue Blackberry-Betriebssystemversion die Probleme löst. Der Rest sei besseres Marketing und Organisation.
Research in Motion hat Version 7.1 seines Smartphone-Betriebssystems Blackberry OS veröffentlicht und einen Ausblick auf das nun im Februar erscheinende Playbook OS 2.0 gegeben
HTC liefert ein Update auf Android 3.2 für seine Flyer-Tablets +++ Acer und Lenovo planen Windows-8-Tablets mit Intel-Technik +++ RIM bietet in den USA kurzzeitig alle Playbooks zum gleichen Preis
Der Blackberry-Hersteller bleibt auf seinen PlayBooks sitzen. RIM schreibt 485 Millionen US-Dollar auf sein Inventar von PlayBooks ab und korrigiert die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr nach unten.
Mit Mobile Fusion will RIM nicht nur BlackBerrys, sondern auch iPhones und Androids managen. PlayBook 2 und BBX gliedern sich überraschenderweise in der neuen Welt ein.
Research in Motion will unter dem Namen "Mobile Fusion" eine Software auf den Markt bringen, die die Verwaltung von BlackBerrys, PlayBooks sowie iOS- und Android-Geräten gleichzeitig ermöglicht.
Der BlackBerry-Hersteller Research in Motion will auf seinen Geräten weiterhin einen mobilen Flash-Player bereitstellen. Adobe hatte vor Kurzem angekündigt, das Produkt nicht mehr weiterzuentwickeln.
Mit einer befristeten Promo-Aktion will Research in Motion den Absatz seiner PlayBook-Tablets in Nordamerika steigern: Firmen die zwei Geräte kaufen, bekommen eines gratis dazu.
Die ursprünglich noch für diesen Monat geplante Version 2 des Betriebssystems für RIMs Tablet-Computer PlayBook ist vorerst auf Februar 2012 verschoben. Eine Beta für Entwickler gibt es aber bereits.
Die LINEAS Informationstechnik GmbH hat im Rahmen der BlackBerry Partners Fund Developer Challenge die beste Flash/AIR-App für das PlayBook in der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika entwickelt.
Von Analysten der Finanzberatungsagentur Collin Stewart wurde RIMs Tablet Playbook totgesagt. Doch der Hersteller will weiterhin Tablets entwickeln und das dazugehörige Betriebssystem QNX voranbringen.
Im März hatte Research in Motion versprochen, dass auf dem Blackberry-Tablet Playbook auch Android-Apps laufen sollen. Fertig ist der Emulator zwar immer noch nicht, aber eine Liste von nicht unterstützten Features wurde jetzt bekannt.
Tablets servieren dem Sofa-Surfer die tägliche Ration Internet schneller und bequemer als jedes Notebook. Doch zwischen dem iPad und den Geräten von HP, Blackberry, Samsung und LG gibt es wichtige Unterschiede.
Base Lutea bekommt Update auf Android 2.2 +++ Nachfolger für robustes Motorola Defy +++ US-Regierung zertifiziert das erste Tablet: RIMs Playbook +++ Probleme mit der Tastatur des Motorola Milestone 2
Das erste Tablet des kanadischen Herstellers Research in Motion kommt zu Preisen zwischen 500 und 700 Euro auf den Markt. Es ist ab sofort verfügbar.
Microsoft kauft nicht Nokias Handysparte +++ Vodafone bringt im Juni ein Prepaid-Handy mit Android für unter 100 Euro +++ RIM ruft 1000 Tablets zurück +++ Microsoft verrät weitere Details zu Windows Phone 7.5
Research In Motion hat Preise im Wert von 3 Millionen US-Dollar ausgelobt, das entspricht beinahe dem Doppelten der Vorjahresausgabe der BlackBerry Partners Fund Developer Challenge.
Microsofts Suche und Kartendienste sollen künftig eng in das Betriebssystem von RIMs Smartphones und dem Playbook integriert werden, kündigte Microsoft-CEO Steve Ballmer auf der Blackberry World an.
RIMs erstes Tablet bekommt in den USA überwiegend schlechte Noten. Tester vermissen UMTS und eine E-Mail-App, loben aber das Betriebssystem. RIM bessert fieberhaft nach.
Auch BlackBerry-Java-Anwendungen sollen auf dem Tablet laufen.
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