Acht mit dem höchstdotierten internationalen Forschungspreis in Deutschland ausgezeichnete Spitzenforscher sollen ihren neuen Universitäten helfen, auf ihrem Fachgebiet in der Weltspitze mitzuspielen.
Vor 50 Jahren hielt C.P. Snow den Vortrag über die Two Cultures: Wieviel technisches Wissen kann die Gesellschaft den Technikern überlassen, ohne blind zu werden? Oder: Müssen Politiker die Funktion des DNS kennen, wenn sie über Web-Seprren diskutieren?
In seiner Sendung morgen um 12.30 Uhr fasst das Fernsehmagazin der c't die Argumente und Fakten in der Diskussion um Sperren gegen Kinderpornografie im Internet zusammen.
Im Rahmen der geplanten Verschärfung des Waffenrechts will die Große Koalition auch Freizeit-Spiele wie Paintball oder Laserdome verbieten. Diese seien "sittenwidrig" und "menschenverachtend", verlautete aus Berlin.
Die Justizministerin hat Google als große Gefahr für das Urheberrecht ausgemacht. Angesichts der "zahlreichen Verletzungen des geistigen Eigentums im Internet" fragte sich die Ministerin auch, ob eine stärkere Regulierung des Netzes erforderlich ist.
Abgeordnete der Opposition haben den Gesetzesentwurf zur Erschwernis des Zugangs zu kinderpornographischen Seiten scharf kritisiert. Die SPD fordert eine Ausweitung auf Jugendpornographie; die CDU wirft Gegnern vor, Wertmaßstäbe verloren zu haben.
"Bei der Breitbandverkabelung, das verhehle ich nicht, sind wir noch nicht so weit, wie wir das eigentlich erwartet haben", sagte Bundeslandwirtschaftministerin Ilse Aigner heute im Bundestag.
Die Demokratin Linda Sanchez hat einen Gesetzesentwurf gegen "Cyberbullying" ins Abgeordnetenhaus eingebracht, der schon das Verursachen "enormen emotionalen Stresses" kriminalisieren will.
Bei den Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) in diesem Monat wird zusätzlich zur herkömmlichen Papierwahl erstmals auch die Stimmabgabe über das Internet möglich sein.
Abgeordnete des Schweizer Nationalrats haben sich zur "Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" zusammengeschlossen. Sie wollen mit politischen Vorstößen erreichen, dass Open Source bei öffentlichen Aufträgen stärker berücksichtigt wird.
Ermittler stoßen zum Beispiel beim Kampf gegen Botnet-Betreiber immer wieder auf Probleme, die sie nicht alleine lösen könnten. Nun werben sie beim Treffen der Reseaux IP Europeen für die Einrichtung einer Arbeitsgruppe.
Noch gibt es keine wissenschaftlich fundierten Zahlen zur Onlinesucht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung sieht aber bei der Vorstellung ihres Jahresberichts für die Politik die Notwendigkeit, sich auf "neue Süchte" einzustellen.
Die Obama-Kampagne hat den Erwartungsdruck auf den Einsatz des Internets im deutschen "Superwahljahr" deutlich erhöht, doch Strategen der großen Parteien halten die US-Ansätze nur teils auf Deutschland übertragbar. Manche Fakes fallen aber gar nicht auf.
Die SPD-Politikerin Angela Kolb sieht die Gefahr, dass die geplanten Zugangshürden fürs Web nicht auf kinderpornographische Angebote beschränkt bleiben, will aber kein "Alibi-Gesetz" machen.
Fünf Monate vor der Bundestagswahl und nur einen Monat vor der Europawahl am 7. Juni verstärken Politiker ihr Engagement im Internet. Kritik gibt es aber vor allem am "Unpolitischen" der Online-Nutzung durch Politiker.
Die sogenannten "Killerspiele" bleiben ein Thema, bei dem Landespolitiker immer wieder mit Forderungen nach Verboten in die Öffentlichkeit treten.
Vom Conficker-Virus befallene Medizincomputer in US-Kliniken konnten aufgrund staatlicher Vorschriften nicht unverzüglich von der Schadsoftware befreit werden. Der Fall heizt die Diskussion um die Cybersicherheit-Initiative der US-Regierung weiter an.
Seit genau 100 Jahren gibt es nun die "Lappen" für das Fahrervolk. Die Zukunft des Führerscheins ist elektronisch, ein Schein mit integriertem Chip und biometrischen Daten des Fahrers.
Amnesty International zählte im vergangenen Jahr 77 Länder, in denen die Meinungs- und Pressefreiheit beschnitten wurde. Immer öfter geraten auch Blog-Autoren ins Visier von Regimes, heißt es zum Welttag der Pressefreiheit.
Die Pläne zur Verschärfung des Datenschutzes gehen den obersten Datenschützern in Hamburg und Schleswig-Holstein nicht weit genug. Gleichzeitig mahnte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts mehr Schutz der Privatsphäre an.
Die Betreiber des Social Networks StudiVZ haben ohne Vorwarnung das Profil der "Piratenpartei Deutschland" entfernt.
Die wissenmedia GmbH, eine Tochtergesellschaft von Bertelsmann, darf sämtliche Geschäftsanteile der Brockhaus GmbH übernehmen. wissenmedia zählt mit den Marken Bertelsmann Lexikon, Wahrig, Chronik und Atlantica zu den führenden Wissensverlagen in Europa.
Das Videoportal hat in der Auseinandersetzung mit dem Württembergischen Fußballverband (wfv) beim Bundesgerichtshof Widerspruch gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart eingelegt.
Mit der Rechtsverordnung zur sogenannten Hooligan-Datei dürfte die Debatte über Sinn und Zweck der Datenspeicherung wieder aufflammen. Der Umfang der Datei "Gewalttäter Sport" wurde in der Vergangenheit von Datenschützern moniert.
Google-CEO Eric Schmidt und Microsofts Forschungs- und Strategie-Chef Craig Mundie gehören künftig dem Council of Advisors on Science and Technology des US-Präsidenten an.
Die geplante Superdatenbank wird wohl auch aus Finanzgründen nicht kommen, dafür soll die Vorratsdatenspeicherung bei den Providern ausgebaut werden.
In den Social Networks StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ tummeln sich nach Angaben der Betreiber 10,4 Millionen Wahlberechtigte. Politiker der fünf im Bundestag vertretenen Parteien können nun mit diesen direkt in Kontakt treten.
Über 50 Millionen Euro hat die irische Regierung für elektronische Wahlgeräte ausgegeben - eingesetzt wurden sie nie. Jetzt hat der zuständige Minister das E-Voting-Projekt auf der Insel endgültig für gescheitert erklärt.
HP-Deutschlandchef Volker Smid hofft, die Finanzhilfen erschöpften sich "nicht nur in Farbe und Beton". Sie könnten dafür genutzt werden, das Land zu modernisieren.
Bis zum 30. April müssen alle EU-Mitgliedsstaaten im Internet offenlegen, wer im vergangenen Jahr von Agrarsubventionen aus Brüssel profitiert hat. Doch Deutschland weigert sich unter Berufung auf mögliche Verletzungen des "Grundrechts auf Datenschutz".
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