Die Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestags-Linksfraktion zeigt unter anderem, dass die Geheimhaltungspflicht vielfach öffentliche Ausschreibungen bei der Auftragsvergabe für sicherheitsrelevante Behördensoftware verhindert.
Polizei und Staatsanwaltschaft haben in einer bundesweiten Aktion ein Internet-Forum zerschlagen, in dem vor allem mit gestohlenen Kreditkartendaten und Elektroartikeln gehandelt wurde.
Das niedersächsische Innenministerium hat der Polizei Hannover wieder gestattet, über das soziale Netzwerk Facebook zu fahnden. Es will eine Möglichkeit gefunden haben, US-amerikanische Server zu umgehen.
Bei der Vermisstensuche und Täterfahndung könnten die sozialen Netze helfen, ebenso bei Prävention, Nachwuchswerbung und Öffentlichkeitsarbeit.
Da die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich Computerkriminalität stärker wachse als im Bundesdurchschnitt, will das Land besondere Anstrengungen dagegen unternehmen.
Die Polizei Nordrhein-Westfalen ist bereits den zweiten Tag nicht mehr aus dem Internet erreichbar. Bei Überprüfungen des Kommunikationssystems war eine Sicherheitslücke entdeckt worden.
Mit einem "Drive-by Gun Scan" will die New Yorker Polizei Verdächtige berührungslos durchsuchen.
Mit einem mobilen Terahertz-Scanner will die New Yorker Polizei Verdächtigen auf den Leib rücken.
Strafverfolger in der Hauptstadt haben in den vergangenen Jahren auf der Suche nach Brandstiftern und politisch motivierten Straftätern weit mehr Mobilfunkdaten abgefragt, als bisher bekannt. CDU-Politiker rechtfertigen die Maßnahme.
Bedenken des niedersächsischen Datenschutzbeauftragten veranlassen die Polizei in Hannover, vorerst auf personenbezogene Fahndungen bei Facebook zu verzichten.
In Berlin haben Ermittlungsbehörden Ende 2009 nach einer Serie von Autobrandstiftungen zum Mittel der Rasterfahndung gegriffen, wie jetzt bekannt wurde.
Statt wie geplant 30.000 werden nur 17.000 Angestellte der Stadt Los Angeles Googles Cloud-Dienste nutzen. Das hat der Stadtrat Ende vergangenen Jahres beschlossen – für die Strafverfolgungsbehörden sei die Technik nicht sicher genug.
Weil das Internet kein rechtsfreier Raum sein dürfe, stellt Bayern "Internetpolizisten" zur Bekämpfung von Cyberkriminalität ein. Dass es dazu noch keine Vorratsdatenspeicherung gebe, findet der bayerische Innenminister "beschämend".
In Taipei wurden vier Männer verhaftet, die sogenannte Engineering Samples von Intel-Prozessoren bei Ebay verkauft haben sollen.
Nach den Erfolgsmeldungen der hannoverschen Polizei überlegt man jetzt bundesweit, soziale Netze für die Polizeiarbeit zu nutzen.
Der Aufbau des digitalen Funknetzes für die Thüringer Polizei verzögert sich weiter.
Im Rahmen der "Operation Ikarus" wurden bisher unbekannte Netzwerke ermittelt, in denen Material mit Darstellungen von extremem Kindesmissbrauch getauscht wurde. Zahlreiche Verdächtige wurden verhaftet.
Trotz einer formellen Beanstandung durch den sächsischen Datenschutzbeauftragten hat das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen die im Februar umfangreich abgefragten Handy-Daten bislang nicht reduziert.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens hat erstmals Zahlen zur Nutzung von Ortungsimpulsen in Ermittlungsverfahren herausgegeben.
Teilnehmer einschlägiger IRC-Chats wurden von der Polizei als Zeugen vernommen und nach EDV-Kenntnissen, Online-Gewohnheiten, Webseiten und Profilen in sozialen Netzwerken befragt. Auch die politische Einstellung der Zeugen interessiert die Ermittler.
Tablet-PC hilft Knöllchen schreiben
Die Software für die verkehrspolizeiliche Anzeigenaufnahme läuft auf Tablet-PCs unter Windows 7 und soll in Zukunft die Arbeit der Verkehrspolizisten vereinfachen. Über Digitalfunk ist die Anbindung an die Systeme auf der Wache möglich.
US-Forscher haben kürzlich die Redewendung „Mit Mathe kann man mich jagen“ eindrücklich in die Realität übertragen.
Französische Provider müssen eine Website sperren, auf der unter anderem Namen, Fotos und Adressen sowie weitere private Informationen von rund 450 französischen Polizisten veröffentlicht werden.
"Big Data" inspiriert Ermittler und die Wirtschaft. Für William Bratton, den früheren Polizeichef von New York und Los Angeles, gehört die massive Informationsanalyse längst zum gängigen Handwerkszeug der Strafverfolger.
Die Polizei von San Francisco ermittelt weiter intern in der Causa eines verlorenen iPhone-Prototypen +++ Xcode enthält eine Unterstützung für Vier-Kern-ARM-Chips +++ Twitter-Entwickler-Event zu iOS 5 +++ Blendschutz für iMacs
In einer Anhörung im Bundestag waren sich Experten weitgehend einig, dass der Informationstransfer zwischen europäischen Strafverfolgungsbehörden nicht einfach erleichtert werden dürfe. Es gebe in der EU kein einheitliches Schutzniveau.
Nach TV-Kabelkunden mit analogem Anschluss leiden nun auch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie Polizei und Feuerwehr unter Störungen durch den jüngst in Betrieb gegangenen digitalen Hörfunk DAB+.
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