Ein US-Bundesrichter hat die Faxen dicke und lässt eine für Porno-Abmahnungen berüchtigte Kanzlei den Zorn des Khan spüren. Den Anwälten wird der Warpkern unterm Hintern jetzt ganz schön heiß.
Viele Jugendliche in Deutschland besitzen ein Handy, mit dem sie im Web surfen können. Dadurch werden sie immer früher mit sexuellen Bildern konfrontiert.
Die Abgeordneten haben einen Bericht "über den Abbau von Geschlechterstereotypen" ohne den zunächst geplanten Artikel für ein Verbot "aller Arten von Pornographie in den Medien" beschlossen.
Der Entwurf eines Berichts "über den Abbau von Geschlechterstereotypen" fordert einen Bann "aller Arten von Pornographie in den Medien". Die Kommission soll eine Charta erarbeiten und alle Online-Anbieter zum Beitritt einladen.
Bei Recherchen zu Abmahnschreiben stieß ein Team des NDR auf eine überaus dubiose Firma in Neumünster. Deren Geschäftsführer sollen sowohl im Neonazi- als auch im Rockermilieu aktiv sein.
Die britische Medienaufsichtsbehörde OFCOM hat den Playboy zur Zahlung von 120.000 Euro verpflichtet. Pornographische Inhalte auf Webseiten des Pay-TV-Unternehmens waren für Kinder frei zugänglich.
Gegen eine millionenschwere Kaution haben die Kölner Justizbehörden den Online-Porno-Unternehmer auf freien Fuß gesetzt.
David Cameron will trotz Bedenken in den eigenen Reihen nicht von seiner Initiative ablassen, wonach auf Rechnern in Haushalten mit Kindern von vornherein Pornographie-Filter eingerichtet werden sollen.
Der wegen Steuerhinterziehung gesuchte Porno-Unternehmer Fabian Thylmann ist an Deutschland ausgeliefert worden. Er hatte dieser Auslieferung zuvor zugestimmt.
Google macht es Nutzern in den USA seit Mittwoch schwerer, pornografisches Material über die Bildersuche zu finden
Steuerhinterziehung wird dem Betreiber von YouPorn vorgeworfen. Nach seiner Festnahme in Belgien soll er demnächst der Staatsanwaltschaft Köln überstellt werden.
Fabian Thylmann, der Unternehmer hinter Websites wie Youporn oder Brazzers, ist in Belgien verhaftet worden und soll an die deutschen Behörden überstellt werden. Es geht um Steuern.
Die Hackergruppe "The Consortium" ist in die Server des Pornografieanbieters "Digital Playground" eingedrungen und hat dabei sowohl Kennwörter als auch Kreditkartendaten ausgespäht. Die Daten waren im Klartext abgespeichert.
Ein ungeschützt zugängliches Log-Verzeichnis bringt YouPorn-Nutzer in Erklärungsnot. Es enthielt Mailadressen und Klartext-Passwörter tausender Mitglieder.
Von einem Portal des Konzerns Manwin hat ein Hacker nach eigener Aussage 350.000 Nutzerdaten erbeutet. Der Betreiber untersucht den Vorgang, hat aber bereits versichert, Kreditkartendaten seien nicht betroffen.
Eine wegen Urheberrechtsverletzungen abgemahnte US-Bürgerin will mit einer Musterklage feststellen lassen, ob Pornografie in den USA urheberrechtlich geschützt ist. Die Entscheidung könnte die Pornofilmbranche machtlos gegen sogenannte Raubkopien machen.
In dem Rechtsstreit zwischen Netzverwaltung, xxx-Domainbetreiber und der Pornobranche haben die Beklagten ICANN und ICM die Abweisung der Klage beantragt.
Die Pornokonzerne Manwin und Digital Playground werfen dem .xxx-Betreiber ICM und der Internetverwaltung ICANN vor, bei der Vergabe der neuen Rotlicht-Domain den Wettbewerb zu behindern.
Mit BT, Sky, TalkTalk und Virgin Media wollen die vier größten Breitbandanbieter im Vereinten Königreich Neukunden künftig die Möglichkeit geben, pornographische Internetangebote von vornherein für die jeweiligen Nutzer zu sperren.
Vor allem in der deutschen Community regt sich Widerstand gegen die Pläne der Wikimedia Foundation, ein freiwilliges Filtersystem für möglicherweise anstößiges Bildmaterial in der Online-Enzyklopädie einzurichten.
Wikipedia-Autoren sollen den geplanten Jugendschutzfilter der Online-Enzyklopädie mitgestalten können. Die Einführung des Filters ist Folge eines Streits über Pornografie in der Wikipedia, der im vergangenen Jahr zu schweren Zerwürfnissen geführt hatte.
Der in der Schweiz verbotene Besitz harter Pornographie liegt nach einem jüngsten Urteil des Bundesgerichts unter Umständen auch dann vor, wenn das einschlägige Material nur im Cache eines Browsers gefunden wurde.
Anlässlich des Safer Internet Day kümmert sich die Initiative klicksafe mit dem "Aufwachen in sexualisierten Lebenswelten" und gibt Eltern Tips im Umgang mit ihrem Nachwuchs.
Der kanadische BlackBerry-Hersteller soll in Indonesien den Zugang zu Pornographie unterbinden, sonst werde der Internet-Service abgeschaltet, droht Indonesiens Informationsminister.
China filtert das Internet wie kein anderes Land auf der Welt. Im Zuge einer Kampagne gegen Pornografie hat China innerhalb eines Jahres 60.000 Websites gesperrt und 5000 Personen bestraft.
Schon lustig, wie engagiert der britische Kommunikationsminister Ed Vaizey für ein sauberes Internet kämpft.
Vor wenigen Tagen sperrte das Internet-Anzeigenportal seine "adult services" für US-Nutzer. International sind die Anzeigen aber noch verfügbar – und die Debatte ist damit noch nicht beendet.
Beate Merk (CSU) kritisierte die Untätigkeit der FDP und forderte im Hinblick auf Fälle von Kindesmissbrauch, der Verrohung von Jugendlichen durch Gewalt und Pornografie im Netz sowie durch Killerspiele müsse man mit Sperren und Verboten entgegenwirken.
Hacker haben zahlreiche US-Regierungs-Domains genutzt, um für Porno-Websites zu werben und Adware zu verteilen.
Im Streit um explizite Darstellungen in der freien Online-Enzyklopädie hat der Wikimedia-Vorstand einen externen Berater mit der Vermessung der Grenze zwischen Weltwissen und Schmuddelkram betraut.
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