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Eine angeblich von der Postbank stammende E-Mail fordert zur Installation einer "SSL-Zertifikat App" auf. Dahinter verbirgt sich ein Trojaner, der unter anderem PIN und mTANs fürs Online-Banking abgreift.
Nach einem Software-Update hat die Postbank den Abruf gespeicherter Überweisungsvorlagen im Online-Banking gesperrt.
Die Links in E-Mails, die angeblich "bequem" zum Online-Kontenauszug der Postbank führen sollen, verweisen auf hochgefährliche Web-Seiten, die Rechner über Sicherheitslücken infizieren.
Das Online-Banking von Postbank zwingt Firefox-Nutzer, alle Cookies anzunehmen. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben daran, das Problem zu beheben.
Nach einem Datendiebstahl bei einem deutschen Onlineshop mussten mehrere Banken Kreditkarten ihrer Kunden austauschen.
Die Postbank bietet ab dem 16. November im Online-Banking zusätzlich das chipTAN-Verfahren mit optischer Übertragung an. Das bisherige iTAN-Verfahren mit der Papierliste läuft aus.
Der nordrhein-westfälische Datenschutzbeauftragte Ulrich Lepper hat ein Bußgeld in Höhe von 120.000 Euro gegen die Postbank verhängt, weil diese freiberuflichen Handelsvertretern für Vertriebszwecke den Zugriff auf Kontobewegungsdaten von Kunden ermöglicht hatte. Die Postbank sei hier eindeutig zu weit gegangen, stellte Lepper am Freitag klar.
Zwar sind seit Mitte der vergangenen Woche Auszahlungen an Geldautomaten im Inland wieder möglich, doch im Ausland gibt es weiterhin Probleme mit fehlerhaften EC-Karten. Diese wollen die Sparkassen und die Postbank durch Umprogrammierung beheben.
Zahlreiche Kunden der Postbank hatten am Wochenende Probleme beim Versuch, mit EMV-Chips ausgestattete EC- und Kreditkarten zum Geldabheben am Automaten zu benutzen. Nach der Ursache wird noch geforscht.
Die Postbank reagiert auf die erhobenen Vorwürfe eines systematischen Datenmissbrauchs durch freie Finanzberater und sperrt den Vertretern zumindest vorläufig den Zugriff auf Millionen von Kundenkonten. Überzeugt ist die Postbank von der Maßnahme aber offensichtlich nicht.
Bislang wurde eine Sitzung nur anhand der Session-ID in der URL abgesichert. Damit war es prinzipiell ohne Kenntnis des Passwortes oder einer PIN möglich, auf ein Konto zuzugreifen. Die Session-Cookies verhindern dies.
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