Der Cloud-Betreiber hat ein SDK für .NET- und eine API für PowerShell-Entwickler veröffentlicht und konkurriert dadurch mit Windows Azure.
Heute mit: Einem Waffenhersteller auf der Suche nach neuen Märkten, einer wählerischen Malware, neuen ASLR-Tricks, der PowerShell auf der dunklen Seite der Macht, einem neuen Mac-Trojaner und einem Default-Passwort.
Mit den AWS Tools for Windows PowerShell können nun Entwickler und Administatoren Microsofts Kommandozeilenprgramm zum Verwalten ihrer Amazon Web Services verwenden.
Die mit Windows 8 und Server 2012 eingeführte PowerShell-Version 3.0 gibt es jetzt auch für Windows 7 sowie für die Server 2008 und 2008 R2.
Mit dem neuen Tool können Skript-Entwickler nach PowerShell-Skripten, -Codeschnippseln und -Modulen in Microsofts TechNet Script Center, PoshCode, dem Bing Search Repository oder lokalen Verzeichnissen suchen.
Auch Objective-C ist mittlerweile in den Top 10 des monatlichen Index zur Verbreitung populärer Programmiersprachen vertreten.
Wem die bisherige kostenfreie Version PowerGUI zur Verwaltung von PowerShell-Scripts nicht mehr reicht, der kann jetzt eine Pro-Variante nutzen, die unter anderem Remote-Administration erlaubt.
Die Windows-Software LOGINventory inventarisiert PCs, Netzwerkgeräte und Software-Lizenzen, deren Zustände sich über Powershell-Skripte auch extern abfragen lassen.
Die auf Microsofts Professional Developer Conference vorgestellte AppFabric bietet Anwendungsdienste zur Ausführung von .NET-Anwendungen in Windows Server und Windows Azure.
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