Der Prozessor-Markt tritt nach wie vor auf der Stelle. Intels für Juni angekündigte Haswell-Generation soll für neue Impulse sorgen, kämpft aber bereits jetzt mit den ersten Bug-Berichten. Die CPU-Preise bleiben vorerst im Abwärtstrend.
Noch immer kämpfen die Chip-Hersteller mit der Fertigungsumstellung. Erst ab dem dritten Quartal sollen SSDs wieder besser lieferbar sein. Aktuell tendiert der Markt seitwärts. Mit Seagate betritt ein weiteres Schwergewicht die Szene.
Im Jahresrückblick sinkt der HEK für Desktop- und Notebook-Festplatten durchschnittlich um bis zu 35 Prozent. Für das zweite Quartal sehen die Prognosen eher trübe aus. Momentan halten nur sinkende Preise die Käufer bei Laune.
AMD bringt schnellere FX-Prozessoren und senkt die Preise einiger CPUs und APUs, während Desktop-Rechner und Notebooks mit den neuesten APU-Versionen bei Händlern auftauchen.
Wird der aktuelle Warenpreis in der Werbung mit einem anderen verglichen, so muss der Kunde genau über die Details des Vergleichsbetrages informiert werden. Sonst handelt es sich um irreführende Werbung.
Der Handel muss umdenken: Für die Mehrheit der Verbraucher ist guter Service viel wichtiger als der Preis.
HEKs wie VKs haben seit Mitte März deutlich zugelegt. Die Nachfrage ist weiterhin gut, allerdings hat sich auch die Verfügbarkeit stabilisiert. Nun stellt sich die Frage, ab wann die Preisentwicklung wieder nach unten kippt?
Als sich die deutschen Strommärkte 1998 öffneten, war die Euphorie groß: Endlich Schluss mit Monopolprofiten und überhöhten Strompreisen. Doch der Wettbewerb kam erst später in Schwung – und die Preise blieben trotzdem hoch.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers kann dem Händler als Orientierung dienen, muss aber nicht. Der Hersteller darf jedenfalls keinen Druck auf die Marktteilnehmer ausüben.
Dem PC-Markt geht es schlecht. Die Schlussfolgerung, dass damit auch der Komponenten-Sektor erkrankt sei, ist falsch. Das Segment befindet sich zweifelsfrei im Wandel, der Bedarf an Speziallösungen besteht aber nach wie vor.
Nach Einschätzung der Analysten von PriceG2 zeichnet sich bei Solid-State Disks ein linearer Preisverfall ab, sodass noch vor Ende des laufenden Jahres Preisparität mit gleichgroßen Festplatten erreicht werden könnte.
Preisvorteile und Rabatte, die Mitarbeiter von einem Lieferanten erhalten, sind nicht als Lohn zu behandeln und müssen deshalb auch nicht versteuert werden.
Die Netzteil-Branche steckt in einer Innovationspause. Mancher Anbieter wirbt daher mit Schnäppchenpreisen für Höchstleistungs- oder gar 80Plus-Gold/Platinum-zertifizierte Modelle. Doch solche Dumping-Angebote haben meist einen Haken.
In China verkaufen Noname-Hersteller gut ausgestattete Smartphones mit Android ab 65 Dollar und machen den Branchengrößen zunehmend das Leben schwer.
In China mischen Noname-Hersteller den Smartphone-Markt auf: Mit Android-Geräten für 65 Dollar machen sie den Branchengrößen zunehmend das Leben schwer.
Nach einem guten Start ins neue Jahr ist der Festplattenabsatz merklich zurückgegangen. Die Preise tendieren moderat nach unten und auch für die einst knappen 4-TByte-Drives sind keine Höchstpreise mehr fällig.
Wie der Chip-Hersteller im Rahmen des Intel Solutions Summit ankündigte, sollen noch bis zur Jahresmitte erste neue Ultrabooks auf Basis der Haswell-Prozessor-Generation auf den Markt kommen – zu Preisen, die bei 599 Dollar starten.
Der Navi-Anbieter bietet die App Navigon über Ostern billiger an. Manche In-App-Käufe wie Verkehrsinformationen und Kartenupdates sind ebenfalls zu einem reduzierten Preis erhältlich.
Der Messaging-Dienst soll in Zukunft auch unter iOS nur noch gegen regelmäßige Bezahlung nutzbar sein, schreibt ein IT-Blog – zumindest nach dem ersten Nutzungsjahr.
Die Speicherpreise bleiben im Aufwind: Im 4-Wochen-Rückblick steigen DDR3-RAMs weiter zweistellig. Seit Jahresanfang kauft der Handel um bis zu 40 Prozent teurer ein. Folgt der Markt der Tendenz aus 2012, steht dem Handel ein preisstabiles Q2 bevor.
Eine unverbindliche Preisempfehlung, die nur als Mittel für eine attraktive Werbung erdacht wurde, ist irreführend und damit verboten.
Durch die Marktkonzentration auf bloß noch drei große Hersteller und schwächeren Ausbau von Fertigungskapazitäten dürfte DRAM tendenziell teurer werden. NAND-Flash-Speicher könnte hingegen weiter moderat im Preis fallen.
Das Interesse an SSDs ist ungebrochen. Momentan lassen sich aber nicht alle Wünsche erfüllen. Lieferengpässe sorgen für stabile Preise mit leichter Tendenz nach oben. Am meisten gefragt sind Samsung-Drives, die zudem auch noch gut verfügbar sind.
Der Navi-Anbieter hat den Preis der iOS-Apps erheblich gesenkt, die Variante mit D-A-CH-Kartenmaterial kostet vorübergehend beispielsweise knapp die Hälfte.
Im vierten Quartal 2012 bleibt die Entwicklung rückläufig. Intel dominiert zwar das Grafik-Chip-Segment, setzt aber ansonsten keine Akzente. Während der Einstiegsbereich wegbricht, kommen statistisch 1,4 Grafik-Chips pro PC zum Einsatz.
Das Bundeskartellamt hat angekündigt, 2.400 Händler zur Preisparitätsklausel bei Amazon zu befragen. Wir erklären, was genau dahinter steckt und warum diese Klausel für Händler tatsächlich ein Problem ist.
Mit 18 Providern in 14 Ländern hat das soziale Netzwerk Verträge abgeschlossen, damit die Nutzung des Facebook Messengers besonders günstig in den mobilen Datentarifen berechnet wird.
Der Verbraucher darf nicht durch kreative Wortschöpfungen bei den Preisangaben in die Irre geführt werden. Das hat das Oberlandesgericht Brandenburg festgestellt.
Dem Röhrenzeitalter sind wir längst entwachsen – aus finanzieller Sicht scheint es hier aber noch einige Nachwehen zu geben. Aktuell beschuldigt Dell den niederländischen Röhrenhersteller Philips der früheren Kartellbildung und fordert Entschädigung.
Nach einem schwierigen vierten Quartal, geht es 2013 beschaulich weiter. Die Nachfrage erreicht zwar mittlerweile ein gesundes Niveau, insgesamt fehlt es dem CPU-Markt aber an positiven Impulsen.
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