Die Klage der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft gegen Intel ist vom Tisch. Sie wird fallengelassen, und im Gegenzug zahlt Intel eine Millionensumme, die die Verfahrenskosten teilweise abdecken soll.
Der Bremer Open-Source-Spezialist will sich als Cloud-Enabler für ISVs etablieren. Eine überarbeitete Preisstruktur soll den Univention Corporate Server zur optimalen Basis für Cloud-Dienste von Partnern machen.
Das vor Kurzem überarbeitete Fiat-Modell Punto 1.2 8V kostet in der zweithöchsten Ausstattungslinie "Easy" bis zum 31. März 2012 nur 9990 Euro. Enthalten sind Freisprechanlage und ein TomTom-Navi
Die SSD-Branche blickt auf ein Rekordjahr zurück. Weltweit hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt. Für die kommenden Jahre wird ein jährliches Wachstum von über 50 Prozent erwartet. Deutlich sinkende Anschaffungspreise und steigende Akzeptanz werden den Absatz anfeuern.
Der französische Internetprovider Iliad hat unter der Marke free einen Mobilfunkdienst gestartet, der den Markt in Frankreich vor allem mit günstigen Preisen aufmischen will. Zum Netzausbau kommen auch Femtozellen bei Festnetzkunden zum Einsatz.
In Österreich erhöht A1 die Preise für Festnetzanschlüsse und ändert die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In Zukunft dürfen die Preise demnach entsprechend der Inflation automatisch erhöht werden.
2011 stieg die Zahl der versendeten SMS in Deutschland um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig machen die Mobilfunkanbieter jedoch pro Anschluss immer weniger Umsatz mit den Kurznachrichten.
Der Peugeot 208 tritt ein schweres Erbe an. Immerhin gehörten seine Vorgänger 205, 206 und 207 zu den erfolgreichsten Kleinwagen in Europa. Wir stellen den neuen Polo-Gegner vor
Die Werbung mit einer zeitlich befristeten Rabattaktion ist grundsätzlich zulässig, die Verlängerung der Aktion grundsätzlich nicht. Das hat Folgen für den Handel.
Der Festplattenmarkt stabilisiert sich und Thunderbolt kommt nun auch für Wintel-PCs. Dessen Potenzial wird sich aber erst in den Folgejahren entwickeln. SSDs sind da bereits 2 Schritte weiter. Die Technik wandelt sich vom Hoffnungs- zum Umsatzträger.
Die weltweiten Umsätze mit SSDs haben sich IDC zufolge im vergangenen Jahr auf rund 5 Milliarden US-Dollar verdoppelt. In der zweiten Jahreshälfte 2012 soll der Preis pro GByte für Einstiegsmodelle erstmals unter einen Dollar fallen.
CPUs, Mainboards und Grafikkarten kommen 2012 mit neuen Technologien. Während der Speichermarkt weiter gegen den Preisverfall kämpft, arbeitet die HDD-Branche daran, die Produktion schnell wieder auf das vom Markt geforderte Maß anzukurbeln.
Nach einem guten Start versinkt der Speichermarkt im Preisverfall. Im Festplattensegment bewahrt der Eurokurs den Handel zunächst vor einem allzu hohen Wertverlust und gegen Ende des Jahres vor einer deutlichen Preissteigerung. SSDs erfreuen sich einer durchgehend hohen Nachfrage.
Jahrelang hatten sieben Hersteller von LCD-Panels, darunter die Branchenriesen Samsung und Sharp, ihre Kunden mit überhöhten Preisen abgezockt. Nun müssen sie rund 550 Millionen Dollar Wiedergutmachung und Strafe zahlen.
Natürliche und menschen-gemachte Katastrophen bringen die labil ausbalancierten Supply Chains in der IT-Branche allzu leicht ins Wanken, wie auch 2011 die Flut in Thailand und der Atomunfall in Japan gezeigt haben. Versorgungsengpässe und Preisturbulenzen sind die Folge.
Laut dem IT-Branchenverband Bitkom kosteten Festplatten zum Jahresende 2011 gut doppelt so viel wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Und eine Besserung ist zunächst nicht in Sicht.
Aktuell sinken sowohl die HEKs als auch VKs – zum Teil drastisch. Es spricht jedoch einiges für eine Trendwende im neuen Jahr. Der Rat an den Fachhandel lautet daher: jetzt kaufen. Für Unmut sorgen zudem die geforderte Urheberrechtsabgabe der ZPÜ sowie die Garantiekürzungen von Seagate und WD.
PC-Anwender geben zunehmend mehr Geld für Grafikkarten aus. Das Einstiegssegment beginnt bei 100 Euro. Der Spielekracher Battlefield 3 soll für reges Interesse an Highend-Grafikkarten ab 300 Euro sorgen. Allerdings sind diese schlecht lieferbar.
Die meisten Verbraucher sind Schnäppchenjäger und greifen bei Kopplungsangeboten gerne zu. Damit kein Ärger mit dem Wettbewerber droht, müssen Händler aber gewisse Regeln beachten.
Vor allem hochwertige Speicher verkaufen sich zum Jahresende prima. Die HEKs tendieren beständig nach unten, Lieferengpässe muss der Handel in den kommenden Wochen nicht befürchten. Gerüchten zufolge sollen die Preise aber wieder anziehen.
Es ist nicht immer stilsicher aber auf jeden Fall beeindruckend, was die Tuner in den letzten Monaten auf die breiten Räder gestellt haben. Rare Boliden wurden noch schneller und ein Toyota iQ zum Cabrio
Viele Software-Hersteller gewähren Lernenden großzügige Preisnachlässe oder verschenken ihre Produkte sogar. Das Themen-Special "Lizenz zum Sparen" im Software-Verzeichnis gibt Tipps für die Schnäppchenjagd und stellt einige Angebote vor.
Vodafone hat zahlreiche Kunden aus kostenlosen CallYa-Tarifen in einen Prepaid-Tarif mit monatlicher Grundgebühr umgestellt.
Dank Bulldozer-FX-Prozessoren mischt AMD im insgesamt zufriedenstellenden CPU-Geschäft wieder richtig mit. Die gefragten Modelle beider Hersteller sind allerdings zum Teil knapp. Die Distribution hofft im Dezember auf bessere Lieferfähigkeit.
Der Apple Store gewährt in diesem Jahr die größten Preisabschläge auf iMac, MacBook Air und MacBook Pro.
Die Nachfrage hat sich der geringen Verfügbarkeit angepasst, denn Händler wie Anwender gehen nicht jede Preiserhöhung mit. Die HEKs für Festplatten sind erstmals wieder leicht rückläufig. Tendenziell müssen Reseller aber von weiteren Aufschlägen ausgehen.
Die billigsten Chromebooks sind in den USA nun für 300 Dollar erhältlich. In Deutschland kostet das günstigste Modell immer noch 350 Euro.
Die Flutkatastrophe in Thailand beeinträchtigt weiter die Festplattenproduktion. Im laufenden Quartal kann die Nachfrage wahrscheinlich nicht gedeckt werden. Dadurch bleiben die Preise für Endkunden hoch.
Rabatt- und Auktionsplattformen sind bei Kunden beliebt. Doch auch nach der Aufhebung des Rabattgesetzes gelten für solche Angebote klare Regeln.
Seit Sommer hat sich der Preisabstand zwischen SSDs und Festplatten zum Teil halbiert. Mit steigendem Zuspruch dürfte das aktuell stabile Preisgefüge und die gute Verfügbarkeit aber nicht zu halten sein.
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