Bisher wollte das Unternehmen im fortgeführten Geschäft im Gesamtjahr 4,5 Milliarden bis 5 Milliarden Euro verdienen, nun geht das Unternehmen nur noch davon aus, sich dem unteren Ende der Spanne anzunähern
Rund drei Viertel der IT- und Telekommunikations-Unternehmen erwarten für 2013 steigende Umsätze. Das geht aus dem ITK-Geschäftsklima-Index des Branchenverbands Bitkom hervor.
145 Millionen Tablets sollen 2013 verkauft werden. Das Marktforschungsunternehmen ABI Research ist der Meinung, dass die Modell-Vielfalt und immer mehr geschäftliche Nutzer zu weiter steigenden Absatzzahlen führen.
Der deutsche Mittelstand erwartet eine konjunkturelle Erholung für die kommenden Monate. Trotz leicht rückläufiger Wirtschaft hat sich das Geschäftsklima somit verbessert.
Die gfu rechnet für 2013 mit einem Umsatz von 30 Milliarden Euro auf dem IT-Konsumentenmarkt. Der größte Umsatz wird dabei von LCD-Fernsehern und mobilen Geräten wie digitalen Kameras, Smartphones und Tablets erwartet.
Erwartungsgemäß ist der Weltuntergang vor einer Woche ausgefallen. Wer nun schadenfroh über den geballten Unsinn von Esoterikern lacht, sollte dennoch auf der Hut sein – und den Report "Global Trends 2030" des National Intelligence Council lesen.
Bei IBM geht man davon aus, dass Computer in fünf Jahren mehr menschliche Sinne ansprechen oder sogar imitieren können. Beschränkungen des menschlichen Körpers könnten so überwunden werden.
Arbeitnehmer in Deutschland werden sich 2013 mit geringen Lohnsteigerungen begnügen müssen. Für Führungskräfte sehen die Gehalts-Prognosen aber noch gut aus.
Der Überschuldung eines Unternehmens folgte bis 2008 zwangsläufig die Insolvenz. Doch nicht jede Firma, die vorübergehend zahlungsunfähig ist, muss auch pleite gehen. Auf diese Erkenntnis reagiert jetzt auch die Gesetzgebung.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner geht für 2013 von über einer Milliarde verkaufter Smartphones und Tablets aus. Insbesondere in Unternehmen sollen sich diese mobilen Geräte immer weiter etablieren.
Bis 2025 sollen 60 Prozent der Neufahrzeuge in Europa mit alternativen Antrieben fahren – wobei Hybride fast die Hälfte der Zulassungen ausmachen. Das prognostiziert die Unternehmensberatung A.T. Kearney.
Bis 2016 sollen drei Milliarden Menschen auf mobiles Internet zugreifen und über ein Drittel der Medienumsätze mit digitalen Inhalten erwirtschaftet werden – davon geht die Unternehmensberatung Pricewaterhousecoopers in ihrer neuen Prognose aus.
Kein schwerer Abschied: Mit billigen Kompaktkameras verdienen die Hersteller kein Geld mehr. Samsung konzentriert sich deshalb lieber auf Spiegellose und will hier Marktführer werden.
Das Marktforschungsunternehmen IDC sagt 2012 einen weltweiten Anstieg von 5 Prozent bei den Verkaufszahlen von PCs voraus. Allerdings soll der Anstieg erst nach der Einführung von Windows 8 und der neuen Generation Notebooks beginnen.
Die US-Firma Kaggle organisiert gut dotierte Wettbewerbe, bei denen es um Software geht, mit denen Datenhalden brauchbare Prognosen entlockt werden können.
Das US-Start-up Kaggle organisiert gut dotierte Wettbewerbe, wie man mit neuen Algorithmen Datenhalden brauchbare Prognosen entlocken könnte. Wofür die akademische Forschung Jahre braucht, gelingt hier manchmal in wenigen Wochen.
Von Prognosen halte ich als Mittelständler wenig, wohl aber von Projektionen: Wo möchte ich stehen im kommenden Jahr? Was kann die Familie / die Firma / meine Branche erreichen? Was muss (s)ich ändern?
Das Jahr 2012 wird für den ITK-Handel super. Kann aber auch sein, dass es grottenschlecht wird. Oder irgendwas dazwischen. Man muss mit allem rechnen.
Von wegen die Deutschen sind Pessimisten: zumindest bei den KMUs ist das nicht der Fall. Hier erwarten deutlich mehr Menschen eine positive Entwicklung als in anderen Ländern.
Besonders kompakte Systemkameras und Objektive verkaufen sich 2011 deutlich besser als letztes Jahr, prognostiziert die GfK. Aber auch die DSLR-Verkäufe legen demnach zu, wenn auch nur leicht.
Der Blackberry-Hersteller bleibt auf seinen PlayBooks sitzen. RIM schreibt 485 Millionen US-Dollar auf sein Inventar von PlayBooks ab und korrigiert die Gewinnerwartung für das Geschäftsjahr nach unten.
Infineon war lange als Sorgenkind bekannt. Noch in der ersten Jahreshälfte profitierte der Halbleiterhersteller kräftig vom Aufschwung und dem Umbau des Konzerns. Nun verdunkeln sich die Wolken am Konjunkturhimmel wieder. Infineon wird bescheidener.
Firmen, die zur Umsetzung ihrer Geschäftsprozesse eine IP-Adresse benutzen, sollen laut einer Studie mittlerweile mehr als 100 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland erwirtschaften.
Der zweitgrößte PC-Hersteller der Welt führt Tablets und Smartphones in einer neuen Sparte zusammen und stellt die Konzernführung nach dem Abgang Gianfranco Lancis neu auf. Der neue Chef musste erstmal die Absatzprognose für das laufende Quartal senken.
US-Marktforscher erwarten, dass der Smartphone-Markt 2011 um 50 Prozent wächst. Bis 2015 soll Googles Android 45 Prozent Marktanteil erobern und Microsofts Windows Phone 7 auf den zweiten Platz klettern.
Volker Smid, Vorsitzender der Geschäftsführung von HP in Deutschland, sieht sein Unternehmen "hervorragend aufgestellt".
"Wir blicken so gern in die Zukunft", schreibt Goethe, "weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unseren Gunsten heranleiten möchten". Mit Prognosen sollte man allerdings, wie sich immer aufs Neue zeigt, sehr vorsichtig sein.
Cloud-basierte Dienste entwickeln sich zur kostengünstigen und flexiblen Alternative für die Finanzplanung von Unternehmen.
Bei der Kriminalitätsbekämpfung setzt eine wachsende Zahl von Städten in Großbritannien und den USA auf Prognose-Software, die Warnhinweise auf potenzielle Delikte gibt. Laut Polizeibehörden sollen sich Straftaten dadurch um bis zu 30 Prozent reduziert haben.
Die von Google und der CIA mitfinanzierte Firma Recorded Future hat eine "Prognose-Engine“ entwickelt, die bei ersten Analysten bereits gut ankommt.
heise online Themen