Vodafone verlangt in der InternationalFlat 2, einer Telefonflatrate für Festnetzkunden, künftig einen Cent pro Minute für Verbindungen in die Türkei.
US-Staatsanwälte haben sich mehrfach in Eigenregie den kompletten Internetverkehr Verdächtiger von Providern aushändigen lassen, ohne zuvor eine gerichtliche Genehmigung eingeholt zu haben. Bürgerrechtler kritisieren derlei Vorgehen als verfassungswidrig.
Für kommenden Donnerstag rufen einige Gruppen und Organisationen zu Protesten gegen die Pläne der Deutschen Telekom auf, Volumengrenzen für ihre Internet-Flatrates einzuführen.
Im Rahmen der Vorstellung ihrer Geschäftszahlen verteidigte die Telekom erneut die neuen Tarif-Bedingungen, die eine Flatrate-Kappung vorsehen. Erstmals nannte Telekom-Chef René Obermann Preisvorstellungen für zusätzliches Datenvolumen.
Kleinere und größere Mobilfunkanbieter wollen sich anscheinend nicht mehr so leicht auf Apples Subventions- und Einkaufsvorgaben für das iPhone einlassen. Laut einem Medienbericht entgehen dem Konzern so potenziell Milliarden von Kunden.
Die Behörde vermutet unzulässige Absprachen zwischen den Mobilfunkbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 vor der anstehenden Verlängerung von GSM-Lizenzen.
Trotz des anhaltenden Preisverfalls im Mobilfunk und schrumpfenden Umsätzen kann Telefónica Deutschland sein Kerngeschäft stabil halten. Zugleich investiert der Münchner Netzbetreiber – und kooperiert mit der Telekom.
Die Debatte um die Netzneutralität bei der Telekom-Drossel geht weiter: Der Regulierer prüft, ob "regulatorisches Handeln" erforderlich sei, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren. Auch Bestandskunden können von der Flatrate-Kappung betroffen sein.
Egal bei welchem Anbieter oder über welche Netztechnik: Kunden erhalten in Deutschland oft nicht die von ihrem Anbieter in Aussicht gestellte maximale Bandbreite. Das zeigt eine Studie der Bundesnetzagentur.
E-Plus ist der drittgrößte deutsche Mobilfunkbetreiber. Seit 20 Jahren ist das Unternehmen nun am Markt, ging durch alle Höhen und Tiefen und erwarb sich den Ruf des Preisbrechers in der Branche.
Die Telekom nimmt die Vielnutzer an die Kandare. Künftig soll für die Kunden der Brot-und-Butter-Flatrate mit 16 MBit/s schon bei einem Transfervolumen von 75 Gigabyte im Monat Schluss mit lustig sein. Ab dann geht es nur noch mit 384 kBit/s weiter, bis zum Ende des Abrechnungsmonats.
Ein Provider hatte eine hinzubuchbare Flatrate für kostenlose Telefonate ins Ausland nach ein paar Monaten gekündigt. Der Vertrag sollte aber trotzdem weiterlaufen. Dagegen hatte die Verbraucherzentrale Hamburg geklagt.
In den zurückliegenden Wochen ist es laut Vodafone nach Zerstörungen an Kabeln siebenmal zu Einschränkungen bei der Nutzung von DSL-Diensten gekommen
Ein DSL-Kunde, der über den im Paket enthaltenen Telefonanschluss nach einem Anbieterwechsel nicht mehr erreichbar ist, kann nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs fristlos kündigen.
Der Mobilfunkanbieter bestätigte seine vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der operative Gewinn (EBITDA) im abgelaufenen Jahr um 6 Prozent.
Mit der größten österreichischen Frequenz-Versteigerung aller Zeiten soll der Mobilfunk-Wettbewerb neu angekurbelt werden. Angesichts des niedrigen Preisniveaus ist offen, ob sich ein neuer Anbieter findet.
Der Netzkonzern arbeitet an einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Der Netzkonzern experimentiert mit einem eigenen Netzwerk und könnte den bestehenden Telekom-Firmen gefährlich werden – eines Tages.
Die deutsche Telekom will die DSL-Anschlüsse ihrer Kunden künftig zu WLAN-Hotspots hochrüsten. Bis 2016 sollen 2,5 Millionen neue Hotspots entstehen
Mit 18 Providern in 14 Ländern hat das soziale Netzwerk Verträge abgeschlossen, damit die Nutzung des Facebook Messengers besonders günstig in den mobilen Datentarifen berechnet wird.
Betroffen waren die Bereiche Magdeburg, Schwerin, Rostock und Teile des Landes Brandenburg.
Über eine gemeinsame Plattform sollen Werbekunden die insgesamt rund 370 Millionen Mobilfunkkunden in den USA, Lateinamerika und Europa erreichen können – Expansion nicht ausgeschlossen.
In den USA gibt es Gezänk um eine neue Funktechnik: Die FCC will damit landesweites Gratis-Internet schaffen, die Provider sehen dadurch ihr Geschäftsmodell gefährdet.
Der deutsche Mobilfunknetzbetreiber macht vor allem mit Datendiensten noch solide Umsätze, während seine niederländische Mutter Probleme mit dem scharfen Wettbewerb hat und sich frisches Geld besorgen will.
Dem Internetanschluss kommt nach Ansicht des Bundesgerichtshofes eine "zentrale Bedeutung" für die Lebensführung zu. Deshalb haben Nutzer bei einem Ausfall grundsätzlich Anspruch auf Schadensersatz.
Michael Powell, Präsident der US-Vereinigung der Kabel- und Telekommunikationsnetzbetreiber, hat eingeräumt, dass Verbrauchsgrenzen nicht zur Abwehr eines drohenden Netzkollaps nötig seien. Es gehe vielmehr um Preisfairness.
Der US-Telco-Riese AT&T will einem Zeitungsbericht zufolge weiter wachsen und will dafür einen europäischen Netzbetreiber übernehmen. Die Mutter des deutschen Mobilfunkers E-Plus zählt zu den möglichen Kandidaten.
Die Bundesnetzagentur sieht keine rechtliche Handhabe, die Anbieter von Breitbandaschlüssen zur Herausgabe von Zugangsdaten zu zwingen, was die Benutzung beliebiger Router möglich machen würde.
Wenige Tage nach der Installation eines Werbeblockers in seinen Routern, will der französische Internetprovider Free.fr diesen Schritt nun rückgängig machen. Protestiert hatte neben Unternehmen auch die zuständige Ministerin.
North Carolina steht auch zwei Jahre nach einem faktischen Verbot kommunaler Internetzugänge auf dem letzten Platz unter den US-Bundesstaaten bei den Breitbandanschlüssen.
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