Die Hardware-Vielfalt ist für Motorola-Managerin Christy Wyatt der Hauptgrund für die zögerlich erscheinenden Android-Updates. Auch Google selbst sorgt dafür, dass die Hersteller erst spät mit der Umsetzung anfangen können.
Die Verhandlungen zwischen Vodafone Greece und dem Mobilfunkanbieter Wind Hellas über eine mögliche Zusammenarbeit in Griechenland sind gescheitert. Die beiden Konzerne sind die zweit- und drittgrößten Provider im Land.
Mit getmobile startet im Februar ein weiteres Satelliten-Internet-Angebot, das auf dem Tooway-Dienst von Eutelsat gründet.
Der japanische Mobilfunkbetreiber NTT Docomo möchte Google um Änderungen an seinem Smartphone-Betriebssystem Android bitten, um das Datenvolumen zu senken und die Mobilfunknetze zu entlasten.
Was bei Ärzten, Journalisten und Politikern als anrüchig gilt – für dieselbe Leistung von zwei Seiten zu kassieren – gehört bei den großen Kabelnetzbetreibern zum Geschäftsmodell. Nun zeichnet sich das Ende dieser Praxis ab.
Kunden des Mobilfunkanbieters Orange in Afrika und im Nahen Osten können in Zukunft kostenlos auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia zugreifen. Die Wikimedia Foundation kann sich unterdessen über eine neue Großspende aus Russland freuen.
Eine Neubewertung der Rentenkosten und Rekordzahlen beim bezuschussten iPhone-Absatz haben sich stark auf die Geschäftszahlen des US-Netzbetreibers ausgewirkt.
In letzter Instanz hat Vodafone in Indien Recht bekommen und muss nicht fast 3 Milliarden US-Dollar an die indischen Steuerbehörden nachzahlen. Damit endet ein jahrelanger Rechtsstreit.
2011 stieg die Zahl der versendeten SMS in Deutschland um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig machen die Mobilfunkanbieter jedoch pro Anschluss immer weniger Umsatz mit den Kurznachrichten.
Britische Netzbetreiber drängen Nokia laut einem Zeitungsbericht dazu, das Lumia 710 bei seiner Markteinführung billiger anzubieten.
Gerade einmal 13 Prozent der deutschen Haushalte haben schon einmal den Internet-Anbieter gewechselt. In über der Hälfte aller deutschen Haushalte hat einer Mitteilung des Bitkom zufolge noch niemand über einen Wechsel des Internet-Anbieters nachgedacht.
Fünf große Plattenlabels begründen eine Zivilklage gegen den irischen Staat damit, dass die Regierung EU-Vorgaben zum Urheberrechtsschutz nicht umsetze und keine Netzsperren ermögliche.
Rechtzeitig zu den Olympischen Sommerspielen wird in Teilen der britischen Hauptstadt ein großes Funknetz aufgebaut. Es soll nicht nur Touristen kostenlos zur Verfügung stehen.
Der vor rund fünf Jahren erfolgte Wechsel der Stadt Wien vom Mobilfunkanbieter A1 zu T-Mobile Austria muss ein weiteres Mal überprüft werden, wie der österreichische Verwaltungsgerichtshof entschieden hat.
Mit ein wenig Pech steht man bei einem Wechsel des Breitbandanbieters tage- oder wochenlang ohne Internetzugang da. Wer alles richtig macht, kann das Risiko dafür erheblich senken. Wenn doch was schiefgeht, können Sie dem Anbieter mit unseren Musterschreiben Druck machen.
Telekom, Telefónica und Vodafone können nun mit dem Netzaufbau in dicht besiedelten und damit finanziell lukrativen Bereichen des siebten von dreizehn Bundesländern beginnen.
Wie angekündigt trennt sich France Télécom von der Schweizer Mobilfunktochter. Der neue Besitzer ist eine britische Beteiligungsgesellschaft.
Kunden des Mobilfunkanbieters können in einigen Smartphone-Tarifen ihr bereits aufgebrauchtes Datenvolumen künftig wieder auffüllen – auch mehrfach.
Vermutlich mehrere hundert Kunden sind vom Aus eines WLAN-Richtfunk-Providers betroffen. Das Unternehmen war mit hohen staatlichen Subventionen bedacht worden.
Der Hersteller des als "Spyware" bezeichneten Diagnose-Tools hat weitere Details zur Arbeitsweise der Software veröffentlicht und einen Fehler eingeräumt. Google-Chef Schmidt nannte das Tool derweil "Keylogger".
Die EU-Kommission will das "Notice and Takedown"-Verfahren bei Urheberrechtsverletzungen im Netz Anfang nächsten Jahres genauer definieren.
Mit einem richtungsweisenden Urteil hat der Europäische Gerichtshof die Rolle der Zugangsprovider beim Kampf gegen Urheberrechtsverstöße gestärkt: Provider können nicht zum aktiven Filtern sämtlichen Datenverkehrs in ihren Netzen gezwungen werden.
Der schwedische Netzwerkausrüster soll für weitere fünf Jahre Betrieb und Wartung des Großteils der Netze von Bharti Airtel übernehmen.
Die vor allem in den USA und China geforderte Verbindungsdatenspeicherung verursacht bei auf Network Address Translation setzenden Providern immense Datenmengen und damit Kosten. Einige Entwickler wollen mit einem IETF-Standard das Problem abmildern.
Kein Netz ist wirklich je schnell genug – das kriegen Mobilfunkkunden von O2 derzeit in einigen Städten deutlicher zu spüren als üblich, denn die eigentlich erhoffte Zunahme an Smartphones überlastet das Netz mancherorts.
Nach einer Übernahmen blieben in Österreich nur noch vier Provider über, die in mehr als zwei Bundesländern einen direkten Draht zum Kunden haben.
Nach dem Betrugsvorwurf der Telekom überträgt der Mobilfunkprovider Drillisch seine Kunden, die bisher im Telekom-Netz telefonierten, zu einem anderen Netzbetreiber. Die Anschuldigungen weist das Unternehmen weiterhin zurück.
Die Telekom hat die Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkprovider Drillisch und dessen Tochtergesellschaften fristlos gekündigt und Strafanzeige wegen Provisionsbetrugs erstattet. Drillisch weist die Anschuldigungen zurück.
Hosting-Anbieter 1&1 kämpft seit etwa 15:00 Uhr mit Ausfällen bei seinen Root-Server- und Shared-Hosting-Systemen.
E-Plus-Kunden können sich ab September auch zu Festnetzkosten anrufen lassen. Der Service kostet fünf Euro monatlich, bei abgehenden Anrufen wird weiterhin die Mobilfunknummer übertragen.
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