In den Verkauf der deutschen Telecom-Italia-Tochter kommt einem Magazinbericht zufolge Bewegung. Ernshaft bemüht sich offenbar Telefónica um Hansenet und soll deshalb auch die besten Chancen haben.
Das iPhone 3GS ist in Deutschland bei T-Mobile ab 1 Euro erhältlich. Der Einsatz als Modem soll möglich sein, kostet aber zusätzlich.
Künftig gilt für im Ausland getätigte Handy-Anrufe ein Höchstpreis von 43 Cent pro Minute zuzüglich Mehrwertsteuer. Außerdem müssen Roaming-Anrufe bereits nach der ersten halben Minute sekundengenau abgerechnet werden. Teuer bleibt das Daten-Roaming.
Nutzer des Internet-Satelliten-Dienstes Tooway können laut Betreiber ab dem 1. Juli ohne Mehrkosten mit 3,6 MBit/s statt wie bisher mit 2 MBit/s surfen.
Ein Internetprovider ist nach Ansicht des Oberlandesgerichts Frankfurt nicht verpflichtet, IP-Adressen, die im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung vorgehalten werden, an Rechteinhaber herauszugeben.
Ein auf das Hosting von Phishing-Seiten und anderen illegalen Angeboten "spezialisierter" ISP wurde auf Antrag der FTC von seinen Upstream-Providern getrennt, seine Vermögenswerte eingefroren.
Auch Datenverbindungen in vielen europäischen Ländern werden mit einer neuen EU-Option günstiger. Kurze Telefonate sind allerdings teurer als im EU-Standardtarif.
Der Mobilfunkbetreiber erlaubt die Zustellung von Kurzmitteilungen aus dem Ausland ins eigene Netz nur noch über eine gesonderte Plattform oder einen Zusatzvertrag, was viele Roaming-Partner als branchenunüblich ablehnen.
Der Düsseldorfer VoIP-Anbieter ist mit einer Tochtergesellschaft in San Francisco ab sofort auch auf dem US-Markt aktiv.
Bis zum 1. September sollen E-Plus-Kunden das Fon-WLAN-Netz kostenlos nutzen können. Im Gegenzug will der Mobilfunkanbieter in seinen Läden Fon-Hotspots betreiben.
Eine technische Panne beim Kölner Unternehmen hat am heutigen Vormittag dafür gesorgt, dass viele dort gehostete Sites nicht erreichbar waren.
D-Links Switch-Leergehäuse der DES-7200-Serie arbeiten als Core-Switch in Provider-Netzen oder MANs und lassen sich mit 10-GBit- oder Gigabit-Ethernet-Modulen ausrüsten.
Telefonate zu anderen Kabel-Deutschland-Kunden sind kostenlos, Kunden können bis zu fünf SIM-Karten auf ihren Vertrag buchen.
Der Preis gilt auch für netzinterne SMS-Nachrichten, allerdings nur für zwei Jahre. Die Bestellung der SIM-Karte muss bis zum 15. Juni erfolgt sein.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber führt wie angekündigt ein neues Musikangebot ein: Ab Montag können Vodafone-Kunden für knapp 9 Euro monatlich eine Flatrate für DRM-geschützte Musik buchen.
Nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg ist ein Access-Provider nicht verpflichtet, den Zugriff auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt zu sperren.
Nach deutschem Vorbild soll die österreichische Bundesregierung Provider per Vertrag dazu verpflichten, Zensur zu üben. Die gesetzliche Grundlage dafür soll folgen.
Die Brüsseler Behörde hat heute neue Leitlinien für die Terminierungsentgelte herausgegeben.
Trotz eines Umsatzrückgangs um fast sechs Prozent konnte der Hamburger Telekommunikationsanbieter im abgelaufenen Quartal sowohl das operative Ergebnis als auch die Kundenzahlen etwa auf Vorjahresniveau halten.
Die Ära der kostenpflichtigen WLAN-Hotspots neigt sich in Österreich ihrem Ende entgegen. Nun ist auch McDonald's Österreich auf kostenlose WLAN-Hotspots umgestiegen. Die Mobilkom Austria hat ihre kostenpflichtigen Zugangspunkte abgebaut.
Drei schwedische ISP wollen keine Daten mehr speichern, die eine Identifizierung der Anschlussinhaber anhand der IP-Adresse erlauben, und damit die Privatsphäre ihrer Kunden schützen.
Mobilfunkverträge gewinnen gegenüber Prepaid-Angeboten an Attraktivität: Über die Hälfte der Bundesbürger hat einen Festvertrag abgeschlossen.
Internet-Angebote mit illegalem Glücksspiel und urheberrechtsverletzenden Inhalten sollten in die von der Bundesregierung geplanten Internetsperren einbezogen werden, forderten Teilnehmer des Kölner Forums Medienrecht.
Der Internet Service Provider Optus nimmt an einem Pilotprojekt teil, bei dem Filter zur Sperrung von kinderpornografischen und anderen Web-Angeboten getestet werden sollen.
Laut dem jüngsten Entwurf für eine Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur "Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen" dürfen die Zugangsanbieter IP-Adressen über die geplante Stopp-Seite erheben und an Ermittler weitergeben.
Im ersten Quartal dieses Jahres bewegte sich das Ergebnis des Internetdienstleisters im Rahmen der Prognosen.
Vor dem Verwaltungsgericht Berlin haben sich die Mobilfunkanbieter Mobilcom, Debitel, Klarmobil und Callmobile gegen die Bundesnetzagentur durchgesetzt.
Agenturberichten zufolge dürften Vodafone und Telefónica die aussichtsreichsten Bewerber um die Telecom-Italia-Tochter Hansenet sein. Auch United Internet interessiert sich für den Hamburger Netzbetreiber.
Bei den Werbekunden habe sich aber auch bei diesen Bereichen "im zweiten Halbjahr und vor allem im vierten Quartal eine deutliche Zurückhaltung" bemerkbar gemacht, hieß es bei United Internet.
Nach heftigen Protesten kiptt Neuseelands Regierung ein geplantes Gesetz, demzufolge Internetprovider ihre Kunden bei wiederholten Urheberrechtsverletzungen den Zugang sperren sollten.
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