Der neue AMD-Chef Rory Read will die CPU-Entwicklung beschleunigen, um schneller auf Trends reagieren zu können. Dafür opfert er einige zuvor geplante Produkte. Sparsame x86-Kombichips sollen ultraportable Notebooks und Windows-8-Tablets erobern.
Intels Haswell-Prozessor wirft seine Schatten voraus, AMD startet eine IP-herstellerübergreifende Schnittstelleninitiative für SoCs, Apple-Partner Audience Inc will an die Börse und Itaniums endgültiges Ende zeichnet sich ab.
Intels nächste Prozessorgeneration Haswell wird als zweiter Prozessor nach IBMs BlueGene/Q Transactional Memory in Hardware unterstützten. Das Programming Reference dafür kann man jetzt bei Intel herunterladen.
Microsoft-Manager Steven Sinofsky stellt klar, dass auch Windows-on-ARM-(WOA-)Systeme einen Windows-Desktop mitbringen. Apps gibt es aber nur aus dem Store.
Als einer der ersten Hersteller veröffentlicht Fujitsu Informationen über ein LGA2011-Mainboard für Workstations mit einer CPU und bis zu 64 GByte ECC-RAM.
Die Heterogeneous System Architecture (HSA) soll effiziente Kombiprozessoren bringen; Wissenschaftler zeigen, wie CPU- und GPU-Kerne automatisch kooperieren.
Mit Athlon II X4 638 und X4 641 gibt es jetzt insgesamt vier Llano-Prozessoren ohne integrierte Grafikeinheit für die Fassung FM1. Ganz einfach macht es AMD Käufern aber nicht: Zur Familie Athlon II X4 600 gehören auch zwei CPUs für AM3-Mainboards.
In der zweiten Hälfte diesen Jahres will AMD einen verbesserten Nachfolger der aktuellen FX-Prozessoren mit vier bis acht Piledriver-Kernen vorstellen.
Auf dem Financial Analyst Day gab die neue AMD-Führungsmannschaft ihre Pläne bekannt: Künftig sollen mehr SoC-Produkte mit x86- aber auch mit anderen Kernen erscheinen, einige High-End-Produkte wurden gestrichen.
Die Firma Arctic kündigt einen Wohnzimmer-PC mit AMDs kommendem Trinity-Prozessor an – trotz des andauernden Markenrechtsstreits mit dem Chiphersteller.
Rund fünf Monate nach seinem Amtsantritt will Rory Read heute verkünden, wie er AMD wieder auf die Erfolgsspur bringen will.
Seine besonders dicht gepackten Server für Cloud-Dienstleister bestückte SeaMicro bisher mit sparsamen Atom-Prozessoren, nun kommt eine leistungsfähigere Version.
Auch im vierten Quartal konnte der Chipdesigner noch einmal kräftig zulegen und meldet ein erfolgreiches Jahr 2011.
Drei neue Desktop- und vier zusätzliche Mobil-CPUs führt Intel still und leise ein. Dabei ist jedoch bemerkenswert, dass manchen der Grafikkern fehlt.
Großes Stühlerücken bei Intel, jede Menge Rekordquartale in der IT-Industrie, nur AMD enttäuschte. Fragezeichen gibts bei Globalfoundries und zahlreiche Bryants machen von sich reden.
Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit AMD über die Verwendung der Marke "Fusion" wendet sich Arctic nun an den Handel und fordert die Einstellung des Vertriebs von AMD-Fusion-Produkten.
Gegen Aufpreis deckt Intels Performance Tuning Protection Plan auch Defekte von übertakteten Prozessoren ab. Einen Freibrief für jegliche Art von Beschädigungen stellt der Chiphersteller damit jedoch nicht aus.
Für die nächste Atom-Version versprach Intel außer mehr Rechenleistung auch DirectX-10-Grafik und HD-Video-Tauglichkeit. Doch das hat nicht ganz geklappt.
IBM hat den höchsten Gewinn, die meisten Patente – und nun eine Chefin. Intel ärgert sich über verhökerte Prozessor-Prototypen und AMD über die Klage eines Notebook-Herstellers.
Gleichzeitig mit den Referenz-Smartphones veröffentlicht Intel einige Details des Atom-System-on-Chip aus der 32-nm-Produktion, verrät aber die Leistungsaufnahme nicht.
AMD gewährt einen Blick auf ein Referenz-Notebook mit einem Prozessor der kommenden Trinity-Generation, nennt aber keine neuen technischen Details oder gar einen Starttermin.
Obwohl es noch kaum Produkte mit den neuen 32-nm-Atoms zu kaufen gibt, kündigt Intel drei neue Varianten davon an.
In Taipei wurden vier Männer verhaftet, die sogenannte Engineering Samples von Intel-Prozessoren bei Ebay verkauft haben sollen.
Auf der AMD-Webseite ist ein FX-6200 mit 3,8 GHz aufgetaucht, während Intel anscheinend bald Core-i5-Versionen ohne GPU liefern möchte.
Irgendwie verhext: Rund um Bulldozer geht allerhand schief, so auch das gemeinsame Bemühen von Microsoft und AMD, den Prozessor unter Windows 7 besser zu unterstützen.
Weniger Leistungsaufnahme, mehr Performance, vielleicht ein völlig anderer Grafikkern und eine Reihe neuer Features sollen Intels dritte Atom-Generation und damit nicht nur Netbooks beflügeln.
Nach taiwanischen Pressemeldungen plant Intel den Stapellauf der Ivy-Bridge-Prozessoren für den 8. April 2012.
Das Angebot an Accelerated Processing Units aus der Llano-Familie für Desktop- und Mobilrechner wächst erheblich.
Mit einem vergleichsweise günstigen Quad-Core will Intel Lust auf die neue High-End-Plattform machen.
Der Einbau von Intels neuen Flaggschiff-Prozessoren - etwa dem Core i7-3960X - erfordert präzises Arbeiten, weil man sonst schnelle die LGA2011-Fassung beschädigt.
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