Die "Richland"-Generation der AMD-Prozessorfamilien A4, A6, A8 und A10 löst Trinity ab und bringt zwar nur wenig mehr Performance, aber höhere Effizienz und neue Funktionen.
Die britische Firma Boston offeriert Fernzugriff auf ARM-Server mit Cortex-A9-Kernen, um Software zu entwickeln und zu testen.
Intels nächste Prozessorgeneration Haswell wirft ihre langen Schatten voraus, insbesondere in Deutschland. Hier und da kann man im Internet schon Haswell-Chips ordern. Konkurrent AMD will aber im Verlauf des Jahres auch mit interessanten Chips aufwarten.
Intel will künftig zwar keine Desktop-PC-Mainboards mehr verkaufen, aber Mini-Computer mit Mobilprozessoren. Dafür ist nun ein 160-Euro-Barebone erhältlich.
Vom Ende 2013 erwarteten Kombiprozessor "Kaveri" sollen laut Spekulationen auch Varianten erscheinen, die statt dem PC-üblichen DDR3-SDRAM den viel höher getakteten GDDR5-Speicher verwenden.
Asrock zeigt auf der CeBIT auch Server-Mainboards, darunter das AD2550R/U3S3, welches einen Atom D2550 mit dem Chipsatz ICH10R kombiniert.
Asrock und Biostar zeigen Boards für Intels kommende Haswell-Prozessoren mit den Chipsätzen H87, Z87 und B85.
Monate vor dem Verkaufsstart kündigt DevilTech seine ersten beiden Notebooks mit Intels kommender vierter Core-i-Generation an und nennt neben bislang unbekannten Modellbezeichnungen auch erste Leistungsdaten.
Tolles Display, rasanter Prozessor, aber Akkus, die nicht mal einen Tag durchhalten. Dieses Problem bewegt auf dem Mobile World Congress fast alle Prozessorhersteller, doch die Lösungsansätze gehen auseinander.
Mehrere Firmen, darunter der Chip-Hersteller Qualcomm, wollen in den kommenden Monaten mit neuen Prozessorfunktionen dem "Persistent Listening" zum Durchbruch verhelfen.
Mehrere Firmen, darunter der Chip-Hersteller Qualcomm, wollen in den kommenden Monaten mit neuen Prozessorfunktionen dem "Persistent Listening" zum Durchbruch verhelfen.
Hinter den Kulissen hat Samsung auf dem MWC ein paar Fragen zum nächsten Prozessor respektive dessen besonderer Stromspartechnik beantwortet.
Dass der NovaThor L8580 im Labor Taktfrequenzen wie ein PC erreicht, ist zwar eher Marketing-Gag als praxisrelevant, doch zeigt der Weg von ST-Ericcson, dass es Alternativen zu immer mehr oder neueren Cores gibt.
Mit zwei Atomkernen und Hyper-Threading hat nun auch Intel Dual-Cores für Smartphones und will noch vor Weihnachten nachlegen.
Die International Solid-State Circuits Conference (ISSCC) in San Francisco glänzte aus Prozessorsicht diesmal weitgehend mit Aufgüssen der Hotchips- Konferenz vom August 2012, aber hier und da auch mit ein paar Neuigkeiten.
Die vier "Jaguar"-Prozessorkerne im Tablet-Prozessor A6-1450 alias Temash sollen Windows-8-Tablets deutlich mehr Rechenleistung bescheren als mit Intels Atom Z2760.
Nach einem schwierigen vierten Quartal, geht es 2013 beschaulich weiter. Die Nachfrage erreicht zwar mittlerweile ein gesundes Niveau, insgesamt fehlt es dem CPU-Markt aber an positiven Impulsen.
Nvidia hat mit dem Tegra 4i nun auch einen Smartphone-Prozessor mit integriertem LTE-Modem im Angebot, doch steckt zum Teil alte Technik drin.
Für die nächste Generation seines Itanium-Prozessors hatte sich Intel Einiges vorgenommen, musste nun aber zurückrudern.
Kollabiert der PC-Markt – oder stimmt das gar nicht und der ARM-Hype geht zurück? Die PC-Hersteller müssen sich jedenfalls neu orientieren. Dell etwa ging vor 25 Jahren an die Börse und will jetzt wieder raus … es ist viel Bewegung in der Szene.
Microserver mit sparsamen x86-Prozessoren oder ARM-SoCs werden nach Einschätzung von IHS iSuppli im Jahr 2016 rund 10 Prozent aller weltweit verkauften Server ausmachen.
Die britische Firma ARM profitiert weiterhin vom Boom bei Smartphones und Tablets. Die CPU-Schmiede konnte 2012 nicht nur Gewinn und Umsatz steigern, sondern auch Kunden für die neuen 64-Bit-Kerne begeistern.
Neun weitere IBM-Server profitieren jetzt vom 32-Nanometer-Prozessor Power7+, dessen vier bis acht Kerne mehr als 4 GHz erreichen können. Gleichzeitig bringt IBM auch Software-Updates und neue Storage-Systeme.
Der finanziell angeschlagene Halbleiter-Hersteller aus Japan vollzieht denselben Schritt wie vor einem halben Jahr Fujitsu: Die Back-End-Fabs übernimmt der Auftragsfertiger J-Devices.
Der führende Hersteller von Smartphone-Prozessoren will offenbar auch Server-SoCs verkaufen: Stellenanzeigen erwähnen ausdrücklich 64-Bit-Prozessoren mit integrierten PCI-Express- und Ethernet-Controllern.
AMD erschließt neue, vielversprechende Geschäftsfelder im Embedded-Bereich und Intel bei der Wafervermarktung. Intel erfindet zudem neue dubiose Power-Angaben und lässt unter Next Generation Xeon schon mal was vom Ivy Bridge EP verlauten.Von Überholern und Überholten
AMD stellt mit dem Gizmo ein kleines Mainboard mit x86-APU und Coreboot-Firmware vor, welches den Einstieg in die Entwicklung von Embedded Systems oder Hobby-Projekten erleichtert.
Die dritte Generation der Serie-A-APUs für Desktop-PCs mit Codenamen Richland soll mit sechs Varianten an den Start gehen und etwas höher takten als die Vorgänger.
Im Schlussquartal 2012 sprang ein Nettoverlust von 473 Millionen US-Dollar heraus. CEO Rory Read kündigte an, sein Unternehmen wolle seine Produktpalette diversifizieren.
Intel bietet neue Dual-Core-CPUs der Serien Pentium und Celeron für unter 100 Euro an.
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