Adobe und Microsoft haben anlässlich ihres April-Patchdays drei beziehungsweise neun Patches herausgegeben. Unter den Microsoft-Patches findet sich erstmalig auch ein wichtiges Update für den Virenscanner von Windows 8.
Einen richtigen "Gewinner" gab es beim diesjährigen Pwnium nicht, aber Hacker Pinkie Pie konnte trotzdem wieder absahnen. Er zeigte Bugs auf, legte einen Exploit vor - nur der Nachweis des Hacks war noch nicht ganz ausgereift.
Offenbar hat es kein Teilnehmer geschafft, Googles Mobilbetriebssystem Chrome OS komplett zu knacken.
Innerhalb von zwei Tagen wurden die Preisgelder in fast allen Kategorien fällig. Einzig Safari unter Mac OX S hat den Angriffen der Pwn2Own-Teilnehmer bislang standgehalten.
Innerhalb eines Tages haben die Entwickler des freien Browsers das Update auf Version 19.0.2 erstellt. Es schließt eine Lücke, die im Pwn2Own-Wettbewerb aufgedeckt wurde.
Der dritte Pwnium-Wettbewerb dreht sich nur um Googles Chrome-Betriebssystem. Teilnehmer können sich über hohe Gewinnsummen freuen.
Im diesjährigen Pwn2own-Wettbewerb sind insgesamt 560.000 US-Dollar für das Aufdecken bisher unbekannter Exploits in Browsern, Acrobat-Produkten und Java ausgelobt.
Auf dem Hacking-Wettbewerb haben zwei Teilnehmer einem iPhone 4S unter anderem Fotos, Videos sowie den Browser-Verlauf entlockt. Die dafür benötigte Schwachstelle ist in iOS 6 angeblich noch vorhanden.
Nach Google Chrome und Microsofts Internet Explorer haben sich die Teilnehmer des Hackerwettbewerbs Pwn2Own auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest auch den Firefox vorgenommen.
Innerhalb von 24 Stunden wurden die während des Hacking-Wettbewerbs Pwnium entdeckten Schwachstellen geschlossen. Doch ein weiteres Sicherheitsproblem bleibt bestehen.
Nachdem auf dem Hacking-Wettbewerb bereits Google Chrome kompromittiert wurde, ist nun auch die aktuelle Version des Internet Explorer fällig.
Am ersten Tag der Sicherheitskonferenz CanSecWest gelang es im Rahmen zweier Hacking-Wettbewerbe gleich mehrfach, den Google-Browser zu kompromittieren.
Google will Teilnehmer des Hackwettbewerbs Pwn2Own mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 1 Millionen Dollar belohnen – allerdings nicht ohne Hintergedanken.
Nachdem Charlie Miller beim "Pwn2Own"-Wettbewerb ein iPhone 4 über MobileSafari knacken konnte, soll Apple nun ein baldiges Update vorbereiten.
Am ersten Tag des Pwn2Own-Wettbewerbs wurden Safari und Internet Explorer erfolgreich gehackt. Beim Chrome-Wettbewerb trat keiner an.
Die neue Version 5.0.4 des Webkit-Browsers bringt vor allem Stabilitäts- und Kompatibiliätsverbesserungen – und zahlreiche sicherheitsrelevante Bugfixes.
Insgesamt 125.000 US-Dollar Prämien sind für erfolgreiche Angriffe auf aktuelle Browser und Smartphones zu holen. Erstmals geht es auch der Funk-Hardware von mobilen Geräten an den Kragen.
Das Update schließt eine Lücke, durch die sich über den Browser Safari Code in ein System schleusen und starten lässt.
In allen großen Browsern demonstrierten Sicherheitsexperten bislang unbekannte Lücken, die sich von außen ausnutzen lassen. Auch das iPhone hielt den Angriffen nicht stand.
Der Hacker-Wettbewerb startet am 24. März wieder auf der CanSecWest in Vancouver und dauert drei Tage. Für Lücken in Mobilfunkgeräten gibt es 15.000 US-Dollar, während Hacker für Browser-Lücken nur 10.000 US-Dollar erhalten.
Beim Pwn2own-Wettbewerb auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest gab es nach dem Fiasko für die Browser-Hersteller keine weiteren Überraschungen - außer man bewertet das Ausbleiben von Smartphone-Hacks als solche.
Wenn außer Ruhm und Ehre auch ein Notebook und 5000 Dollar locken, halten keine Sicherheitsvorkehrungen stand: Safari, Internet Explorer 8 und Firefox mussten gleich am ersten Tag der Konferenz CanSecWest dran glauben.
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