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Das Kölner Unternehmen befindet sich weiter im Umbau und nimmt dafür höhere Investitionskosten in Kauf: Bei steigenden Umsätzen ging das Ergebnis im ersten Quartal zurück.
Im Berliner Bezirk Neukölln verlegt die Degewo zusammen mit Vattenfall, Ericsson und der QSC ein Glasfasernetz für über 4000 Wohnungen in der von Walter Gropius gebauten Trabantenstadt.
Der Kölner Netzdienstleister konnte im ersten Halbjar 2011 Umsatz und Ergebnis steigern und bekräftigt seine Prognose für das Gesamtjahr, in dem erstmals eine Dividende ausgeschüttet werden soll.
Die Kölner QSC AG hat ihre Domain-Tochter EPAG Domainservices für rund 1,75 Millionen Euro an den kanadischen Registrar verkauft, der die Angebote der Bonner mit seiner Reseller-Plattform OpenSRS verknüpfen will.
Das Kölner Unternehmen setzt seinen Umbau vom Netzbetreiber zum ITK-Dienstleister fort und konnte seinen Nettogewinn im ersten Quartal des Geschäftsjahres verdoppeln.
Tele2 gibt seine Anteile an dem 2006 gegründeten Gemeinschaftsunternehmen an den Mehrheitseigner QSC ab und lässt sich den vorzeitigen Ausstieg insgesamt 66,2 Millionen Euro kosten.
Der Kölner Netzbetreiber übernimmt den IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen, der in Nürnberg und München zwei Rechenzentren betreibt und knapp 60 Mitarbeiter beschäftigt.
Der Kölner Netzdienstleister hat im vergangenen Quartal weiterhin seine Strategie verfolgt, weg von klassischen Produkten eines Netzbetreibers zu kommen.
Der Kölner Netzdienstleister konnte Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal des Geschäftsjahres weiter steigern und rechnet für das Gesamtjahr nun mit einer Verdreifachung des Konzernergebnisses.
Netzbetreiber QSC übernimmt das Schmalbandnetz von Freenet und integriert es in sein Next Generation Network. Das Endkundengeschäft verbleibt aber bei Freenet.
Der anhaltende Sparkurs hat dem Telekommunikationsanbieter einen deutlich gesteigerten Gewinn gebracht. Der Umsatz ging leicht zurück.
Allen Unkenrufen zum Trotz: Weder ISDN-Anschlüsse, noch die oft zugehörigen Telefonanlagen für den SOHO-Bereich sind derzeit vom Aussterben bedroht. Vor allem für die Anforderungen kleiner Firmen und Freiberufler bieten die Systeme nahezu alles. Für den Handel ist das zwar kein Riesengeschäft, kann mit Ideenreichtum aber ein solides Standbein darstellen. Heise resale bietet einen Überblick über Verkaufsstrategien und aktuelle Modelle.
Der Kölner Telekommunikationsdienstleister hat das Konzernergebnis im dritten Quartal bei leicht gestiegenen Umsätzen auf Vorjahresniveau halten können. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 2,1 Millionen Euro. Bis Ende des Jahres ist ein vollständiger Abbau der Nettoverschuldung geplant.
Für den Kölner DSL-Dienstleister hat sich auch im zweiten Quartal die Konzentration auf höhermargige Produkte und Dienste ausgezahlt.
Der DSL-Dienstleister schloss das erste Quartal 2009 mit einem Umsatzplus von 10 Prozent auf knapp 108 Millionen Euro ab und schaffte dabei auch die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.
Neue Privatkunden möchte der DSL-Dienstleister nicht mehr: Die Vermarktung von Q-DSL home wird wegen des harten Preiskampfs eingestellt. Für bestehende Verträge bleibt aber alles beim Alten.
Bei Umsatz und Gewinn übertraf der DSL-Dienstleister im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht nur die Erwartungen von Analysten, sondern auch seine eigenen Ziele deutlich.
Nach BT Deutschland hat auch der Kölner Provider vor dem Verwaltungsgericht Berlin eine Ausnahme von der Verpflichtung zur sechsmonatigen Protokollierung von Nutzerspuren erstritten.
Im März legt der Regulierer die Mietgebühren für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) neu fest. Während sich die Telekom eine kräftige Mieterhöhung für ihre letzte Meile wünscht, fordern die Hauptmieter eine deutliche Senkung der Gebühr.
Grund für den Gewinnsprung im dritten Geschäftsquartal waren nach Angaben des Unternehmens neben dem hohen Umsatzwachstum Synergien aus der Broadnet-Übernahme sowie eine verstärkte Kostendisziplin.
In den Nächten zwischen dem 4. und 10. September gingen bei VoIP-Nutzern Anrufe von der Rufnummer 5199362832664 ein. Der Angriff zielte direkt auf die VoIP-Hardware von Kunden, um vermutlich einen kostenpflichtigen Rückruf der Opfer zu provozieren.
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