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Trotz der schwachen Verkaufszahlen von Tablets mit Windows RT setzt zumindest Microsoft weiterhin auf das Windows für ARM-Prozessoren. Zukünftig sollen die Surface-Tablets von Microsoft auch mit Qualcomm-Chips bestückt werden.
Der gebeutelte Elektronikriese Sharp bekommt endlich die zweite Hälfte einer Milliarden-Investition von Qualcomm ausgezahlt. Eigentlich sollte das Geld schon im März fließen.
Nach Schätzungen der Firma IC Insights erzielten Qualcomm und Samsung mit Prozessoren für Smartphones und Tablets 2012 deutlich höhere Umsätze als AMD mit x86-CPUs.
Mit dem ehemaligen Palm-CEO holt der Smartphone-Chiphersteller einen ausgewiesenen Experten für Mobilprodukte in seinen Vorstand. Die sonstigen Vorstandsmitglieder sind eher branchenfremd.
Rückschlag für den ums Überleben kämpfenden Elektronik-Hersteller: Weil Sharp eine vereinbarte Technologie nicht rechtzeitig fertigbekommt, bleibt auch eine millionenschwere Finanzspritze vom Partner Qualcomm aus.
In den ersten Varianten des Galaxy S4 wird nicht etwa der vermeintlich schnelle und zugleich sparsame Exynos 5 Octa, sondern ein einfacherer Prozessor von einem anderen Hersteller stecken. Billig wird es trotzdem nicht.
Qualcomm Atheros hat Quelltexte zum Erstellen der Firmware für zwei 802.11n-WLAN-Chips unter Open-Source-Lizenzen veröffentlicht.
Drei verschiedene Standards gibt es mittlerweile für das drahtlose Laden von Handys, nun sollen Kombichips für Ladeschalen wieder für Einheitlichkeit sorgen.
Eine App um sie zu knechten: So in etwa könnte man die Aufgabe von BatteryGuru zusammenfassen, doch die Einschränkung anderer Apps soll der Akkulaufzeit zu Gurte kommen.
Auch ZTE bringt ein Riesen-Smartphone mit 5,7 Zoll großem Bildschirm und Full-HD-Auflösung. Angetrieben wird der Android-Gigant vom brandneuen Snapdragon 800. Nur wann es eigentlich erscheint, verschweigt ZTE.
Der führende Hersteller von Smartphone-Prozessoren will offenbar auch Server-SoCs verkaufen: Stellenanzeigen erwähnen ausdrücklich 64-Bit-Prozessoren mit integrierten PCI-Express- und Ethernet-Controllern.
Auf der CES hatten die Kollegen vom Gadget-Blog TechStage Gelegenheit, Firmen-Vertreter von Nvidia, vom Smartphone-Hersteller ZTE und vom Embedded-Spezialisten Qualcomm zu befragen.
Mit vier Kernen, einer verbesserten Mikroarchitektur und Taktfrequenzen von bis zu 2,3 GHz will Qualcomm der Konkurrenz bei Smartphone-Prozessoren Paroli bieten.
Java-Entwickler sollen mit der für das zweite Quartal versprochenen "Internet of Everything"-Plattform Anwendungen für Bereiche wie Haus- und Gebäudeautomation schreiben können.
Qualcomm-CEO Paul Jacobs hat auf der diesjährigen CES die Keynote gehalten. Das blieb früher Bill Gates und Steve Ballmer vorbehalten. Doch Ballmer ließ sich auch diesmal blicken. Und stimmte mit in das Loblied der "Bornmobile"-Generation ein.
Dank eines satten Umsatzwachstums verdrängt der Mobilfunk-Spezialist Qualcomm den Mitbewerber TI von Platz drei der größten Chiphersteller.
Sharp sieht Licht am Ende eines dunklen Tunnels. Der angeschlagene Elektronikkonzern bekommt nun Hilfe aus den USA. Qualcomm interessiert sich vor allem für Sharps IGZO-Technik für Bildschirme mit besserer Bildqualität und geringerem Stromverbrauch.
Sharp steht mit dem Rücken zur Wand und umwirbt immer mehr potenzielle Investoren. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der US-Computerbranche. Als Türöffner sollen die neuen Sharp-Displays mit der IGZO-Technik dienen.
Sharp blickt bei seinem Überlebenskampf offenbar in die USA: Laut einem Medienbericht sprechen die Japaner mit den Chip-Konzernen Intel und Qualcomm über eine Investition. Auch über Apple wird spekuliert.
Dank guter Geschäftsergebnisse und gestiegenem Kurs sind die Aktien des Halbleiterherstellers von Mobilfunkchips insgesamt 105 Milliarden US-Dollar wert.
Der US-Chiphersteller profitiert vom Smartphone-Boom und konnte Umsatz und Gewinn im Schlussquartal seines Geschäftsjahres weiter deutlich steigern. Auch die weiteren Aussichten sind heiter.
Qualcomm hält im ersten Halbjahr 2012 einen Anteil von 51 Prozent am Weltmarkt für Baseband-ICs.
Qualcomm streicht laut Marktforschern 48 Prozent des weltweiten Umsatzes mit Smartphone-Prozessoren ein, doch MediaTek und Broadcom legen zu – und Intels Atom kann 0,2 Prozent Anteil ergattern.
Das Mobilfunkunternehmen prämiert in zwei Programmierwettbewerben die besten AllJoyn-Apps sowie die besten Windows-RT-Anwendungen.
Jeweils über eine Milliarde US-Dollar sollen sowohl Apple als auch Qualcomm für exklusive Chip-Produktion beim Auftragsfertiger TSMC geboten haben. Der soll jedoch abgelehnt haben.
Anand Chandrasekher, bis März 2011 Chef der Ultra Mobility Group, soll sich nun um das Qualcomm-Marketing kümmern.
Qualcomms Handheld-GPU Adreno 320 beherrscht verschiedene Renderverfahren und ist kompatibel zu OpenGL ES 3.0 sowie DirectX 9.
Der Chiphersteller und der französische Autobauer wollen gemeinsam eine Qualcomm-Entwicklung zum berührungslosen, induktiven Laden von Elektroautos im Praxisversuch in London erproben.
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