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Ganze zwölf Sicherheitslücken soll die neue Quicktime-Version für Windows beseitigen - allesamt kritischer Natur.
Version 7.7.4 der Apple-Medienunterstützung für XP, Vista und 7 behebt mehrere teils kritische Lücken.
Alte QuickTime-Plug-ins können im Zusammenhang mit modernen Apps zu Abstürzen führen. Ein kleines Tool schafft Abhilfe.
Mit Version 7.7.3 schließt das Unternehmen zahlreiche kritische Lücken, durch die man sein System etwa beim Öffnen speziell präparierter MP4-Dateien mit Schadcode infizieren kann.
Apple hat in der Nacht zum Mittwoch eine Aktualisierung für sein Multimedia-Wiedergabesystem online gestellt, das einige Sicherheitslücken schließt.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine so genannte Schwachstellenampel online gestellt, die Nutzern verbreiteter Software die Einschätzung möglicher Sicherheitsrisiken erleichtern will.
Ein Buch beschreibt Historisches zur Entstehung von Final Cut und QuickTime +++ Andrea Jung, Co-Lead in Apples Board, hat in der eigenen Firma Avon zu kämpfen +++ Siri läuft komplett auf iPhone 4 und iPod touch +++ Neue Apple-Werbung +++ Gerüchte-Roundup
Apple hat in der Nacht zum Donnerstag zwei kleinere Updates für firmeneigene Software vorgelegt, die vor allem Fehler und Sicherheitslücken ausbügeln.
Apple hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere kleinere Aktualisierungen veröffentlicht.
Ein neues Entwicklerteam will das populäre Tool Quicksilver weiterentwickeln +++ Steve Jobs musste in einem alten Rechtsstreit vor die Anwälte der Gegenseite +++ Neues vom weißen iPhone +++ Hub mit Apple-Logo
Die QuickTime-Komponente bietet Unterstützung für VP8 sowie FFV1 und beseitigt eine Reihe kleinerer Probleme. Version 1.2.2 ist die letzte, die noch auf älteren Macs läuft.
Insgesamt 15 Sicherheitslücken werden mit der Aktualisierung auf Version 7.6.9 der Multimedia-Software geschlossen. Snow-Leopard-Nutzer sind nicht betroffen.
Apple hat QuickTime 7.6.8 für Windows veröffentlicht, das zwei kritische Sicherheitslücken beseitigt.
Einen vergessenen Parameter, der seit 9 Jahren im ActiveX-Control von Quicktime schlummert und auch noch in der aktuellen Version existiert, können Angreifer zum Einschleusen von Schadcode nutzen.
Apple hat QuickTime 7.6.7 für Windows 7, Vista und XP veröffentlicht, um eine seit rund zwei Wochen bekannte kritische Lücke zu schließen.
Eine ungepatchte Sicherheitslücke in Quicktime soll sich für einen Buffer Overflow ausnutzen lassen und Angreifern dadurch Tür und Tor öffen.
Mit dem Update 3.6.4 des Web-Browsers sollen Abstürze von Adobes Flash-, Apples Quicktime- oder Microsofts Silverlight-Plug-in nicht mehr den kompletten Browser mit in den Abgrund ziehen. Zudem schließt das Update kritische Lücken.
Alle Lücken erlauben das Einschleusen und Ausführen von Code auf einem PC mit den Rechten des Nutzers. Dazu genügt es, präparierte Filme, Audiodateien oder Bilder zu öffnen.
Neben einer besseren Kompatibiltiät und höherer Stabiltität bringt das Update Patches für mehrere Dutzend Sicherheitslücken mit.
Mit präparierten Dateien im H.264-, MPEG-4 oder FlixPix-Format kann ein Angreifer die Kontrolle über einen Rechner übernehmen.
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