Joos wird den Posten des CEO beim niederländischen Anbieter von RFID- und NFC-Transpondern und -Inlays übernehmen. Zudem soll er den Vorsitz im Vorstand übernehmen.
Industrie 4.0 ist das nächste große Ding: Die Verschmelzung von Internet und physikalischer Welt zu einem "Internet der Dinge" hat sich in den vergangenen Jahren von einer Vision in ein greifbares Stadium weiterentwickelt. Experten ziehen Bilanz.
Einzelne Produkte für die Bestandsverwaltung mit RFID-Etiketten zu versehen, ist immer noch zu teuer. Doch bei Transportbehältern wie Kühlboxen lohnt sich die Technik durchaus. Sie kann sogar dabei helfen, die Kühlkette zu überwachen.
RFID-Technik soll die Fahrzeugproduktion flexibler und billiger machen. Dafür müssen Autohersteller und Zulieferer aber ihre Produktions- und Logistik-Daten standardisiert und offen austauschen.
Es war die Dauervision des neuen Jahrtausends, nun ist es Realität: Das Internet der Dinge verbindet Geräte, Maschinen und Produkte über das Web. Verbraucher sollten sich schon mal damit vertraut machen.
Eine Schülerin in den USA wehrt sich gegen einen Schülerausweis mit Tracking-Funktion. Aus religiösen und verfassungsrechtlichen Gründen könne sie den Ausweis weder mit noch ohne RFID-Chip tragen. Ein Gericht nahm die Argumentation unter die Lupe.
Lieber zu Daisy oder lieber zu Donald? Diese und andere Präferenzen seiner Kunden möchte Disney laut einem Bericht mit dem "MyMagic+"-System tracken. Basis sollen RFID-Armbänder an den Handgelenken der Besucher im Vergnügungspark sein.
Zum dritten Mal verlieh das CAST den Promotionspreis zur IT-Sicherheit und zum zwölften Mal den Förderpreis für Master-, Diplom- und Bachelorarbeiten. Glänzen konnten besonders Absolventen der Ruhr-Universität Bochum und der Hochschulen in Darmstadt.
Um die Anwesenheit der Schüler möglichst präzise feststellen zu können, wurden die Schulausweise an zwei texanischen Schulen mit RFID-Tags gespickt.
"Der sichere Safe für Ihre vertraulichen Daten", wie der Werbetext behauptet, ist das Xystec-Festplattengehäuse mit RFID-Key leider nicht. Vielmehr verrichtet hier ein alter Bekannter sein unsicheres Verschlüsselungswerk.
Der iPhone-Hersteller hat sich eine App schützen lassen, die unter anderem Near Field Communication nutzt, um Flugtickets oder Hotelreservierungen zu buchen und einzulösen.
Sie wollen wissen, was in der leckeren Tiefkühl-Pizza eigentlich drin ist? Ob der Schokoriegel auch wirklich keine Haselnüsse enthält und das Müsli wenig Zucker? Kein Problem - dafür gibt es (jetzt) eine App.
Die ARD-Sendung Report München hat eine Android-App entwickeln lassen, mit der man unbemerkt Daten von NFC-fähigen Kreditkarten auslesen kann.
Als erstes deutsches Unternehmen hat Gerry Weber den Einsatz von RFID-Chips aus Datenschutzsicht geprüft. Ein Vertreter der Mode-Firma schilderte seine Erfahrungen auf der Fachmesse Euro ID 2012.
Die EU-Kommission hat eine öffentliche Befragung über die Vernetzung von RFID-Chips in Alltagsgegenständen gestartet. Sie will in Erfahrung bringen, wie das wirtschaftliche Potenzial optimal genutzt und der Datenschutz erhalten bleiben kann.
Auf einer Konferenz demonstrierte Kristin Paget, wie einfach es ist, von Kreditkarten mit RFID-Chip zu bezahlen, ohne dass der Eigentümer etwas dazu tut.
Mit einem System des Fraunhofer-Instituts für integrierte Schaltungen sollen Fußballspiele in Echtzeit analysiert werden können. RedFIR soll auf der CeBIT vorgestellt werden.
RFID-Tags – drahtlos lesbare Nummernschilder für Handelswaren – taugen zur Kostensenkung im Handel ebenso wie zur Bespitzelung ahnungsloser Käufer. Verbraucher finden das irritierend.
Eine neue Form des Autoteilens nimmt in den USA Fahrt auf: Menschen bieten ihre eigenen Fahrzeuge über das Netz zur Mitnutzung an.
Eine neue Form des Car-Sharings nimmt Fahrt auf: Menschen bieten ihre eigenen Autos über das Netz zur Mitnutzung an.
Wissenschaftlern der Ruhr-Universität-Bochum ist es gelungen, den Schlüssel von RFID-Karten eines bestimmten Modells zu kopieren. Dadurch lassen sich die unter anderem von Verkehrsbetrieben eingesetzten Karten reproduzieren.
Die herkömmlichen EC-Karten sollen gegen Karten mit Funkchip ausgetauscht werden, um das "kontaktlose Bezahlen" an Supermarktkassen zu ermöglichen.
Die EU-Kommission hat eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft zur Sicherung der Privatsphäre bei Funketiketten abgesegnet. Der Datenschutz soll damit möglichst von Anfang an in die Technik integriert werden.
Der einheitliche Blutspendeausweis des DRK, eine Smartcard mit integriertem RFID-Chip, soll den herkömmlichen Blutspendeausweis ablösen. Die Karte wird für Anwendungen Dritter nicht zur Verfügung stehen.
Die Verwaltung des Parlaments empfiehlt, im Interesse der Sicherheit alle festen Zugangsberechtigungen mit einem Funkchip zu versehen. Auf eine ein- oder zweitägige Speicherung von Zutrittsdaten soll zunächst verzichtet werden.
Den Innovationspreis 2011 für "Automotive Software" der Software-Initiative Deutschland e.V. hat der Erfinder von VIATAG erhalten, einem System, mit dem sich Autos per Funk identifizieren und zum Beispiel Brückenzoll entrichten könnten, ohne anzuhalten.
Die Länderkammer hat eine Entschließung gefasst, in der sie ein Datenschutzkonzept für den Einsatz von Funkchips, deutliche Kennzeichnungen und Möglichkeiten zur einfachen Deaktivierung fordert.
Türkische iPhone-Besitzer können mit einem Accessoire und einer iOS-App berührungslose Zahlungen durchführen. Der Kreditkartenanbieter plant die Einführung des Bezahlsystems in weiteren europäischen Ländern.
Tasten, Display, Elektronik: Das Start-up Dynamics hat eine neue Kartentechnologie vorgestellt, die das bargeldlose Zahlen flexibler und sicherer machen soll.
Bei einer Webapplikationen zur Fälschungssicherung von Arzneimitteln via RFID kommt das Thema Rich Internet Application (RIA) zum Tragen und damit ein an zunehmender Bedeutung gewinnendes Framework namens Vaadin ins Spiel.
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