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Red Hat Enterprise Linux 7 soll den noch jungen Classic-Modus von Gnome 3 als Standard-Desktop nutzen. Die RHEL-Entwickler wollen zudem Major-Updates ermöglichen und denken darüber nach, XFS als Standard-Dateisystem einzusetzen.
Die Beta-Version der Software Collections 1.0 versorgt Red Hat Enterprise Linux mit recht aktuellen Versionen von Programmen zur Entwicklung von Web-Anwendungen versorgen lässt.
Nach Oracle hat nun auch CentOS den Nachbau von RHEL 6.4 freigegeben. Zu den Neuerungen gehören Treiber für Microsofts Hyper-V und Optimierungen zur Virtualisierung mit KVM.
Das jetzt erhältliche Red Hat Enterprise Linux 6.4 enthält Treiber, durch die es besser unter Microsofts Hyper-V und VMwares ESX arbeiten soll. Das Betriebssystem ist zudem als Host für den Windows Server 2012 zertifiziert.
Red Hat hat Virtualisierungstreiber für Microsofts Hypervisor eingebaut und die für VMware ESX aktualisiert. Die Linux-Distribution beherrscht nun auch das Swappen auf NFS-Freigaben.
Oracle hat das Red Patch Project gestartet, das ein öffentlich zugängliches Git-Depot mit dem Quellcode des Kernels von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6 pflegt, in dem Änderungen als einzelne Patches abrufbar sind.
Red Hat Enterprise Linux 6 hat das Common-Criteria-Zertifikat auf dem Evaluation Assurance Level 4 (EAL4+) erhalten.
Red Hat hat Version 5.5 seiner Systemmanagement-Software Red Hat Network Satellite veröffentlicht, das die Verwaltung von Servern mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) vereinfachen soll.
Red Hat integriert die Treiber für Microsofts Virtualisierungstechnik Hyper-V und aktualisiert Samba, Rsyslog und viele Treiber. Mit RHEL 5.9 endet der erste Wartungsabschnitt von RHEL5.
Der eineinhalb Monate nach der Vorlage erscheinende RHEL-Nachbau erhält ein aktualisiertes OpenAFS und die Definitionen für die Paketdepots von RPM Fusion.
Oracle bietet ein Skript an, um CentOS-Installationen auf Oracle Linux umzustellen. Für Diskussionen sorgt ein Diagramm, das den CentOS-Entwicklern Langsamkeit unterstellt.
Das CentOS-Projekt hat seinen Nachbau des kürzlich erschienenen Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.3 veröffentlicht.
Red Hat will in RHEL 7 Linux Container (LXC) voll unterstützen. Wie weit das "Next Generation Filesystem" Btrfs zum Einsatz kommt, ist noch offen.
Die Vorträge und Workshops der Red-Hat-Hausmesse liefern Informationen zu aktuellen und kommenden Produkten des Open-Source-Spezialisten – darunter auch die 2013 anstehende Version 7 von Red Hat Enterprise Linux
Als wichtige Komponenten des Entwicklerpakets macht Red Hat diverse Erweiterungen und die GNU-Werkzeuge GCC, GDB und Binutils Collection aus.
Das dritte Update bringt RHEL 6 neben zahlreichen Bugfixes Verbesserungen und neue Funktionen vor allem im Bereich Virtualisierung. So lässt sich jetzt die Zahl der einem Gastsystem zugeordneten CPU-Kerne zur Laufzeit vergrößern.
Das dritte Update bringt RHEL 6 neben zahlreichen Bugfixes Verbesserungen und neue Funktionen vor allem im Bereich Virtualisierung. So lässt sich jetzt die Zahl der einem Gastsystem zugeordneten CPU-Kerne zur Laufzeit vergrößern.
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) wird dieser Tage zehn Jahre alt. RHEL7 soll im zweiten Halbjahr des nächsten Jahres erscheinen.
RHEL 6.3 soll einige Verbesserungen für die Virtualisierung und die Storage-Unterstützung bringen.
Rechner mit IBMs POWER7 gibt es für die Betriebssysteme AIX, i (einst OS/400) und Linux, nun hat der Hersteller aber erstmals Server mit derselben Hardware angekündigt, die nur mit Red-Hat- oder Suse-Linux laufen.
In einem Blog-Beitrag freut sich Mark Shuttleworth darüber, dass Unternehmen für "große Workloads in Unternehmen" mittlerweile häufiger Ubuntu als Red Hat Enterprise Linux wählen würden.
Da Red Hat Enterprise Linux 4 sein reguläres Lebensende (EOL) erreicht hat, stellen auch CentOS und Scientific Linux die Pflege der 4er-Versionsreihen ein; Oracle unterstützt sein Oracle Linux 4 noch ein Jahr.
Oracle folgt dem Beispiel von Red Hat und verlängert den Standard-Pflege-Zeitraum seiner Linux-Distribution für Unternehmenskunden auf zehn Jahre. Das CentOS-Projekt plant einen ähnlichen Schritt.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung oder das Power-Management.
Die 2007 eingeführte Linux-Distribution RHEL 5 erhält mit der achten größeren Überarbeitung nicht nur Fehlerkorrekturen und bessere Hardware-Unterstützung, sondern auch Neuerungen für die Virtualisierung und das Power-Management.
Nach CentOS und Oracle hat nun auch Scientific Linux seinen kostenlos verteilten Nachbau von RHEL 6.2 veröffentlicht.
Die beiden jüngsten RHEL-Familien sollen regulär für zehn Jahre mit Updates versorgt werden; ursprünglich geplant waren sieben Jahre. Auf Wunsch gibt es noch drei weitere Jahre Support.
Auch wenn ein Wirt nur einzelne Partitionen oder Volumes exportiert, können KVM-Gäste unter Umständen auf alle Bereiche des darunter liegenden Datenträgers zugreifen.
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