Mit der kommenden Version 2.2 sollen sich JavaFX-Anwendungen als native App paketieren lassen. Anwender könnten solche Programme direkt installieren, ohne vorher Java auf ihrem System einrichten zu müssen.
Mono-Erfinder Miguel des Icaza hat in einem Interview bekannt gegeben, dass die Entwicklung an der Open-Source-Alternative für Silverlight eingestellt wurde. Das Erscheinen der letzten Moonlight-Version liegt bereits über ein Jahr zurück.
Für die einstmals strategische RIA-Plattform hat Microsoft ein Update veröffentlicht, das kleinere Arbeiten bei Punkten wie Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit mitbringt.
Mit der neuen Version des Browser-Plug-ins kündigt Adobe Premium-Features an, für die der Konzern Spieleprogrammierer bei Umsätzen von über 50.000 US-Dollar zur Kasse bitten will.
Bis zum Ende des Jahres noch wird Oracle das ältere JavaFX 1.x unterstützen. Damit erstellten Applikationen lag die Skriptsprache JavaFX Script zugrunde, deren Entwicklung mittlerweile eingestellt ist.
Die deutsche Firma präsentiert auf dem Mobile World Congress die erste Version ihrer Bikeshed-Conversion-Plattform, mit der sich Flash- in HTML5-Inhalte umwandeln lassen.
Auf der Roadmap von Adobes Web-Applikationsserver stehen eine höhere Entwicklerproduktivität, die bessere Integration mit Axis2 und die Unterstützung von HTML5.
Oracle kommt dem Anspruch, seine Rich-Internet-Technik auf allen Betriebssystemen anzubieten, einen Schritt näher. Die Linux-Unterstützung ist Bestandteil der jetzt freigegebenen Developer Preview von JavaFX 2.1.
Der Hersteller von Werkzeugen für die Programmierung mobiler Apps sucht nach Freiwilligen, die das Produkt zur Entwicklung von Rich-Internet-Anwendungen übernehmen.
IBM hat eine neue Version der Eclipse EGL Web Developer Tools veröffentlicht. Als Brückentechnologie zwischen klassischen Business- und modernen RIA-Anwendungen bietet sie Chancen auch für die IBM-Plattform.
Adobes Flex-Technik hat einstimmig den Segen der Apache Software Foundation zur Aufnahme in den Apache Incubator erhalten. Nun geht es an die Umsetzung Apache-spezifischer Richtlinien und Regeln.
Gegen die Anfang Dezember bekannt gewordenen Schwachstellen in Acrobat und Acrobat Reader stellt Adobe jetzt Updates zur Verfügung.
Adobe intensiviert mit Flex 4.6 und Flash Builder 4.6 die Bemühungen rund um die Entwicklung mobiler Apps. Folgende Versionen des Frameworks sollen unter dem Dach der Apache Software Foundation erfolgen.
Wie lassen sich mit Silverlight 5 Geschäftsanwendungen schreiben, wie gut lässt sich das MVVM-Pattern implementieren und wie groß sind die Unterschiede zu einer vergleichbaren WPF-Anwendung? Ein überschaubares, aber praxisnahes Beispiel soll diese Fragen klären.
Hatten alle gedacht, Adobes Flex-Framework würde an die Open Spoon Foundation übergeben werden, stellt der Softwarehersteller nun klar, dass er sich für Flex als Open Source die Apache Software Foundation ausgeschaut hat.
Flash-/Flex-Entwickler können die Flash-IDE FDT 5 jetzt auch als Plug-in in eine bereits eingerichtete Eclipse-Entwicklungsumgebung integrieren.
Adobe will sein Flex-Entwicklerkit in eine unabhängige Stiftung auslagern. Das "Spoon Project" sei gleichzeitig eine Antwort auf den Strukturwandel, nach dem HTML5 langfristig die bessere Technologie sei.
Microsofts Flash-Alternative Silverlight steht kurz vor dem nächsten Release – und das könnte auch das letzte seiner Art sein. Gerüchten zufolge steht die Entwicklung der Runtime vor dem Ende.
Der Softwarehersteller will das Flash-Plug-in für Mobilgeräte nicht weiterentwickeln und stattdessen allein auf AIR und HTML5 setzen.
Oracle hält daran fest, JavaFX in ein Open-Source-Projekt umzuwandeln. Einem offiziellen Vorschlag nach soll JavaFX als OpenJFX-Projekt in das OpenJDK integriert werden.
Zwei Neuerungen stellt Adobe für die zukünftige Version des Flash Player heraus: Zum einen die Multithreading-Video-Dekodierung, zum anderen im Hintergrund laufende Flash-Player-Updates.
Statt Ende 2012 kommt Java 8 nun Mitte 2013, hieß es in Oracles Keynote zur Java-Strategie. Darüber hinaus soll JavaFX zu der strategischen Client-Plattform für Java werden – das schließt auch mobile Geräte ein.
JetBrains erweitert sein Portfolio an Entwicklungsumgebungen um eine neue IDE für die Entwicklung mit ActionScript/Flash, Flex, AIR und HTML.
Im Gegensatz zu den bisherigen Versuchen macht JavaFX 2.0 einen runderen Eindruck. Ob das reicht, jetzt noch gegen die etablierte Konkurrenz anzukommen, ist allerdings fraglich.
Mit dem Flash Player 11 und AIR 3 bietet Adobe neue Funktionen für Desktop- und mobile Apps.
Mit dem Release Candidate will Microsoft vor allem Entwickler auf die später im Jahr zu erwartende fertige Version von Silverlight 5 vorbereiten.
Der Softwarehersteller hat wie versprochen eine öffentliche Beta seiner Rich-Internet-Application-Technik JavaFX vorgestellt – ein Konkurrenzangebot zu Microsofts Silverlight und Adobes AIR/Flex.
Auf die schnelle und vereinfachte Anwendungsentwicklung für mobile Plattformen zielt Adobe mit dem Flash Builder 4.5. Eine Variante unterstützt außerdem speziell PHP-Entwickler.
Im Vorfeld der nächste Woche tagenden MIX-Konferenz bestätigt Microsoft das Vorhaben, an Silverlight als wichtigen Bestandteil der Produktstrategie festzuhalten.
Das von Novell geförderte Moonlight-Projekt lässt nun ein durch die GPU unterstütztes Abspielen von Videos zu. Dabei überträgt ein Framework einige der für die Darstellung benötigten Schritte an die Grafikhardware.
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