Der finnische Smartphone-Hersteller hat sowohl vor der US-Handelsbehörde ITC als auch vor einem Bundesbezirksgericht Verfahren gegen seinen taiwanischen Konkurrenten angestrengt. Diesmal geht es um RFID-Patente.
Gerade erst hat BlackBerry dem Full-Touch Z10 das Tastaturgerät Q10 zur Seite gestellt. Und schon folgt eine billigere Version, gedacht für die sogenannten „Emerging Markets“.
Die Trennung von Geschäftlichem und Privatem ist das Killer-Feature des neuen BlackBerry – findet aber nicht in allen Unternehmen Anklang. Der neue BlackBerry Enterprise Service trägt dem Rechnung.
Ein blendend gelaunter Firmen-Chef Thorsten Heins präsentierte auf der Blackberry-Konferenz die um das günstige BlackBerry Q5 erweiterte neue Smartphone-Familie und kündigte außerdem den BlackBerry Messenger für iOS und Android an.
Darauf haben die Freunde der BlackBerry-Tastatur lange gewartet: ein Smartphone mit dem aktuellen BlackBerry 10.1 und einem Bold-Keyboard.
Auf dem Backberry Experience Forum verkündete der Hersteller, der Tastatur-BlackBerry Q10 komme bereits in der 2. April-Hälfte nach Deutschland. Vier weitere Geräte seien geplant. Smartphones mit BlackBerry 10 benötigen keinen speziellen Datentarif mehr.
Deutschland sei einer der wenigen Märkte auf der Welt, in dem es große Chancen bei teuren Smartphones gebe, sagte Europachef Hervé Liboureau.
Ein US-Unternehmen verklagt sieben IT-Konzerne, weil sie angeblich gegen ein Patent zur Verschlüsselung von Dateien verstoßen haben. Mit Microsoft gab es bereits vor fünf Jahren eine außergerichtliche Einigung.
Die Betriebssystem-Version Blackberry 10 ist da, und gleich zwei neue Smartphones: das Z10 nur mit Touch-Display und das Q10 in bewährter Blackberry-Bauart mit Tastatur.
heise-resale-Kolumnist Damian Sicking ist noch immer fasziniert von der Leidenschaft, mit der in den sozialen Netzwerken über die neuen Blackberrys diskutiert wird. Da geht es nicht immer nur sachlich, sondern auch höchst emotional zu. Moment mal: Blackberry und Emotionen? Seit wann passt das denn zusammen?
Das neue Smartphone BlackBerry Z10 im ersten Test: Wie sich BlackBerry 10 bedient, welche Apps installiert sind und was man von Balance schon sehen kann, die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Daten.
RIM sucht Anschluss: Das Smartphone Z10 mit der neuen Betriebssystem-Version BlackBerry 10 soll es richten. Tatsächlich machen Hardware und Software einen guten Eindruck, in einem Punkt überholt RIM gar die Konkurrenz.
Hat Lenovo wirklich Interesse an einer Übernahme von Blackberry-Hersteller RIM? heise-resale-Kolumnist Damian Sicking ist skeptisch und vermutet hinter einer entsprechenden Äußerung des Lenovo-Finanzchefs Taktik, um die Preise für RIM & Co. in die Höhe zu treiben. Richtig ist eins: Lenovo muss jetzt mit Smartphones kommen – wie in China.
Der chinesische Computerhersteller will Chancen gerne nutzen, wenn sich welche bieten. Dabei sei man auch mit RIM im Gespräch, sagte Finanzvorstand Wong am Rande des Wirtschaftsgipfels in Davos.
Der globale Mobilfunkmarkt ist im Umbruch, und dabei spielen zwei Hersteller aus Fernost eine wesentliche Rolle, die vor zwei Jahren wohl noch niemand auf dem Zettel hatte: Huawei und ZTE.
Während neue BlackBerry-Smartphones von RIM Ende Januar das Licht der Welt erblicken, hat das Unternehmen schon jetzt eine erste Version des nächsten Enterprise Service veröffentlicht.
Nachdem im vorigen Port-a-thon 19.000 Anwendungen auf das neue BlackBerry-Betriebssystem portiert wurden, verlängert der Hersteller nun die Abgabefrist für seinen Wettbewerb "Built for BlackBerry".
Das kommende Betriebssystem BlackBerry 10 wird laut dem Chef des Herstellers Research in Motion eine "substanzielle Rolle" spielen. Gleichzeitig denkt er weiterhin über Möglichkeiten wie den Verkauf der Hardware-Sparte nach.
Nach dem erfolgreichen Port-A-Thon vor einigen Tagen haben Entwickler noch einmal die Gelegenheit, Apps für die kommende Version 10 des Blackberry-Betriebssystems zu portieren und Prämien dafür einzustreichen.
RIM steht vor dem größten Umbruch der Unternehmensgeschichte. Am 30. Januar wollen die Kanadier BlackBerry 10 vorstellen, eine neue Plattform mit neuen Geräten. Im Vorfeld dieser Ankündigung zeigen zahlreiche Leaks, was die Kunden erwarten können.
In knapp zwei Tagen sollen Entwickler 15.000 Anwendungen für die kommende Version des BlackBerry-Betriebssystems portiert haben. Die Originale laufen auf Android oder wurden mit plattformübergreifenden Frameworks erstellt.
Der kanadische Hersteller verlängert kurz vor der Markteinführung von Blackberry 10 sein Lizenzabkommen mit dem US-Patentverwerter Interdigital und erweitert es zugleich um Patente für LTE-Technik.
Blackberry-Anbieter RIM hat nach der Ankündigung eines neuen Preismodells im Service-Geschäft mehr als ein Fünftel seines Börsenwerts verloren.
Der BlackBerry-Hersteller Research in Motion hat einen Vertrag mit Nokia über die Lizenzierung von dessen Patenten geschlossen. Vorangegangen waren Prozesse in mehreren Ländern, die jetzt eingestellt werden.
Im dritten Quartal des laufenden Finanzjahres hat RIM 2,7 Milliarden US-Dollar umgesetzt, gut die Hälfte der Summe aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Research in Motion hat die Gold-Versionen der SDKs für BlackBerry 10 veröffentlicht. Entwickler sollen sich nun also auf das Fertigstellen ihrer Apps konzentrieren können, ohne fürchten zu müssen, dass sich Komponenten gravierend ändern.
Daneben kann einzig Apple seine Marktanteile ausbauen und rangiert in den USA nunmehr vor LG.
Wer mindestens zwei Blackberry-Apps veröffentlicht hat und in einer hauseigenen Punktewertung weit genug vorn liegt, bekommt zum Testen ein BlackBerry 10 Dev Alpha C gestellt.
Laut einer aktuellen IDC-Analyse werden die RIM-Smartphones 2012 erstmals auch im Firmeneinsatz von Android- und Apple-Geräten auf die Plätze verwiesen.
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