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Wer mindestens zwei Blackberry-Apps veröffentlicht hat und in einer hauseigenen Punktewertung weit genug vorn liegt, bekommt zum Testen ein BlackBerry 10 Dev Alpha C gestellt.
Laut einer aktuellen IDC-Analyse werden die RIM-Smartphones 2012 erstmals auch im Firmeneinsatz von Android- und Apple-Geräten auf die Plätze verwiesen.
Die beiden Mobilfunkriesen haben schon ein Patentabkommen für Mobilfunktechniken, streiten nun aber über WLAN-Patente. Nach einem Schlichtungsverfahren ziehen die Finnen nun vor Gericht.
Auf mehreren Veranstaltungen am 30. Januar 2013 will Research in Motion die nächste Generation seines Smartphone-Ökosystems offiziell vorstellen und auch neue Smartphones zeigen.
Am Dienstag machte RIM Station in Frankfurt am Main, um den Entwicklern die Architektur von Unternehmensanwendungen unter dem kommenden Betriebssystem nahezubringen.
Acht Jahre lang wurden Mitarbeiter der Behörde Immigration and Customs Enforcement mit Blackberry-Geräten ausgestattet. Nun sollen sie zu Apples iPhone wechseln.
Das Betriebssystemupdate bringt dem PlayBook einen Hochkantansicht für Mail, Kalender und Kontakte. Der Android Player wurde überarbeitet und im Bridge-Modus kann man nun auch SMS bearbeiten.
Schafft Blackberry-Hersteller RIM die Kehrtwende? Trotz eines weniger schlimm als erwartet ausgefallenen Quartalsergebnisses sowie steigender Nutzerzahlen ist RIM noch nicht aus dem Schneider. Die Investoren zeigen sich aber erst einmal optimistisch.
Die Blackberry-Smartphones haben in den vergangenen Monaten massiv Marktanteile verloren. Während viele Analysten skeptisch für die Zukunft sind, sieht sich RIM im kommenden Jahr mit mit neuem Betriebssystem gut gerüstet für die Aufholjagd.
Research in Motion steht vor dem größten Umbruch der Unternehmensgeschichte. Eine alternde Plattform soll durch BlackBerry 10 abgelöst werden. In San Jose zeigen die Kanadier nun Details der neuen Software.
Durch ein Update seiner Software zum Mobile Device Management erweitert Research in Motion dessen Verfügbarkeit und sorgt für eine bessere Integration des Blackberry Playbook sowie von iOS-Systemen.
Der angeschlagene kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) erwirbt von Microsoft das Recht, das für Flashspeicher konzipierte Dateisystem exFAT in seinen Geräten einzusetzen.
Mit der Aktion "The 10k Developer Commitment" verspricht Research in Motion allen Entwicklern die Aufstockung des Umsatzes, wenn die App im ersten Jahr nach ihrer Veröffentlichung mindestens tausend Dollar Umsatz erzielt hat.
Smartphone-Hersteller RIM hat mit Verlusten und rapide schwindenden Marktanteilen zu kämpfen – als Spieleplattform will das Unternehmen nun Anteile zurückgewinnen. Argument für die Entwickler: zahlungswillige Kunden.
Big Blue hat bei Research in Motion inoffiziell Interesse an deren Umsatzbringer für gesicherte Unternehmenskommunikation via Mobilfunk angemeldet, berichtet die US-Agentur Bloomberg.
Das Bundesbezirksgericht von Nordkalifornien hat ein Jury-Urteil aufgehoben, nach dem RIM zwei Patente des Unternehmens MFormation verletzt hat. RIM sieht darin ein Zeichen dafür, dass das Patentsystem reformiert werden muss.
Research in Motion prüft derzeit, seine neue Plattform BlackBerry 10 auch für andere Hersteller verfügbar zu machen. Dies erklärte RIM-CEO Thorsten Heis gegenüber dem britischen Telegraph.
Ende Juli soll in Kanada die schon lange angekündigte LTE-Version des Blackberry-Tablets in den Handel kommen.
Die internationale Handelskommission der USA erklärte ein Kodak-Patent für ungültig. Für den insolventen Fotokonzern bedeutet dies einen schweren Rückschlag beim Versuch, sein Patentportfolio zu verkaufen.
Research in Motion hat gleichzeitig zwei aktualisierte Versionen der Programmierschnittstellen für das kommende Betriebssystem veröffentlicht. Außerdem gibt es eine neue Android-Runtime.
Das Unternehmen MFormation, Anbieter von Verwaltungslösungen für mobile Geräte, hatte RIM die Verletzung zweier Patente vorgeworfen. Ein US-Gericht gab MFormation nun Recht.
Auf der Hauptversammlung des Blackberry-Herstellers mussten sich der aus Deutschland stammende Firmenchef Thorsten Heins und seine Kollegen zwar Kritik anhören, doch am Ende lief das Treffen glimpflich für sie ab.
Anfang Januar sollen in Europa gleichzeitig zwei neue Smartphones mit BlackBerry 10 erscheinen: ein Gerät mit Hardware-Tastatur und ein reines Touchscreen-Modell. Die Markteinführung in USA soll dann im Februar folgen.
Wechselbad der Gefühle: Erst Aufbruchsstimmung bei einer Entwicklerkonferenz, dann Absturz bei Geschäftszahlen und drastischer Personalabbau. Die Blackberry-Company RIM will sich aber nicht abschreiben lassen.
Research in Motion hat seinen Verlust ausgeweitet und versucht, mit dem Abbau von 5000 der zuletzt 16.500 Stellen aus den roten Zahlen zu kommen.
Mit dem neuen Betriebssystem versucht RIM die Wende zum Besseren und wirbt auf "Blackberry Jams" wie heute in Berlin um kluge Köpfe. Blackberry 10 basiert auf Entwicklungen der Autmotive-erprobten RIM-Tochter QNX.
Research in Motion plant einem Zeitungsbericht zufolge, seine Gerätesparte auszugliedern oder ein Aktienpaket an einen größeren Konzern zu verkaufen. Der Umsatz des Blackberry-Herstellers geht seit langem kontinuierlich zurück.
Trotz schwerer Krise verabschiedet der Blackberry-Hersteller RIM seine scheidenden Chefs überaus großzügig. Jim Balsilie und Mike Lazaridis können sich über Millionen-Boni freuen.
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