Erneut kann die Verarbeitung präparierter PDF-Dateien in Anhängen dazu führen, dass ein Angreifer einen BlackBerry-Server unter seine Kontrolle bringen kann.
Kürzlich hatten Adobe und RIM angekündigt, dass die BlackBerry-Platform einen Flash-Player erhalten wird. Nun zeichnet sich eine enge Verzahnung zwischen Creative Suite und den BlackBerry-Entwicklungswerkzeugen ab.
Im nächsten Jahr will Research in Motion Anzeigen in Blackberry-Anwendungen zulassen und damit Entwicklern eine weitere Einnahmequelle öffnen. Die Werbung soll qualitätvoll und innovativ sein.
Research in Motion zeigt in San Francisco auf der BlackBerry Developer Conference einige Zukunftsperspektiven für die BlackBerry-Anwendungsentwicklung. Die meisten Tools sind aber frühestens in einem halben Jahr zu erwarten.
Der Bold 9700 lässt sich mit verringertem Gewicht und kompakten Abmessungen, solider Tastatur und einem Touchpad besser bedienen und bringt die Firmware-Version 5.0 mit.
Unter anderem hohe Kundenzufriedenheit könnte erklären, dass der Marktanteil von Apples iPhone in den USA inzwischen dicht an den der Blackberrys herangerückt ist. In Europa liegt das iPhone schon vorn - allerdings weit abgeschlagen hinter Nokia.
Das US-CERT warnt offiziell vor einer kürzlich erschienenen, frei verfügbaren Spyware, mit der sich BlackBerrys in eine Abhör-Wanze verwandeln lassen.
Nokia und Yahoo propagieren schon länger Widgets auf mobilen Geräten. Jetzt wollen vier Hersteller eine Widget-Implementierung auf ihre Smartphones bringen, die von Mobilfunkanbietern ins Leben gerufen wurde.
Der Storm 2 kommt mit WLAN, einem überarbeiteten Touchscreen und Multitouch-Funktionen.
Für 2012 sagen die Marktforscher bei den Smartphone-Betriebssystemen Verhältnisse fast wie im Bundestag voraus: Ein Platzhirsch und viele fast gleich große Konkurrenten.
Mit dem Blackberry Widget SDK können Entwickler mit Webtechniken wie HTML, CSS und JavaScript Anwendungen für Blackberry-Smartphones programmieren.
Die zur MAX-Konferenz veröffentlichte Flash Player 10.1 Runtime integriert die Laufzeitumgebung des Open Screen Project und ist dadurch auch mit unterschiedlichen Smartphone-Betriebssystemen lauffähig.
Angesichts sinkender Marktanteile für Windows übte Microsofts Chef Steve Ballmer hinter verschlossenen Türen Kritik am eigenen Windows Mobile.
Research In Motion musste trotz Umsatzsteigerung in dem Quartal der stärkeren Konkurrenz durch Apple und Palm Rechnung tragen; außerdem belastete die Einigung im Patentrechsstreit mit Visto das Ergebnis.
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat den Webkit-Spezialisten Torch Mobile übernommen und sich damit auch die Rechte am Mobil-Browser Iris gesichert.
Einige Google-Kunden können Mail- und Kalenderdaten mit ihren BlackBerry-Geräten abgleichen.
Blackberry MDS Studio und Runtime sind abgekündigt. Der Support endet Mitte 2010. Dafür liefert RIM neue Plug-ins für Eclipse und Visual Studio.
Im Skandal um ein angeblich leistungsförderndes Software-Update für Blackberries, das jedoch ein Spionageprogramm enthielt, verlangt die Bürgerrechtsorganisation "Reporter ohne Grenzen" eine Stellungnahme des arabischen Mobilfunk-Providers Etisalat.
Blackberry-Entwickler können ein Eclipse-Plug-in für die Erstellung von Web-Anwendungen nutzen.
Der Web-Shop für Blackberry-Applikationen von Research in Motion (RIM) soll ab dem 31. Juli auch deutschen und österreichischen Nutzern zugänglich sein.
Ab Herbst sollen auch Apple-Kunden ihre Daten dank einer RIM-eigenen Anwendung mit dem Desktop synchronisieren können.
267,5 Millionen US-Dollar ist Research in Motion die außergerichtliche Einigung mit der Firma Visto wert, die den Blackberry-Hersteller wegen Verletzung mehrerer Patente verklagt hatte.
3,42 Milliarden US-Dollar hat das kanadische Unternehmen im vergangenen Quartal umgesetzt, 53 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Allerdings zeigten sich Analysten von der Prognose fürs laufende Quartal enttäuscht.
Apple will auf der am 8. Juni beginnenden Entwicklerkonferenz WWDC das neue iPhone OS 3.0 vorstellen.
Präparierte PDF-Dateien können nach Angaben des BlackBerry-Herstellers RIM dazu führen, dass ein Angreifer einen BlackBerry-Server unter seine Kontrolle bringt.
Aktuelle Kundeninformationen aus SAPs CRM-System lassen sich jetzt mit der gemeinsamen Lösung von SAP und RIM auf dem BlackBerry anzeigen.
Das englische Unternehmen Cellcrypt zeigt auf RIMs Hausmesse Wireless Enterprise Symposium eine Anwendung zur Echtzeitverschlüsselung von Telefonaten, die vom Blackberry Bold aus geführt werden.
Giesecke & Devrient demonstriert auf dem RIM Wireless Enterprise Symposium eine microSD-Karte mit Smartcard-Funktion. Die notwendigen Treiber sollen in der nächsten Version des Blackberry-Betriebssystems RIM-OS 5 bereits enthalten sein.
RIM stellt eine speziell an Ciscos Unified-Communication-Lösung angepasste Version des Mobile Voice System Server vor.
Erst mit der für den Herbst angekündigten Endgeräte-Betriebssystemversion 5.0 für die Push-Mail-Smartphones der Blackberry-Serie werden alle neuen Funktionen verfügbar sein. Unklar ist, welche Geräte ein Update erhalten.
heise online Themen