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Im Februar entlarvte ein Bericht der Firma Mandiant, dass eine chinesische Militäreinheit gezielt Unternehmen und Medien in den USA angreift. Seit die New York Times über die Gruppe APT1 berichtete, wurde es still um sie. Jetzt greift sie wieder an.
Die Sicherheitsfirma Mandiant belegt auffällige Übereinstimmungen zwischen der populärsten chinesischen Hackergruppe und Einheiten des chinesischen Militärs.
Der Rüstungskonzern hat weitere Details zu dem im Mai 2011 erfolgten Hackerangriff veröffentlicht. Da die Eindringlinge gültige Zugangsdaten nutzten und zudem die Zwei-Faktor-Authentifizierung meisterten, sind sie zunächst nicht weiter aufgefallen.
Da in den nächsten Jahren mehr als rund 10.000 offiziell gezählte Bugs beim Common-Vulnerabilities-and-Exposures-Projekt zu erwarten sind, soll die mögliche Zahl auf 999.999 pro Jahr erhöht werden. Drei neue Zählweisen sind im Gespräch.
Große Firmen wie Google, Yahoo, eBay und Amazon setzten für digitale Signaturen in E-Mails derart schwache Schlüssel ein, dass sich diese in wenigen Tagen knacken ließen.
Nachdem ein deutlich verbesserter Angriff auf Krypto-Hardware Schlagzeilen machte, erklärt Hersteller RSA das explizit betroffene Token SecurID 800 sei keineswegs geknackt und der Angriff "nicht brauchbar".
Durch einen stark verbesserten Angriff auf Hardware-Tokens gelang es Wissenschaftlern, deren geheime RSA-Schlüssel zu errechnen. Betroffen sind Tokens von RSA, Aladdin, Siemens, Safenet und Gemalto.
Ein Sicherheitsexperte hat einen Weg gefunden, die eigentlich rechnergebundenen Tokens auch auf anderen Systemen lauffähig zu machen.
Die bisherigen Gerüchte bekommen eine offizielle Bestätigung: Der Chef der nationalen Sicherheitsbehörde NSA macht China für die Attacke auf RSA Security verantwortlich.
Ein Team von Krypto-Spezialisten hat über 10 Millionen Public Keys untersucht und bei einigen der eingesammelten X.509-Zertifikate ernsthafte Probleme entdeckt; über 12.000 ließen sich sogar einfach knacken.
Durch einen Programmierfehler erzeugte die Entwicklerversion von Ruby RSA-Schlüssel, mit denen das Verschlüsseln wieder den Klartext ergibt.
Der Hersteller RSA hat neue Details zum Einbruch im März bekannt gegeben. Man sei sich sicher, dass ein Staat hinter dem Hack steckt. Außerdem entschuldigte sich RSA-Boss Tom Heiser für die Informationspolitik.
Die Sicherheitsfirma RSA, kürzlich mit einem Preis für die lahmste Reaktion auf eine Sicherheitslücke ausgezeichnet, gibt Ratschläge zur Abwehr von "Advanced Persistent Threats". Im März war sie selbst einer solchen Attacke zum Opfer gefallen.
Bei den diesjährigen Pwnie Awards wurden wieder die Entdecker der spektakulärsten Sicherheitslücken aber auch die größten Versager der Security-Szene gekürt.
Die Tochterfirma von EMC ernennt Edward Schwartz zum Security-Chef - einer offenbar als Konsequenz des Einbruchs und des nachfolgenden Debakels mit den SecureID-Tokens neu geschaffene Stelle.
Der Hackerangriff auf RSA hat weitreichendere Folgen, als der Hersteller zunächst zugeben wollte. Nach drei Monaten hat RSA nun mit einem Austausch sämtlicher SecurID-Tokens begonnen.
Hackern soll es gelungen sein, in die Netze des Waffenherstellers Lockheed Martin sowie anderer vom US Militär beauftragter Firmen einzubrechen. Teil der Beute könnten Unterlagen über aktuell eingesetzte Waffensysteme sein.
Der Storage-Spezialist übernimmt NetWitness Corporation und gliedert sie seiner Security-Sparte RSA an.
RSA hat Details zu dem Einbruch in seine Server veröffentlicht. Konkrete Angaben, welche Daten nun gestohlen wurden, macht der Hersteller jedoch weiterhin nicht.
Unbekannte haben Daten von den Servern des Herstellers RSA gestohlen. Dies beeinträchtigt offenbar die Sicherheit vieler weltweit eingesetzter Authentifzierungssysteme. RSA warnt nun Kunden.
Das EMC-Tochterunternehmen RSA will als Sicherheitsspezialist dem Cloud Computing mit neuen Security-Konzepten auf die Sprünge helfen und damit hinderliche Kundenbedenken ausräumen. Zunächst steht aber die Zusammenführung der Channel-Partner von RSA und EMC auf der Tagesordnung.
Ein Fehler im OpenSSL-Zweig 1.0 lässt sich möglicherweise ausnutzen, um einen Client zu kompromittieren.
Nachdem sich für ein in Mozilla-Produkten mitgeliefertes Wurzelzertifikat kein Besitzer finden ließ, will es die Mozilla Foundation nun löschen. Mittlerweile hat RSA aber doch bestätigt, der Besitzer zu sein.
In Zusammenarbeit mit den Herstellern EMC, Cisco, VMware und RSA will der Value Added Distributor Fachhandelspartnern die entscheidenden Aspekte von "Virtual Computing" näher bringen, um Reseller fit zu machen für das Geschäft mit der "Private Cloud".
Forscher haben gezeigt, wie sich in einem speziellen Fall aus gewissen fehlerhaften RSA-Signaturen der geheime Schlüssel berechnen lässt. Die Praxisrelevanz des Angriffs ist jedoch fraglich.
Ein internationales Forscherteam konnte nun die als RSA-768 bekannte Zahl in ihre beiden Primfaktoren zerlegen. RSA-Verschlüsselung mit 768 Bit langen Schlüsseln muss somit fortan als geknackt gelten.
Zahlreiche Kunden der Postbank hatten am Wochenende Probleme beim Versuch, mit EMV-Chips ausgestattete EC- und Kreditkarten zum Geldabheben am Automaten zu benutzen. Nach der Ursache wird noch geforscht.
RSAs Dienst FraudAction soll mit Trend Micros "Smart Protection Network"-Infrastuktur verbunden werden, um dort Informationen über aktuelle Bedrohungen abfragen zu können.
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