Mesa 3D kann nun AMDs Unified Video Decoder (UVD) nutzen, den neuere Radeon-Grafikchips enthalten. Die zugehörige Unterstützung im Kernel soll Linux 3.10 bringen.
Für den dritten Teil der Bioshock-Spieleserie haben AMD und Nvidia optimierte Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Intel verbessert im RST 12.0 das Energiemanagement von SATA-Geräten.
Performance für die Mittelklasse: Die DirectX-11.1-Grafikkarte ist schnell genug, um die meisten Spiele in Full HD darzustellen. Ab Anfang April soll sie erhältlich sein.
Die neuen Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Windows bringen nicht nur höheren Bildraten bei 3D-Spielen sondern schließen jeweils auch eine Sicherheitslücke.
Wenige Tage vor dem Verkaufsstart haben die GPU-Hersteller AMD und Nvidia ihre fertigen Windows-8-Grafiktreiber veröffentlicht. Für GeForce 6 und 7 wird dies das letzte Treiber-Update sein.
Nvidia stellt einen WHQL-zertifizierten Unified-Treiber für Windows 7, 8 und Vista zum Download bereit. AMD überarbeitete beim Beta-Treiber Catalyst 12.9 die Stromsparfunktionen von Mobil-GPUs und liefert für ältere Grafikkarten einen Windows-8-Treiber.
Powercolor präsentiert als erster Hersteller eine Grafikkarte des Typs Radeon HD 7990 mit zwei Tahiti-Grafikchips auf einer Platine. Sie kostet 1000 Euro und schafft über 8 Billionen Berechnungen pro Sekunde.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben die bislang getrennten Treiberstränge für Windows Vista/Windows 7 und für Windows 8 ihrer jeweiligen Produktlinien zusammengeführt.
Sowohl die älteren DirectX-10- als auch die neueren DirectX-11-Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000 bis HD 7000 erhalten keine monatlichen Treiber-Updates mehr. Für GeForce- und Radeon-Karten gibt es erste Windows-8-Treiber mit WHQL-Zertifikat.
Die Radeon HD 7970 GHz Edition will mit höheren Chip- und Speichertaktfrequenzen Nvidias GeForce GTX 680 überholen.
Bei Linux-Distributionen mit den derzeit aktuellen Versionen des Linux-Kernels und dem X-Server von X.org wird man die Radeon-HD-Karten der Generationen 2000, 3000 und 4000 nur mit den Open-Source-Treibern einsetzen können.
Intel bietet für die Windows 8 Consumer Preview erste Grafiktreiber für Core-i-Prozessoren an. AMD spendiert Radeon-Grafikkarten einen neuen Catalyst-Treiber mit verbesserter Bildqualität.
Die Grafikkarten-Serien Radeon HD 2000, HD 3000 und HD 4000 unterstützt AMD ab Juni nicht mehr im monatlich erscheinenden Catalyst-Treiberpaket.
Während TSMC-Kunde AMD mit der 28-nm-Chip-Versorgung auskommt, beklagt Qualcomm zu geringe Liefermengen und sucht zusätzliche Lieferanten.
Nvidias GeForce-Treiber der Serie 300 unterstützt die High-End-Grafikkarte GeForce GTX 680 und bringt einen neuen Kantenglättungsmodus, Verbesserungen beim Multimonitor-Gaming sowie adaptive Bildsynchronisation mit.
Der Nouveau-Treiber unterstützt nun 3D beim Kepler-Grafikchip der GeForce GTX 680. In Mesa 3D floss zudem eine rudimentärer Treiber für die Southern-Islands-GPUs von AMD ein.
Der Nouveau-Treiber von Linux 3.4 soll rudimentäre Unterstützung für die GeForce GTX 680 bieten. Auch Treiber-Erweiterungen für die Radeon-HD-Serie 7xxx sind in den Hauptentwicklungszweig von Linux eingezogen.
Der Kernel wird bald einige Grafikkerne von AMD unterstützten, die bei neuen Radeon-Grafikkarten und einigen kommenden Prozessoren eingesetzt werden. Bei Systemen mit Intel-Grafik kann der Ruhezustand zu Speicherverfälschungen führen. Die Entwicklung von Linux 3.4 ist angelaufen.
Die auf der Messe vertretenen PC-Hersteller stellen auf ihren Ständen vorrangig kompakte Rechner aus. Dazu zählen Mini-PCs mit Docking-Station oder Platz für zwei Grafikkarten.
AMDs Hardware-Video-Transcoder funktioniert noch immer nicht. Stecken soll der übrigens auch in den zukünftigen Trinity-Kombiprozessoren.
AMDs Radeon HD 7850 und HD 7870 sind vergleichsweise sparsame Performance-Grafikkarten, die zugleich genügend Leistung für moderne DirectX-11-Spiele mitbringen.
AMD und Nvidia bieten Windows-8-kompatible Grafikkartentreiber an, die das neue Treibermodell WDDM 1.2 unterstützen. Intel verteilt bereits Treiber für die noch nicht veröffentlichten Chipsätze der Serie 7.
Der technische Leiter für die Grafikentwicklung von AMD verlässt das Unternehmen zum 17. Februar. Möglicherweise steigt Demers in die SoC-GPU-Entwicklung ein.
Die Radeon HD 7950 hat einen modernen DirectX-11.1-Grafikchip mit 1792 Rechenkernen und 3 GByte Speicher. Beim Spielen ist sie dennoch vergleichsweise sparsam.
AMDs Beta-Treiber für die Radeon HD 7970 bietet ein anspruchsvolles Antialiasing-Verfahren für höhere Bildqualität. Mit dem Catalyst 12.1 können Radeon-Grafikkarten per HDMI 1.4a stereoskopisches 3D im 1080p30-Format ausgeben.
Die Radeon HD 7970 ist schneller und sparsamer als ihre Vorgänger und läutet AMDs neue 28-Nanometer-Grafikkartengeneration Southern Islands ein.
Zum Jahresende haben die beiden Chiphersteller AMD und Nvidia Beta-Treiber mit erweiterten 3D-Fähigkeiten veröffentlicht.
AMD und Nvidia haben vermeintlich neue Grafikeinheiten für Notebooks im Programm. Doch sie sind nichts weiter als umbenannte alte Bekannte.
Intels Cedar-Trail-Plattform kommt nur schleppend in Fahrt. Statt der problematischen Grafikeinheit der Atom-CPUs setzen die PC-Hersteller auf Chips von AMD und Nvidia.
Mit dem Grafiktreiber Catalyst 11.11 lässt sich Hardware-beschleunigte Spielegrafik über die Stage-3D-Schnittstelle des Flash Player 11 im Browser nutzen.
heise online Themen