Durch einige proprietäre Verbesserungen wie eine verminderte Signalspannung soll "R+ LPDDR3" bei Zugriffen deutlich weniger Energie schlucken als herkömmliches LPDDR3-SDRAM.
Das seit rund 12 Jahren laufende Gerichtsverfahren zwischen Rambus und SK Hynix wegen Patentverletzungen ist noch immer nicht zu Ende, man streitet weiter um die Höhe der Zahlungen.
Die US-Handelskomission kann Beschwerden der Firma Rambus gegen LSI und STMicroelectronics nicht nachvollziehen.
Die US-Wettbewerbsbehörde hält Rambus' Patentbeschwerde für unbegründet.
Nach jahrelangem Streit schließen Nvidia und Rambus einen Patent-Lizenzierungsvertrag.
Das Abkommen beendet alle bestehenden Streitigkeiten zwischen Rambus und Broadcom. Die Rambus-Aktie konnte daraufhin um zwölf Prozent zulegen, aber damit nur einen kleinen Teil der dramatischen Verluste der letzten Monate aufholen.
Laut einer Gerichtsentscheidung haben die DRAM-Hersteller Micron und Hynix den Erfolg von Rambus-Speicher nicht mit illegalen Methoden verhindert.
Rambus übernimmt Patente aus dem Bereich Lichttechnik der Firma Imagine Designs sowie deren Gründer.
Die Chiphersteller sollen Patente des Professors William J. Dally verletzen, die heute im Besitz von Rambus sind.
Um ein drohendes Einfuhrverbot in die USA abzuwenden, will Nvidia nun doch Lizenzgebühren für die Nutzung von Rambus-Patenten zahlen, aber dagegen klagen.
In einem Rechtsstreit zwischen Rambus und Nvidia entschied die US-Handelsbehörde in drei von fünf Fällen zugunsten von Rambus.
Die Beilegung eines jahrelangen Patentstreits lässt sich der koreanische DRAM-Weltmarktführer Samsung Electronics eine Menge Geld kosten. Im Gegenzug erhält der Konzern von Rambus eine "umfassende" Lizenz für alle Patente, die Samsung-Produkte betreffen.
Eine Verpflichtungserklärung des US-amerikanische Chipentwicklers gegenüber der EU-Kommission, seine Lizenzgebühren zu begrenzen, ist nun rechtsverbindlich.
Bei der seit 2008 laufenden Klage von Rambus gegen Nvidia wegen der Verletzung von Patenten hat ein Gutachter des US-Patentamts weitere Teilpunkte zurückgewiesen.
Kingston-Speichermodule mit Rambus-Spezialtechnik sollen Computer mit Multi-Core-Prozessoren beschleunigen.
Wegen der anhaltend schwachen Nachfrage auf dem Halbleitermarkt und bei Verbraucherelektronik senkt der US-amerikanische Chipdesigner seine Erwartungen für das laufende zweite Quartal.
Falls die Europäische Kommission ihre Vorwürfe zurückzieht, offeriert Rambus niedrigere Lizenzgebühren für die nächsten fünf Jahre.
Im Streit um Patentrechtsverletzungen bekommt Nvidia Rückendeckung vom US-Patentamt. Es hat in einer ersten Überprüfung die meisten der von Rambus unterstellten Verletzungen von Schutzrechten zurückgewiesen.
Mit zahlreichen Vorschlägen für Innovationen bringt sich Rambus als Technik-Zulieferer für kommende DRAM-Generationen ins Spiel.
Der koreanische Speicherchiphersteller Hynix erhält eine umfassende Lizenz zur Nutzung von Rambus-Patenten.
Zusätzlich zu der bereits 2006 angeordneten Nachzahlung von 133 Millionen US-Dollar muss Hnyix noch weitere Lizenzgebühren an das US-Unternehmen Rambus zahlen.
Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat ein Berufungsverfahren der Wettbewerbshüter gegen die Firma Rambus abgewiesen.
Nachdem eine Richterin aus Delaware in einem anderen Rechtsstreit zwischen Micron und Rambus Pflichtverletzungen in Bezug auf die Sicherung von Beweismaterial monierte, setzt nun auch ein kalifornischer Richter das Verfahren aus.
Für Multimedia-Smartphones oder portable Video-Abspielgeräte stellt Rambus eine DRAM-Technik vor, bei der ein einziger Chip mehr als 17 GByte/s an Daten liefern soll.
Eine Richterin des Bundes-Bezirksgerichtes in Delaware bezichtigt den Chiplizenzhändler, andere Firmen aggressiv zu verklagen und Beweise zu vernichten.
In einem Rechtsstreit um Patente ist eine wichtige Vorentscheidung gefallen; demnach verletzten DDR2-, DDR3-, GDDR2-, GDDR3- und GDDR4-SDRAM-Chips der Hersteller Hynix, Micron, Nanya und Samsung Rechte der Firma Rambus.
Nächste Eskalationsstufe im Patentstreit: Rambus verlangt von der US-Handelsbehörde ITC ein Einfuhrverbot für viele Grafikkarten und Mainboards mit Nvidia-Chips.
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