Die koreanische Menschenrechtskommission hat eine Überprüfung des nationalen "Three Strikes"-Gesetzes gefordert. Bürgerrechtler unterstützen einen parlamentarischen Vorstoß, der das Normenwerk kippen will.
Laut einer GVU-Studie führt das in Rumänien gehostete movie2k die Liste der insgesamt 70 illegalen Streaming-Portale an, die Zugriff auf über 2 Millionen Filme feilbieten.
Das Gremium der Mitgliedsstaaten hat einen Verordnungsentwurf zur besseren Durchsetzung der Rechte an immateriellen Gütern durch Zollbehörden veröffentlicht, der den Umgang mit unlizenzierter Ware regelt.
Ein chinesischer Geschäftsmann soll raubkopierte Software unter anderem für die Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie im Wert von 100 Millionen US-Dollar verkauft haben; er war im Zuge einer Undercover-Aktion verhaftet worden.
Mit Hackulous verabschiedet sich eine der bekanntesten Plattformen für geklaute Apps. Auf eine Verbesserung der Lage dürfen App-Entwickler allerdings nicht hoffen.
Bislang war es möglich, Windows 8 mit Hilfe eines Media Center Keys widerrechtlich ohne gültige Lizenz zu betreiben. Diese Lücke hat Microsoft nun geschlossen.
Der Software-Gigant hat vor einem chinesischen Gericht 4,5 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Ein chinesischer Großhändler hatte gefälschte Software-Versionen vertrieben.
Wie schon bei den Vorgängern soll sich auch bei Windows 8 die Zwangsaktivierung überlisten lassen. Das ist aber nicht nur selbsverständlich illegal, sondern auch außergewöhnlich umständlich.
Im internationalen Vergleich erweisen sich Anwender in Deutschland als besonders ehrlich. Eingesetzt wurde Software im Wert von 6,7 Milliarden Euro, lizenziert und bezahlt waren Programme im Wert von 4,9 Milliarden Euro.
Georg Herrnleben, Senior Director EMEA bei der BSA, über die Auswirkungen von Raubkopien auf die IT-Branche und die Entwicklung von Schattenwirtschaft und Piraterierate in den letzten Jahren.
Auf Einladung des Portals iRights.info fand in Berlin der erste "Urheber-Nutzer-Dialog" statt. Befürworter konventioneller Rechteverwertung und Verfechter freier Nutzungsmodelle bemühten sich um eine konstruktive Diskussionsatmosphäre.
Der Prozess gegen den Mann, der von 2009 bis Mitte 2011 mehr als 1,1 Millionen illegale Kopien von Filmen und anderen Medien zugänglich gemacht haben soll, beginnt am 20. März
Laut einer Studie hat die Einführung von BitTorrent keinen statistisch nachweisbaren Rückgang der US-Kinoeinnahmen verursacht. Anders die Lage im Ausland: Je länger das Publikum auf einen Film warten musste, desto weniger Tickets wurden verkauft.
Trotz der Proteste bezeichnet die Bundesregierung das umstrittene Abkommen als "notwendig und richtig". Das Justizministerium gab zu bedenken, dass man bei den Verhandlungen keine führende Rolle gespielt habe.
Am Wochenende trieb es tausende Internet-Aktivisten trotz Eiseskälte gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA auf die Straße. Auch die Politik diskutiert über Pro und Contra des Urheberrechtsschutzes. Die Justizministerin steht in der Kritik.
Bei unlizenzierter Software kennt die Business Software Alliance keinen Spaß und setzt die Erziehungsmaßnahmen dort an, wo es wirklich weh tut: am Geldbeutel.
Der Taktik-Shooter Ghost Recon: Future Soldier von Ubisoft wird nur für Spielkonsolen erscheinen. PC-User sollen die "Free-to-play-" und Multiplayer-Version "Ghost Recon Online" erhalten.
Der Chef des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels will mit Hinweisschildern im Internet vor illegalen Downloads warnen und feuerte scharf gegen die Piratenpartei.
Die BSA hat ihren bisher größten Fall von Softwarepiraterie aufgedeckt: Ein japanisches Unternehmen wurde mit mehr als 1.300 unlizensierten Software-Kopien erwischt.
Gut ein Fünftel der deutschen User geben an, Software ausschließlich oder mehrheitlich über illegale Quellen zu beziehen. Erschreckend? Im internationalen Vergleich eher vorbildlich.
Das Landgericht Mühlhausen hat zwei Raubkopierer zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Business Software Alliance und Nebenkläger Microsoft begrüßten das Urteil.
Über ein Forum verbreiten die Betreiber eine neue Internet-Adresse. Der "Verein für Anti-Piraterie" (VAP) vergleicht derweil Kino.to mit einem "digitalen Abbottabad".
Georg Herrnleben, Senior Director EMEA bei der Business Software Alliance (BSA) über Hintergründe und Bekämpfung der Softwarepiraterie in Deutschland.
Aufklärende Kampagnen und harte Strafen scheinen nicht zu helfen: Die Zahl der Raubkopien steigt weiter an, wie eine Studie der Business Software Alliance zeigt.
Bereits kurz nach Start des neuen Apple-Softwareladens stehen erste Tipps im Netz, wie sich Apps raubkopieren lassen. Betroffen sind allerdings nur solche, bei denen die Entwickler die elektronische Bezahlquittung nicht oder nur fehlerhaft prüfen.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Webnutzer kein besonders ausgeprägtes Unrechtsbewusstsein haben, wenn es um die Nutzung von Raubkopien geht. Gutheißen wollen sie das nicht, aber auch selbst nicht die Finger davon lassen.
Lange Zeit galten die Verlage in Sachen Internet-Raubkopien als immun - zu problematisch war das Scannen und Verteilen von digitalisierten Druckwerken im Netz. Doch das ändert sich nun, glauben nicht nur Experten.
Der Software-Konzern erweitert seine Lizenzierungskampagne für Nicht-Regierungs-Organisationen auf weitere Länder.
Im Erzgebirge hat die Kriminalpolizei einen Ring jugendlicher Raubkopierer ausgespäht.
Die Betreiber von zwei großen deutschsprachigen Warez-Foren haben sich offenbar gegenseitig gehackt und erpressten sich mit der Veröffentlichung von Nutzerdaten.
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