Auf dem Roten Planeten hat Curiosity zum zweiten Mal einen Stein angebohrt, um dessen innere Struktur und Vergangenheit zu erforschen. Es soll geprüft werden, ob an diesem Ort tatsächlich einst Leben möglich war.
Opportunity hat auf dem Mars inzwischen eine längere Strecke zurückgelegt als irgendein anderes NASA-Fahrzeug auf einer anderen Welt. Und auch der Weltallrekord insgesamt ist nicht mehr weit.
Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation sind drei Astronauten sicher in Kasachstan gelandet. Darunter ist auch Chris Hadfield, der im All zu einem Internethelden wurde.
Was die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS sah, machte sie stutzig: weiße Flocken im All. Ammoniak gelangte aus einem Leck. In einem kurzfristig anberaumten Einsatz behoben sie das Problem.
Die United Space Alliance hat dutzende Notebooks auf der Internationalen Raumstation ISS von Windows XP auf eine Debian-Distribution umgestellt. Doch Windows bleibt an Bord.
Kurz vor der geplanten Rückkehr von drei Besatzungsmitgliedern zur Erde hat die Internationale Raumstation ISS ein "sehr ernstes Problem": Ein Kühlkreislauf ist undicht. Nun müssen wohl zwei Astronauten zur Reparatur ins All aussteigen.
Der Rover soll in den nächsten Tagen einen weiteren Stein anbohren, der 2,75 Meter entfernt von der ersten Bohrstelle liegt.
Als Vorbereitung auf eine bemannte Mars-Mission will die NASA noch vor 2020 einen Asteroiden einfangen und so positionieren, dass Astronauten ihn besuchen können. Das diene auch dem Schutz der Erde, erläuterte nun NASA-Chef Bolden.
Die Zeit, in der keine Steuerungsbefehle an die Sonden auf und beim Mars gesendet werden konnten, ist fast vorbei. Die Forscher erwarten nun große Datenmengen vom Roten Planeten.
Weil das Kühlmittel endgültig ausgegangen ist, hat das Weltraumteleskop Herschel seine Forschungsmission nun beendet. Die Erwartungen der ESA hat die Sonde bereits weit übertroffen.
Montagfrüh startete das Trägerflugzeug WhiteKnightTwo mit dem daran befestigten SpaceShipTwo. Nach etwa 45 Minuten Flugzeit wurde der Raumgleiter ausgeklinkt.
Der Müll muss weg, auch im Weltraum. Die Flugbahnen der Satelliten sollen aufgeräumt werden, sonst steht es bald in einigen Bereichen schlecht um die Raumfahrt.
Unternehmen in der ganzen Welt tüfteln an Raumschiffen, um Touristen ins All zu bringen. Der russische Kosmonaut Sergej Wolkow rechnet mit einem Touristen-Ansturm in den Weltraum – er hält gar Mondreisen und ein Hotel im Orbit in der Zukunft für möglich.
Ein Leben ohne Navi ist kaum mehr denkbar – für viele Otto Normalverbraucher sowie für den Luftverkehr, die Bahn oder die Schifffahrt. Die Satelliten können aber plötzlich ausfallen, zerstört durch rasend schnelle Weltraumtrümmer.
Nach zwei verschobenen Anläufen ist Antares zu Testzwecken ins All gestartet. Die Privatrakete soll künftig Astronauten mit Nachschub versorgen.
Selbstfahrende Autos, automatische Bagger und Maschinen, die zentimetergenau Felder düngen: Satellitennavigation könnte all das möglich machen – und Unternehmen große Chancen eröffnen, meint ein Experte der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA.
Seit Freitag ist es still um dem Mars-Rover Curiosity: Weil der Mars derzeit von der Erde aus gesehen direkt hinter der Sonne liegt, will die NASA rund vier Wochen lang keine Befehle an den Rover schicken.
Dass die NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Kleine Teams am Johnson Space Center planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
Suche nach dem Unbekannten: Ein Detektor auf der Internationalen Raumstation findet neue Hinweise für die Existenz der Dunklen Materie – aber noch ist das Rätsel nicht gelöst.
Open Call an alle Hackspaces, FabLabs und Makerspaces: Ein internationales und staatliche gefördertes Projekt ruft zum Einreichen von Projekten auf, die sich auf das Überleben der Menschheit im Weltraum beziehen.
In knapp sechs Stunden haben drei Astronauten den Weg vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur Internationen Raumstation ISS zurückgelegt. Eine neue Technik machte es möglich.
Riesige Städte, die wie winzige Ameisenkolonien wirken. Die Fotos der ISS-Astronauten zeigen unsere Erde aus einer völlig ungewohnten Perspektive. Heise Foto hat nachgefragt, wie sie es schaffen, stets scharfe Nachtaufnahmen zur Erde zu senden.
Die ESA sieht das Weltraumlabor als "Aushängeschild der europäischen Forschungstechnologie". heise online sprach mit Thomas Reiter, ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt, über die Columbus-Ergebnisse und die Zukunft der europäischen Weltraumforschung.
Seit fünf Jahren befindet sich das europäische Weltraumlabor Columbus als Modul der Internationalen Raumstation ISS im Orbit - für die europäische Raumfahrtagentur ESA eine Erfolgsgeschichte. heise online sprach mit Thomas Reiter, ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt, über Ergebnisse und Zukunft der europäischen Weltraumforschung.
Der Raumtransporter des Privatunternehmen SpaceX wasserte am Dienstag vor der niederkalifornischen Küsten.
Dass die US-Raumfahrtbehörde NASA jemals einen bemannten Flug zum Mars unternimmt, wird immer unwahrscheinlicher. Männer wie Bret Drake planen dennoch unverdrossen weiter die lange Reise.
"And I'm back in the game!" meldet Curiosity in seinem Twitter-Account: Nach fast einmonatiger Pause wegen Speicher- und Softwareproblemen ist der Mars-Rover jetzt wieder im vollen wissenschaftlichen Betrieb.
Einen Tag später als ursprünglich geplant soll der Transporter Dragon von der Internationalen Raumstation abkoppeln.
Die ESA-Sonde Planck hat die bislang genaueste Karte der kosmischen Hintergrundstrahlung ermöglicht. Die rüttelt an Grundpfeilern des kosmologischen Standardmodells und erlaubt eine neue Altersangabe für unser Universum.
Die NASA-Sonde Voyager 1 hat das Sonnensystem noch nicht verlassen. Da sind sich die Verantwortlichen bei der NASA sicher und widersprechen anders lautenden Berichten.
heise online Themen