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In den nächsten Monaten will RealNetworks 160 Angestellte entlassen und seine Belegschaft damit um mehr als 14 Prozent abbauen. Gleichzeitig verkündete der Firmenchef, dass ein konkreter Plan für die Zukunft des Unternehmens fast fertig sei.
Der CEO und Präsident von RealNetworks Thomas Nielsen ist zurückgetreten. Bis eine neue Führung gefunden ist, wird Rob Glaser das Geschäft leiten.
Für 120 Millionen US-Dollar will Intel Patente und Software für Video-Codecs von RealNetworks kaufen, um sie unter anderem für Ultrabook- und Smartphone-Chips zu nutzen.
Robert Kimball, der vor gut einem Jahr den Führungsposten beim Softwarehersteller übernommen hatte, will sich neue Herausforderungen suchen.
Ein Heap Overflow lässt sich zum Infizieren von Windows-PCs missbrauchen. Ein Update gibt es noch nicht.
Der US-Softwarehersteller setzt zum Abschluss seiner Restrukturierung 130 Mitarbeiter auf die Straße.
Das Update schließt eine kritische Lücke, durch die Angreifer einen Windows-PC kompromittieren können.
Insgesamt 27 zum Teil kritische Sicherheitslücken beheben aktuelle Updates des Herstellers. Betroffen sind nicht nur die Windows-Versionen sondern teilweise auch die für Mac und Linux.
Das Softwareunternehmen hat in einem Rechtsstreit mit sechs Hollywood-Studios nachgegeben und stampft sein DVD-Kopierprogramm RealDVD endgültig ein.
Die bisherigen Kooperationspartner RealNetworks und MTV wollen den Online-Musikshop bis zum Ende des Quartals in die Eigenständigkeit schicken.
Elf Buffer Overflows und Heap Overflows schließen die vom Hersteller herausgegebenen Updates für die diversen Varianten des RealPlayers. Alternativ zum Update kann man den Player auch deinstallieren – er wird kaum noch benötigt.
Nach 16 Jahren zieht sich Rob Glaser aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens zurück.
Das Unternehmen RealNetworks ist auch im letzten Anlauf vor Gericht gescheitert, seinen verschlüsselnden DVD-Kopierer RealDVD in den USA verkaufen zu dürfen.
Das US-Unternehmen streitet mit der Filmindustrie um die Frage, ob die Software RealDVD und der DVD-Ripper "Facet" legale Kopien erstellen oder nicht. Das von einem Bundesgericht verfügte vorläufige Verkaufsverbot soll die nächste Instanz nun aufheben.
Nur einen Tag nach der Entscheidung gegen RealNetworks hat auch Kaleidescape vor Gericht eine Niederlage erlitten.
Bis zu einer Entscheidung in der Hauptverhandlung darf RealNetworks weder die Software noch ein dem Hardware-Referenzdesign "Facet" entsprechendes Gerät verkaufen.
Der Musikdienst Rhapsody des US-amerikanischen Multimedia-Diensters leidet unter Kundenschwund. Daher soll nun 9 Prozent der Belegschaft gehen.
Präparierte RTSP-Pakete können beim Aufbau eines Streams zum Absturz des Servers führen. Die Fehler wurden in der Version 12.0.1.215 entdeckt.
Das US-Unternehmen Music Copyright und andere Kläger meinen, die drei Unternehmen besitzen nicht die Rechte, bestimmte Musikstücke als zeitlich begrenzte Downloads oder im Streaming anzubieten.
Im laufenden Prozeß um die Rechtmäßigkeit seines DVD-Kopierprogramms "RealDVD" hat Real Networks den Prototyp eines Geräts präsentiert, das auf Knopfdruck Kopien von DVDs auf seine eingebaute Festplatte zieht.
Mit dem Update will der Hersteller RealNetworks mehrere Buffer Overflows in dem Streaming-Server beseitigen, die sich zum Einschleusen und Ausführen von Code ausnutzen lassen sollen.
Im Streit um die Vereinbarkeit des Programms "RealDVD" mit den Regelungen der DVD Copy Control Association hat eine Richterin des Bezirksgerichts San Francisco den Vertrieb der Software vorläufig untersagt.
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