Dank Immersionskühlung sollen sich Blade-Server effizienter kühlen lassen und Platz sparen. Öl als Kühlmittel hat zwar eine geringere spezifische Wärmekapazität als Wasser, kühlt aber besser als Luft und verursacht bei Lecks keine Kurzschlüsse.
Duch höhere Lufttemperaturen können Rechenzentren Energie für die Klimatisierung einsparen, doch das vertragen nicht alle bisherigen Hardware-Komponenten.
In der zweiten Jahreshälfte 2012 will der US-Computerhersteller in Halle ein Zentrum für IT-Outsourcing- und Cloud-Dienste eröffnen.
Bloom Energy könnte laut "GigaOM" eine insgesamt fünf Megawatt große Anlage liefern, die aus Biogas Strom erzeugt.
Eine sogenannte Kalt- oder Warmgangeinhausung trennt Luftströme im Rechenzentren besser und kann den Energieverbrauch der Klimatisierung mindern, lässt sich aber in älteren Anlagen nicht so leicht nachrüsten.
Nach Maiden in North Carolina will der Computerkonzern nun in Prineville, Oregon, bauen.
Die Veranstalter der Open Source Data Conference, die am 25.und 26. April 2012 in Nürnberg stattfindet, haben den Call for Papers gestartet. Referenten haben bis zum 31. Januar Zeit, Vortragsvorschläge einzureichen.
Das Rechenzentrum mit Meerwasserkühlung soll über 4500 finnische Haushalte mit Fernwärme versorgen.
Die New Yorker Verkehrsbehörde glaubt nicht, dass Apple für seinen neuen Laden zu wenig bezahlt +++ Band holt iPhone-Games in die reale Welt +++ Spekulationen über neues Apple-Rechenzentrum +++ Die Social-Media-Richtlinien des Computerkonzerns
Red Hat hat sich Facebooks Open Compute Project angeschlossen, das Spezifikationen für effiziente Rechenzentren entwickelt. Als ersten Schritt hat Red Hat sein Enterprise Linux für die neuen Server zertifiziert.
Im nordschwedischen Luleå errichtet der Betreiber des Social Network drei Serverhallen mit einer Fläche von zusammen 28.000 Quadratmetern.
ThinkGeek bringt eine Siri-Fernsteuerung in "2001"-Optik +++ Apple baut in North Carolina einen Solarpark +++ iPod-Entwickler Tony Fadell hilft beim Energiesparen +++ Siri auf dem iPad 1 +++ Jobs-Biograf in der "Daily Show"
Heute vor 50 Jahren wurde in Darmstadt das Deutsche Rechenzentrum (DRZ) gegründet.
Der US-amerikanische Internetdienstleister will über 200 Millionen US-Dollar in der Region Asien/Pazifik investieren.
Ein Softwarefehler in der für die Verteilung der Netzwerkkonfiguration zuständigen Software hat gestern zwischen 15:00 und 17:30 sowie 20:00 und 23:00 Uhr zum Ausfall der Dedicated-, Virtual- und Dynamic-Cloud-Server bei 1&1 geführt.
Der Colocation-Anbieter Mac mini Vault hat eine 48U-Einheit so umgebaut, dass zahlreiche der kleinen Apple-Maschinen in einen Schrank passen.
Für die Kühlung der Server, die in einer ehemaligen Papierfabrik untergebracht sind, nutzt Google Kühlwasser aus dem Finnischen Meerbusen.
Tausende Rechner auf Knopfdruck starten, jederzeit und überall Zugriff auf alle Daten. Die nahezu unbegrenzte und zudem kostengünstige Rechenleistung ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Dienstleistungen.
Google baut eine alte finnische Papierfabrik zum Rechenzentrum um und lässt auf einer Konferenz auch Konkurrenten über innovative Kühlkonzepte berichten.
Hex verkauft ein neues Armband für Apples MP3-Spieler, das an eine echte Uhr erinnert +++ Mehr Server für Apple +++ Flacher 1080p-Bildsensor +++ Intel zur Apple-Beziehung
In einem sieben Minuten langen Video zeigt der Internetdienstleister unter anderem, wie die Sicherheit der Daten gewährleistet werden soll.
Bei der Analyse der Investitionen der zehn Unternehmen hat Greenpeace festgestellt, dass viele IT-Unternehmen ihre Dienste mit "schmutziger Energie" der vergangenen zwei Jahrhunderte betrieben.
Der deutsche Internet-Knoten DE-CIX eröffnet im Mai einen regionalen Internet-Knoten samt Rechenzentrum in Düsseldorf. Das DE-CIX Düsseldorf soll in den kommenden 12 Monaten 30 Internet-Service-Provider aus der Region mit dem Internet verbinden.
Nachdem der Netzwerkriese das Design seiner Hochleistungsserver freigegeben hat, erlaubt er nun auch einen Blick in sein gigantisches Datacenter in Prineville, Oregon.
Mit seinem neuen Wolfsburger Rechenzentrum will VW den Energiebedarf seiner IT um 9,1 GWh senken – eine Menge, die dem Bedarf von mehr als 2.600 Privathaushalten entspricht.
Im Bemühen, jenseits des Computerverkaufs neue Geschäftsfelder zu erschließen, will der texanische Hersteller im laufenden Geschäftsjahr rund 1 Milliarde US-Dollar unter anderem in den Aufbau eigener Rechenzentren investieren.
Laut einem Fachdienst hat der Computerkonzern Verträge mit einem Speicherdienstleister geschlossen, die sich auf bis zu 12 Petabyte Kapazität belaufen.
Mit den neuen QFabric-Produkten von Juniper sollen sich zahlreiche Switches und Router in Rechenzentrumsnetzen einsparen lassen.
Für den Roadshow-Termin Ende März in München läuft Ende Januar der Frühbucherrabatt aus.
Mit Gunter Papenberg als neuem Director Strategic Business will der Rechenzentrumsbetreiber das Neukunden- und Partnergeschäft ankurbeln.
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